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Themen - hartmut

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1
Veranstaltungen diverse / Oostwold Airshow 2019
« am: 05. Juni 2019, 22:52:07 »
Moin zusammen!

Am Sonntag den 9.Juni fahre ich mit einem kumpel zur Oostwold Airshow. Ist wer von euch auch da?
Ich fürchte die verkaufen da auch Modelle....
https://www.oostwold-airshow.nl/

Grüße Hartmut

2
Moin zusammen!
Da ThomasP ja einen Weckruf gestartet hat hab ich mir überlegt meinen BB vom Stamtisch hier her zu verlegen. Nicht das die Abteilung Flugzeuge hier zu kurz kommt. Wird ein kurzer BB da es nur ein kleiner Umbau ist und vieles schon fertig ist.
Ich hatte mit dem Bausatz schon angefangen - die Hauptbaugruppen waren schon zusammen als ich Bilder fand....  ???::) 8) 8)
Bilder eines Prototypen ohne die vielen hässlichen Außenlasten. Da war klar das es diese Maschine werden sollte.

Der Kit ist ein "easy assembly kit" von HobbyBoss und bis auf wenige Schwächen vorzüglich. An Tag 2 habe ich mehr Teile abgesägt als ich vorher zusammen geklebt habe :o ;D ;D Beim kürzen des Rumpfes habe ich mich an Bildern orientiert.
Macht Spaß bisher. Der Vogel ist viel schöner mit kürzerem Rumpf und ohne Tip Tanks und Waffenstationen. Im Hohlraum unterm Cockpit ist Blei verstaut.

Grüße Hartmut

3
GB 14: Hartmut's Sharktopus / Baubericht Sharktopus 1:35
« am: 22. April 2019, 20:26:38 »
Da ich grade einen kreativen Schub habe zeige ich euch mal womit ich versuchen will Sharktopus zu bauen.
Demnächst in diesem Kino:

Grüße Hartmut

4
Basis für meine Version von Bates Mansion ist ein Papierbausatz von Ray Keim den man sich hier gratis runterladen kann: https://www.haunteddimensions.raykeim.com/index660.html
Angefangen habe ich damit den tollen Papierbausatz von Ray Keim auszudrucken und auszuschneiden. Als nächstes werde ich die Papierteile mit einem Klebestift auf 1mm PS Platte zu kleben. Durch das aufkleben lassen sich alle relevanten Punkte mit einer Nadel auf die Platte übertragen ohne das was verrutscht. Wenn alles übertragen ist kann das Papier rückstandsfrei abgezogen werden. Die durch die Nadel entstandenen Vertiefungen lege ich mit Tusche schwarz aus um es beim gravieren etwas einfacher zu haben. Türen und Fenster werden in den Ecken zur markierung durchgebohrt und nach Schablone angezeichnet. Ich arbeite alle Bauteile einzeln ab, damit auch wirklich nichts verrutscht.

Grüße Hartmut

5
GB 14: Hartmut's Bates Motel / Bates Mansion 1:72
« am: 06. März 2019, 09:12:20 »
Moin zusammen,

gerne würde ich eine Bausatzvorstellung des Polar Lights Bausatzes machen, aber das wird nicht passieren. Nachdem ich gestern einen dieser seltenen Bausätze erstaunlich günstig erstehen konnte war er (nach der Bezahlung) plötzlich doch nicht mehr vorrätig >:( :'( :'( Zum Glück hab ich den Kaufpreis direkt rücküberwiesen bekommen, allerdings mit dem Hinweis das für "nur" knapp 300 € doch noch ein Kit zu haben wäre. Wenn das mal nicht mindestens merkwürdig ist ??? :o. Hab den Vorfall mal direkt an Ebay weiter gegeben, die kümmern sich drum.

Ich werde mir den Papierbausatz von Ray Keim auf Plastik Karte übertragen und etwas pimpen. Den Bausatz kann man sich gratis hier runterladen: https://www.haunteddimensions.raykeim.com/index660.html

Hoffentlich werde ich zum BMT fertig. Wann war das noch gleich?

Grüße Hartmut

6
Hallo,

ich kann den zweiten Papierpanzer fertig melden! Viel Spass beim anschauen. Wie immer bin ich an eurer Meinung zum Modell sehr interessiert.

Hier geht es zum BB: http://www.modellbaufreunde.ch/index.php?topic=5931.0

Grüße Hartmut

7
Mitte 1941 wurde MAN beauftragt 5 Versuchsfahrgestelle des projektierten VK1602 herzustellen. Im November 1941 waren die ersten Entwürfe fertiggestellt. Geplant war ein Fahrzeug, ähnlich dem Panther mit einer 80mm starken Glacisplatte und unterer Wannenfront, 60mm starken Seitenblechen und 40mm am Heck.

Im Januar 1942 wurde das weitere Detaildesign an MIAG übertragen, der Turm mit der 5cm KwK L/60 sollte von Daimler Benz entworfen werden.

