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Themen - hans-juerg

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Hoi zaeme,

Endlich ist wiedereinmal ein Flieger fertig. Dargestellt ist die Kittyhawk Mk I, Serial AK772, GA-Y. Geflogen wurde dieser Flieger meistens durch F/O Clive Caldwell DSO, DFC & Bar, dem dazumaligen CO der Einheit.

Kittyhawk Mk I ist die RAF Bezeichnung fuer die Curtiss P-40E.

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Hoi zäme

Also, hiermit stürze ich mich auch ins Group Build Schlachtgetümmel. Hier nun meine Baustelle No. 10.

Als erstes muss man den Innenraum der Dakota bauen, welcher ein Bausatz im Bausatz ist. Daher ist es ziemlich wichtig, dass man die Lackierung der Teile plant. Ansonst wird es etwas mühsam mit dem Abkleben.

Als erstes habe ich den Mittelgang, welcher mit einem Anti-Rutschbelag versehen war, grundiert und mit einem abgetöntem Schwarz lackiert. Anschliessend wurde die lackierte Fläche abgedeckt und die Sitzbänke montiert. Die Passgenauigkeit der je 3 Bänke welche wiederum aus je 2 Teilen besteht war erstaunlicherweise extrem schlecht.

Nachher wurden die Befestigung der Sitzgurten angebracht. Wie man unschwer sieht bestehen diese aus Aetzteile - war ein Geduldsübung.

Weil ich mir ja die Maskierfolien von Eduard geleistet habe - übrigens ein absolutes Muss für diesen Flieger mit den vielen Fenstern - wurden die Scheiben des Passagier/Frachtraum nach einem Bad in Future maskiert und in den Rumpf eingeklebt. Muss mir merken, die Masken vor dem Zusammenbau des Rumpfes zu entfernen.

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Bauberichte Flugzeuge 1:48 / Tomahawks, Kittyhawks und Warhawks
« am: 29. September 2013, 04:12:44 »
Hoi zäme,

Hier entsteht in unregelmässiger Folge ein paar P-40.

Disclaimer: Wer sich eher fürs Zusammenkleben von Plastikteile interessiert, einfach diesen Post überspringen und bei Beitrag 2 weiter lesen. ;)

Meiner Meinung nach sind die Flieger der P-40 Familie einer der interessantesten Jagd-Flieger respektive Jagdbomber des 2. Weltkrieges. Nicht weil es den gegnerischen Flieger hochüberlegen war - die P-40 war meistens gleichwertig - sondern weil sie fast überall mit Erfolg eingesetzt wurden:

In Nordafrika; die Tomahawk (P-40B/C) und Kittyhawk Mk. I (P-40E), Kittyhawk Mk.II  (P-40F) der Englischen Desert Air Force (DAF). Die P-40K, L und M (Kittyhawk Mk. II und Mk.III) der DAF und für die  USAAF (Warhawks) und der freien Französischen Luftwaffe.

In Italien; Warhawks und Kittyhawks der USAAF respektive der DAF

Russland: P-40B/C, E und vorallem das K Modell. Die Finnen hatten auch ein paar P-40 im Sortiment, aber dies waren russische Beutemaschinen.

Auf dem Amerikanischen Kontinent: Als Luftraumverteidigung in der Kanalzone, in der Karibik (Puerto Rico), bei Trainingseinheiten in den USA und Kanada und zur Verteidigung der Aleutian Islands und der Beringstrasse.

Im Pazifik: In 1941/42 die P-40B/C der USAAF auf Hawai und auf den Philipinen (Baatan Halbinsel), im 1944 waren es dann spätere Modelle. Die P-40E und F der RAAF, RNZAF und USAAF in Nordaustralien und New Guinea. Die diversen Warhawks und Kittyhawks in Indien und Burma der USAAF und RAF und natürlich die Chinesischen Flying Tigers der AVG (American Volunteer Group).

Welche Länder flogen die P-40 noch? Brazilien, Türkei, South Afrika als Teil der RAF und Kanada unter eigener Flagge als RCAF oder Teil der RAF.

Die letzten P-40N wurden bis zum 30. November 1944 gebaut.

