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Nachrichten - hans-juerg

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Gussast Z, welcher zweimal vorhanden ist enthält die Bewaffnung und sonstiges Zeugs welches man an den Flieger hängen kann. Es sind vorhanden je zwei R.550 Magic Luft/Luft Lenkwaffen. Zwei Aérospatiale AM-39 „Exocet“ – Seezielflugkörper. Die Super Etendard kann aber nur eine dieser Raketen tragen. Zwei 595 Liter Unterflügeltanks, ein 600 Liter Rumpftank, ein Luftbetankungsbehälter Douglas Model D-704, je zwei IFR Pods, Damocles Targeting Pod, Parracuda 2 Jammer und Phimat Chaff Dispenser.

Die Super Etendard konnte noch weitere Waffen mittragen, welche aber nicht im Bausatz vorhanden sind: je zwei Matra LR 60 oder Matra LR 150 Raketen, vier 250-kg-Freifallbombe, sehen gleich aus wie die amerikanischen Mk.82, zwei Raytheon GBU-22/B „Paveway III“ oder vier Raytheon GBU-49/B „Enhanced Paveway II“. Zwei AS.30, Kurzstrecken-Luft-Boden-Rakete, eine ASMP; Marschflugkörper mit konventionellem Sprengkopf oder einem 300-kt Nuklearsprengsatz, sowie eine CEA AN-52 frei fallende 25 kt Nuklearbombe.

Das Nukleargeraffel interessiert mich nicht, aber da man die SE Modernise bauen kann welche 2008 in Afghanistan und 2011 über Libyen eingesetzt wurde, wären ein paar Paveways mit den dazugehörenden Aufhängungen nicht wirklich schlecht gewesen.

Bild 19 zeigt die Beladungsmoeglichkeiten.

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Gussast C beinhaltet die Flügelendstücke, welche aufgeklappt dargestellt werden können. Die beiden 1,100 Liter Unterflügel Zusatztanks, und einen kompletten Lufteinlass, auch hier wieder verziert mit den tollen Auswerfer Marken.

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Die Detaillierung der Flugzeugoberseite sieht meiner Meinung nach gut aus. Leider hat Kinetik relative viele Ausfurfsmarken im Fahrwerk verteilt. Vielleicht muss man diese nur als Mannlochdeckel deklarieren und gut ist es. Die Reifen haben kein Profil, hier muss man sich etwas einfallen lassen.

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Gussast B, enthält die rechte Rumpfhälfte, Flügelunterseiten, Flaps und Slats, Fahrwerkschächte, Cockpitwanne und die Teile für den Martin Baker Mk.6 Sitz.

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Gussast A beinhaltet die linke Rumpfhälfte, Flügeloberseiten, Höhensteuer, Räder, Teile des Cockpits, Fahrwerkabdeckung, die Innenteile der Luftbremsen, die Startschienen Lance Missile Type 2255 und diverse Antennen.

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Hoi zäme,

Hier also die Bausatzvorstellung der Super Etendard. Wie allgemein bekannt sein dürfte, war die Super Etendard ein trägergestützter Jagdbomber der französischen Marine. Dieser Flieger wurde auch noch vom Irak und Argentinien eingesetzt. Der Kinetik Kit bietet die Möglichkeit eine ursprüngliche Super Etendard oder die modernisiert Super Etendard Modernise zu bauen. Decals für sämtliche Einsatznationen werden mitgeliefert.

Der Bausatz enthält 5 Gussäste, ein transparenten Gussast für die Cockpitverglasung und Aetzteile für die Spoiler, das HUD und die Höhensteuer Abdeckung.

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danke, habe bei meiner RS britische Farbtoene genommen.

Gruss,
Hans-Juerg

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Stammtisch / Re: STAMMTISCH
« am: 09. Juli 2016, 23:01:19 »
Okay, da ich nur etwa 5 Jet Modelle im von mir heiss geliebten Stadium des Verschleifen, Spachteln, Neugravieren, Gravuren Korrektur etc. u.s.w., auch bekannt unter der Phase "das Modell an die Wand schmeissen und darauf herum stampfen zu wollen", habe, ist es an der Zeit etwas Neues zu beginnen. ;)

Die fünf Modelle sind übrigens: eine Shahak von Eduard, eine Kinetik Mirage 2000, eine Trumpeter A-37A Dragon Fly, eine Kinetik F-16I Sufa und eine Trumpeter Thud.

Gruss,
Hans-Juerg

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Hoi Thomas,

da geht es aber schnell. Welche Farbtoene hast du verwendet?