Und um das Ganze noch etwas interessanter zu machen - die Markierungen: Das Jagdflugzeug mit den wildesten Noseart des ganzen Krieges. Die berühmten Haifischzähne der Flying Tigers und der 112th Squadron der RAF. Die 112th Sqd waren die Erfinder des Sharkmouth und nicht die AVG - eine Tatsache die man immer wieder erwähnen muss und soll. Die Skulls (Totenkopf) der 80th Fighter Group in Indien, Springböcke der SAAF und die Indianerköpfe der freien Franzosen in Nordafrika, die Tigerköpfe der 343rd Fighter Group auf den Aleutian, den Papageienkopf, Wildschweinschnauzen und Haifischzähne in allen möglichen und unmöglichen Variationen und nicht zuletzt eine grosse Auswahl von Pin-Up Girls, mehr oder weniger bekleidet.

Im weiteren gab es eine grosse Anzahl von kombinierten Hoheitsabzeichen wie zum Beispiel Chinesische und RAF Rondellen, USAAF Sterne auf dem Rumpf und RAF Flagge auf dem Seitenleitwerk, weisse Leitwerke, Leitwerke mit Karomuster in weiss/schwarz, rot/schwarz, gelb/schwarz und weiss/blau. Rot/weiss/blaue Seitensteuerklappen der Freien Franzosen, rot/weisse und blau/weisse Seitensteuerklappen der frühen USAAF und der Chinesen.
Wie man sieht, kann man sicher gegen 30 verschieden Varianten bauen die alle wie eine P-40 aussehen aber doch ziemlich verschieden sind.

Noch ein paar Varianten des Fliegers: es gab die P-40 mit dem normalen Rumpf und einem verlängertem. Die P-40F/F-1 hatten die normalen Rümpfe, die P-40F-20 die lange Variante. Ebenso gab es lange und kurze Versionen des L Modell. Bei den M und N Versionen wurden immer die langen Versionen verbaut. Das N Modell hatte eine andere Rumpfrückenform um eine bessere Sicht nach hinten zu gewährleisten.

Motoren: Normalerweise waren die P-40 mit Glykol gekühlten V12 Allison Motoren ausgerüstet. Da die RAF eigentlich immer unzufrieden waren mit amerikanischen Inline Motoren respektive deren Kompressoren oder Mangel an Kompressoren, kamen immer wieder die Idee auf, man koennte ja eigentlich einen Rolls-Royce Merlin einbauen und mal schauen ob das Ding nicht besser wird. Das beste Beispiel ist die P-51 - da wurde mit dem Einbau eines Merlins aus einer ziemlichen Krücke ein hervorragendes Jagdflugzeug. Die P-40F und P-40L hatten bei Packart in Lizenz gebaute Merlins montiert. Eine Warhawk/Kittyhawk mit Merlin Motor erkennt man ganz leicht an der fehlenden Lufthutze fuer den Vergaser auf der Motorhaube.

Einsatz und Kampfwert der P-40: Im Vergleich zu einer Spitfire, einer P-51 oder auch einer P-47 wurden die Warhawks als unterlegen angesehen. Wenn man sie aber mit dem entsprechenden Gegner vergleicht waren die P-40 gar nicht so schlecht. Zum Beispiel waren die Tomahawks (P-40B/C) der DAF etwa gleichwertig gegenüber der Messerschmitt Bf-109E Familie und die Kittyhawk (P-40E) war der 109F ebenbürtig. Eine P-40 konnte eine 109 auskurven und war schneller im Sturzflug, dagegen konnten die 109 besser klettern und hatten den taktischen Vorteil ueber eine höhere Gipfelhöhe zu verfügen. Gegenüber den italienischen Modelle konnte die P-40 nicht im Kurvenkampf bestehen, waren aber besser im Sturz- und Steigflug. Dies Einschätzung ist nicht auf meinem Mist gewachsen, sondern sie wurde durch F/O Neville Duke, DSO, DFC with two Bars, in seinem Kriegstagebuch gemacht. Denke, diese Quelle sollte glaubwürdig sein.

Im Fernen Osten hatten die AVG ziemlich schnell bemerkt, dass man sich mit japanischen Modellen nicht im Kurvenkampf einlassen darf und daher "hit and run" Taktik anwenden und die Geschwindigkeit immer möglichst hoch halten muss. Eine Tatsache welche die USAAF, US Navy und RAAF, besonders als Japan die Zero einsetzten, Anfangs 1942 ziemlich schmerzhaft ebenfalls erfahren mussten. Eine Zero war allen allierten Jäger im Kurvenkampf überlegen.

Die P-40 war ein eher grosses Flugzeug verglichen mit einer 109, Spitfire oder den Japanischen und Italienischen Modelle. Gegenüber ihren Gegner war sie ziemlich hart im Nehmen und konnte auch mit grösseren Beschussschäden den Piloten gesund nach Hause bringen. Bewaffnet war sie ab dem D Modell normalerweise mit 6 mal .50 Maschinengewehren in den Flügeln. Es kam vor, dass je ein MG ausgebaut wurde um Gewicht zu sparen. Die P-40B/C waren mit 2 Brownings M2 (.50) in der Motorhaube und je 2 Browning 7.7mm in den Flügeln bewaffnet. Ab dem F Modell konnten 1000 lbs Bomben unter dem Rumpf und je eine 100 lbs unter den Flügeln mitgeführt werden.

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Hoi zaeme,

Die “C-47 Skytrain“ oder besser bekannt als ”Dakota” ist die militärische Ausführung des Douglas DC-3 Passagierflugzeuges.

Gegenüber der zivilen DC-3 wurden ein grosses Frachttor, ein verstärkter Frachtboden und Schleppvorrichtung fuer Lastensegler eingebaut. Selbstverständlich wurden die Airliner Bestuhlung der DC-3 ausgebaut respektive nicht eingebaut.

Der Erstflug einer C-47 erfolgte im December 1941. Neben dem Neubau von C-47 erfolgte auch den Umbau von DC-3 zu C-47.

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Hoi zaeme,

Warum ich den Titel “C-47 Skytrain / Dakota” gewählt habe, werde ich im Bereich Original abhandeln.

Nachdem ich so viele und vor allem sehr gute :o Vorschläg für ein Modell bekommen hatte, hatte ich meinen Modell Vorrat angeschaut und habe dabei bemerkt, dass ich seit etwa 4 – 5 Jahren den C-47 Bausatz von Trumpeter am Lager habe. OK – Die Schachtel ist ja sehr klein (ca. 650 x 450 x 150 mm) und kann daher auch sehr leicht übersehen werden.
 
Im übrigen, auf unserer Startseite sind eine C-47 und eine B-25 als Symbolbilder für den aktuellen Group-Build abgebildet, daher ist es nichts als recht und gut ein Gooney-Bird zu bauen.

Normalerweise müsste ich nun eine Menge Fotos des Bausatzes hier reinstellen. Da dies aber bereits der Herr Michael Benolkin im Forum Cybermodeler Online viel besser gemacht hat werde ich darauf verzichten: http://www.cybermodeler.com/hobby/kits/tru/kit_tru_2828.shtml

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Hoi zaeme,

Es gab mal eine Periode in diesem Forum wo einem an jeder Ecke eine P-40 erwartet hatte. In letzter Zeit war es etwas still um diesen Typ geworden. Daher beleben wir die Warhawk Szene etwas.

Ich werde ein Ein-Thema Projekt, analog meines noch unvollendeten Guadalcanal Quartett - welches vermutlich ein Quintett wird - machen. Arbeitstitel könnte "Tomahawks, Kittyhawks, and Warhawks in Desert Camo" sein.  Also alles rund um die P-40 in der Wüsten Tarnung. Das heisst, nicht nur RAF sondern auch USAAF und freie Franzosen in Nordafrika und Italien.

Kommen wir nun zum Bausatz. Hersteller ist Hasegawa. Die Box Art (neudeutsch für Deckelbild) zeigt eine P-40E der 1st American Volunteer Group (AVG) der Chinese Air Force, die berühmten Flying Tigers mit der Haifischschnauze. Die Shark Mouth Markierung wurde übrigens nicht von dieser Einheit erfunden. Die No. 112 Squadron RAF waren die ersten die ihre Tomahawks so verziert habe.

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Bauberichte Flugzeuge 1:48 / North American F-100D Super Sabre
« am: 22. Juni 2013, 23:49:24 »
Hoi zähme,

Da ich mich aus dem Wettbewerb des FF offiziell verabschiedet habe, werde ich den bisherigen Baubericht und auch die weiteren Fortschritte hier posten.