Danke und Gruss,
Hans-Juerg

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Stammtisch / Re: STAMMTISCH
« am: 09. Juli 2016, 05:19:31 »
Hoi zaeme,

Besteht der Bedarf einer Bausatzvorstellung und eines Bauberichtes fuer die Kinetic Super Etendard? Falls ja, kann ich beides liefern.

Gruss,
Hans-Juerg

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Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Re: Sunka Bloka
« am: 02. Juli 2016, 20:59:32 »
Hoi Max,

Sieht gut aus, dein Sunka Bloka! Vor 4 Wochen hätte ich gesagt, dass die Farbe des Gesichtes zu hell ist. Aber ich "durfte" eine Universität Orientierung Session in Pullman, WA besuchen und dort hat es noch einige Indianer welche eher "hellbraun" sind.

Danke auch für den historischen Hintergrund, ist mir als verhinderter Historiker immer wieder interessant. Und ja, das Indianer Problem war und ist auch heute noch kein Ruhmesblatt in der US History.

Gruss,
Hans-Juerg

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TV - Tipps / Re: The Mighty Eighth
« am: 30. Juni 2016, 22:17:13 »
Danke für die Info.

Hoffentlich auf demselben Niveau wie Band of Brothers und Pacific. Wobei bei diesen beiden (Hanks und Spielberg) und HBO kann man Qualität erwarten.

Gruss,
Hans-Juerg

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Hallo HJ

Schöne Zero - toll bemalt.  :) :)
Ich wusste gar nicht, dass Tamiya für die Zero Ätzteile und Pitot-Rohr anbietet. Ist das eine Sonderserie oder werden die separat angeboten?

cu
ThomasP

Hoi Thomas, danke für deinen Kommentar.

Der Tamiya Bausatz No. 61108 enthält Aetzteile für die klappbaren Flügelspitzen. Da ich keine zusammengefaltete Flieger baue, waren diese Teile überflüssig.Ich habe mir den Tamiya Detailsatz No. 12624 geleistet, welche ein Pitot Rohr, Sicherheitsgurt, gedrehte Kanonenrohre für die 20 mm Gun, (nicht gebraucht da mein Modell ein A6M3 Typ darstellt) und Radblöcke enthält.

Die Kanonenrohre werde ich für meine nächste Schweizer Emil aufheben. Die A6M3a und die E-3 haben fast identische Kanonenmündungen gehabt.

Gruss,
Hans-Juerg

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Danke Tobias und Hartmut für eure Kommentare

…. Ich kenn mich bei den Japanern nicht so aus. Wurde deine Zero von grau auf grün umgetarnt? …….

Ja, die wurde auf Rabaul umgetarnt. Die UL-105, ihre Schwestern und Piloten von der 251st Kōkūtai war eine Leihgabe der Zweite Flugzeugträger Kampfgruppe. Im Gegensatz zu der US Navy, welche eher selten ihre Flieger und Piloten von landgestützten Flugplätze einsetzten, war es bei der Kaiserlichen japanischen Marine üblich, dass ihre Flieger und Besatzungen auf Landbasen stationiert waren. Übrigens kehrten die ausgeliehenen Flieger und Piloten praktisch nie zu ihren Trägern zurück.

1943 hatten die trägergestützten Zeros eine hellgraue Bemalung. Da diese Farbgebung für Flugzeuge, welche auf einer Landbasis stationiert waren, äusserst ungünstig war, wurden die Oberseite der Flieger mit dem bei der Kaiserlichen japanischen Marine üblichen Dunkelgrün bemalt. Dies geschah mittels Spritzpistolen und auch per Pinsel. Eine erstklassige und perfekte Bemalung war natürlich nicht das Ziel der Übung.

Der Feldzug der Japaner im Südwest Pazifik welche New Guinea und die Salomonen umfasst, kann man nur als eine lückenlose Aneinanderreihung von taktischer und strategischer Inkompetenz und eine fahrlässige Unterschätzung des Gegners und den geographischen Gegebenheiten bezeichnen. Die Japaner waren wirklich hervorragend eine gescheiterte Initiative einfach im grösseren Massstab zu wiederholen.

Falls gewünscht, kann ich noch ein paar Fotos vom Bau einstellen.

Gruss,
Hans-Juerg

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Und hier noch ein original Foto aufgenommen am 5. Mai 1943 in Rabaul oder war es der 23.6.2016 in Fort Worth?

Danke fürs Interesse und eure Kritik.

Gruss,
Hans-Juerg

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