Die Gründe für meine Aufgabe sind wie folgt: a) habe eigentlich zur Zeit keine Lust an meinen beiden Loetlampen in SEA Tarnung (F-100 und F-105) weiterzubauen, und b) ist der Wettbewerb am 30.6.13 zu Ende und ich werde den Flieger nicht fertig bringen in diesem Zeitrahmen.

Die Bausatzvorstellung findet ihr hier: http://www.modellbaufreunde.ch/index.php?topic=3703.0

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Hoi zaeme,

Die Tsetse Fliege ist eine grosse Afrikanische Stechmücke welche die gefürchtete Schlafkrankheit, oder etwas mehr wissenschaftlich, die Afrikanische Trypaosomiasis überträgt. Neben den Malaria übertragenen Mücken ist die Tsetse Fliege eines der gefährlichsten Insekten.

Von der Mosquito FB (Fighter Bomber) Mk. XVIII wurden nur 18 Stück gebaut, aber wenn eine dieser Mosquito zustach, war das Ergebnis ziemlich übel. Daher der Name Tsetse Mosquito.

Die Mk. XVIII waren umgebaute FB. Mk. VI. Die 4 20mm Hispano Kanonen wurden durch eine vollautomatische 6 Pfünder Molins Kanone im Kaliber 57 mm ersetzt.


Tamiya hat ja bekanntlicherweise einen sehr guten Bausatz der FB. Mk. VI respektive der NF (Night Fighter) Mk. II im Angebot. Daher ist es nur logisch diesen Kit anstelle des eher mangelhaften Revell Bausatzes zu verwenden. Auf eine Bausatzvorstellung verzichte ich, da dieses Modell bereits im Forum vorgestellt wurde.

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Bauberichte Flugzeuge 1:48 / Republic F-105D Thunderchief
« am: 18. Februar 2013, 22:27:12 »
Hoi zaeme,

Habe zwar ein verlaengertes Wochenende aber absolut keine Lust zum bauen. Daher der Fortschritt meiner Thunderchief.

Nur als Vorabbemerkung: ich habe seit dem 23.12.12 nichts mehr an dem Ding gearbeitet. Der Grund seht werde ich später beschreiben.

Wie man aus der Bausatzbesprechung http://www.modellbaufreunde.ch/index.php?topic=3735.0 ersehen kann, besteht der Rumpf aus einem langen Vorderteil und dem Rumpfheck mit dem Seiten- und Höhensteuer. Siehe dazu Bild 002. (Achtung; dieses Bild zeigt die linke vordere Rumpfhälfte und das rechte hintere Teil.) Man könnte die Thud mit einem demontiertem Heck zeigen aus dem der Nachbrenner des  Pratt & Whitney J75-P-19W Triebwerkes herausragt. Aber solche "Schweinerein" werde ich natürlich nicht bauen.

Als erstes habe ich die Lüftungsschlitze ausgefräst. Sieht etwas besser so. Im weiteren habe ich bereits die ersten Farben aufgebracht. Die Gun-Bay sowie die sichtbaren Teile des Haupfahrwerkschachtes wurde interior-green lackiert. Ich habe das Ganze mit Zinc Chromate Yellow etwas aufgehellt. Die Tanksonde werde ich in der eingezogenen Position einbauen.

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Hoi zaeme,

1930 vergab die Firma B.F. Goodrich den Auftrag ein Rennflugzeug für die 1930er Thompson Trophy zu bauen an den kleinen Flugzeughersteller E. M. Laird Airplane Company in in Ashburn, Chicago.

In den 30iger Jahren war die Thompson Trophy ein unlimitiertes free-for-all Flugzeugrennen. Geflogen wurde auf einem 10 Meilen Rundkurs im Tiefflug. Das erste Rennen 1929 wurde von einem Travel Air Type R Mystery Ship, einem Eindecker gewonnen.

Die Konstruktion der E. M. Laird wurde als Lösung (solution) für das "Travel Air Mystery Ship Problem" bezeichnet. Daher auch der Name Laird Solution.

Die Laird Solution ist ein konventionell aufgebauter Doppeldecker mit einem Rumpf aus geschweissten Stahlrohrrahmen, die Flügel waren eine Holzkonstruktion und Stoff überzogen. Angetrieben wurde der Flieger durch einen 9 Zylinder Pratt & Whitney R-985 Sternmotor mit 300 PS.

Die Thompson Trophy wurde am 1. September 1930 abgehalten. Das Rennen führte über 20 Runden und die Laird Solution mit dem Pilot Charles W. "Speed" Holman am Steuer, gewann mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 374 km/h den ersten Platz.

Die Solution - NR10538 wurde auch im 1931 eingesetzt. Dieses Rennen gewann aber ein Gee Bee Model Z.

Ein zweites Flugzeug, die Laird LC-DW300 Super Solution - NR12048, ausgerüstet mit einem 535 PS Pratt & Whitney R-1340 Wasp Triebwerk gewann die 1931 Bendix Trophy. Pilot war ein relativ unbekannter Mann namens Jimmy Doolittle.

Laird Solution wurde restauriert und ist zur Zeit im New England Air Museum in in Windsor Locks, Connecticut ausgestellt.

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Galerie Flugzeuge 1:48 / Supermarine Spitfire Mk.XVI LF
« am: 17. Februar 2013, 03:31:08 »
Hoi zaeme,

Naturmetall Spitfire sind ja zur Zeit gross in Mode, daher der Roll-out meiner Spitfire Mk.XVI LF.

Bausatz: ICM out of the box mit Eduard Gurten und Lifelike Decals. Farben, ModelMaster Metalizer, ModelMaster Enamel (rot) und Acryl (der Rest).

Dargestellt ist die F*JWL, RW396 der Central Gunnery School in Leconfield 1946 - 47.

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Hoi zaeme,

Wie im Group Build Reglement vorgesehen habe ich letztes Wochenende puenktlich mit meiner Laird angefangen. ;)

Als erstes habe ich die positiven Gravuren für die Matrikelnummern auf den Flügeln weggeschliffen. Nachträglich mit Hilfe von Klebeband und Mr. Surfacer die Rippen nachgebildet.

Wie man unschwer auf dem Bild # 8 sieht, ist es noch nicht wirklich ideal. Werde nun die Rippen mit 800er Schleifpapier nass abschleifen. Ziel ist, dass die Rippen nur noch schwach sichtbar sind.


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Hoi zaeme,

Mit der Fertigstellung meiner Spitfire Mk. XVI ist mein Lagerbestand an Spitfire Bausätze unter die kritische Menge von 3 Kits geschrumpft. Ich habe nur noch eine Mk. VIII von ICM und eine Mk.VC Trop in meinem Kasten. Daher musste dringendst und schnellstmöglich das Lager aufgestockt werden.

Da ich schon immer eine Spit mit einem Rolls Royce Griffon bauen wollte, fiel meine Wahl auf die letzte Entwicklungsstufe der Supermarine Spitfire; die Seafire FR.47. FR steht für Fighter-Reconnaissance also Kampfflieger und Aufklärer.

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Hoi zähme,

Nachdem meine Computer Probleme gelöst sind, so nach dem Motto: wenn das alte Laptop nicht mehr will wie es sollte, wird es durch ein Neues ersetzt ;). Die Datenübernahme war etwas komplizierter als gedacht, aber es ist nun auch erledigt.

Dieser Testor Bausatz hatte ich mir vor längerer Zeit mal für ein paar Dollars gekauft. Ins Auge gesprungen war mir die Farbkombination Schwarz & Gold. Sieht gut aus und ist eine willkommene Abwechslung von all den üblichen grün/grauen Flieger die ich baue.

Hatte aber nie Lust die Mühle zu bauen. Warum dies so war seht ihr nach der Bausatzvorstellung 8).

Hier die Schachtel mit einem Modellbild. Soweit alles gut. Bild 2 zeigt den Inhalt. Die 4 Dinger links und rechts sind dafür gedacht, dass man einen Racing Pylon baut und das Modell im Fluge darstellen kann.

Wie man sieht, ist der Bausatz mit 25 Teilen relativ überschaubar. Davon werde ich aber 5 nicht brauchen.

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Hoi zaeme,

Meine Dauntless wird sicher nicht zum Endtermin dieses Group-Builds fertig. Als kleine Wiedergutmachung kann ich euch haber einen kurzen historischen Abriss der SBD liefern.

Die SBD war ein „Scout Bomber“ im Einsatz bei der US Navy, US Marines und den Free French. Die US Army Air Force hatte eine kleine Anzahl landgestuetzte A-24 Banshee im Arsenal.

Das Foto zeigt eine SBD-5 des Lone Star Flight Museum, Galveston, Texas. Habe das Ding schon in Natura gesehen :)


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