Am 27.Juli 1942 präsentierte MIAG eine Designzeichnung des VK1602 mit folgenden Charakteristika: je Seite für 96cm große Laufrollen, 68cm große Leiträder, 65cm breite Ketten, das ganze Fahrzeug 5,20m lang und 3,10m breit.

Im September 1942 plant das Heereswaffenamt den Produktionsbeginn ab April 1943 mit einer monatlichen Produktion von 20 Stück pro Monat ab Oktober 1943.

Im Oktober 1942 wird die Leichtversion des VK1602 - Leopard favorisiert, da die schwere dem Panther zu ähnlich ist und im Vergleich zu schwach bewaffnet.

Nach finalen Datenblättern von WaPrüf.6 sollte der Leopard 21,9t wiegen, eine Gesamtlänge von 4,74m, eine Breite von 3,10m und eine Höhe von 2,60m haben. Ein Maybach HL 157 mit 550 PS sollte den Leopard auf 60km/h maximal beschleunigen. Als Ketten sollten die 66cm breiten Ketten des Panthers genommen werden.

Die Steigfähigkeit wurde mit 30°, die Kletterfähigkeit mit 85cm und die Grabenüberschreitfähigkeit mit 2,30m angegeben. Eine Tiefwatausrüstung mit Schnorchel sollte das durchqueren von 5m tiefen Gewässern ermöglichen.

Die Bewaffnung bestand aus einer 5cm KwK L/60 mit 50 Schuss Munition und einem koaxialen MG42 mit 2400 Schuss.

Am 3.Januar 1943 wurde das Projekt eingestellt, da die projektierte Ausstattung den Anforderungen des Jahres 1944 nicht mehr genügte.
Der Text stammt von:https://www.panzer-bau.de/fahrzeugmodelle-1-35/kettenfahrzeuge-edw/vk-1602-leopard/

Zum BB hier entlang:http://www.modellbaufreunde.ch/index.php?topic=5913.0

Bevor irgendwelche Mißverständnisse aufkommen: Es handelt sich um einen sogenannten "Papierpanzer" - einen Panzer den es nur als Entwurf gab.
Und da fährt er durch den Forst 8). Dann lasst mal hören was ihr dazu meint - schonungslos wie immer ;D

Grüße Hartmut

8
Fragen & Antworten / Vinylketten
« am: 06. Februar 2019, 22:58:34 »
Hallo Gemeinde,

ich hab da mal ne Frage: Wie verändern sich Vinylketten nach jahren in der Vitrine (evtl. Sonnenplatz?). Schrumpfen oder reissen die wie diese Gummiräder bei Motorrädern, LKW und Autos? Hab da keine Erfahrungswerte :-\

Grüße Hartmut

9
Hallo zusammen, ich schon wieder ;D
Hier entsteht grade ein Panzer IV den es nie gab. Mein Projekt vereint 2 Entwürfe aus dem Hause Krupp in einem Modell.
Die Entwurfszeichnung W 1466 entstanden im Januar 1943 zeigt eineWeiterentwicklung des Panzerkampfwagen IV mit geneigten Panzerplatten. Ähnlich wie beim Panther sollte auf die schräge Frontplatte eine Kugelblende für das MG. Die Änderungen hätten (in Verbindung mit Winterketten) zu einem um 3t höheren Gewicht geführt. Das wäre eine zu hohe Belastung für Laufwerk und des Lenkgetriebe gewesen welches schon in der ursprünglichen Ausführung über den errechneten Werten lag. Darum und weil der modernisierte Panzer IV zu viel Sprit gefressen hätte, der Panther bereits in Produktion war und die Fahreigenschaften vermutlich schlecht gewesen wären wurde das Projekt abgelehnt.
Die Zeichnung AKF 31941 vom Juli 1944 hat einen vereinfachten Turm für den Panzer IV zum Inhalt. Der sechseckige Turm  wies zwar eine vereinfachte Geschützblende, aber weder Seh- & MG-Klappen noch eine Kommandantenkuppel auf. Statt dessen waren zwei Lukendeckel im Turmdach und eine eben solche zweitürige Luke an der linken Turmseite vorgesehen. Der Kommandant hätte seinen Platz an der linken Seite der weiter im den Turm platzierten KwK erhalten.Da die 7,5cm KwK 40 L/48 weiter im Inneren des vereinfachten Turms sitzt, beträgt die sichtbare Rohrlänge zwischen Mündungsbremse und vorderem Rohrmantel / Geschützblende am Modell lediglich 22,6mm  Im Zuge der Einführung des Panzerjägers IV mit der 7,5cm KwK  L/70 wurde diese Turmkonstruktion ebenso verworfen.

Mein Modell entsteht aus einem Panzer  IV Ausf. F1/F2 von Italeri aus der Fast Assembly Kit Reihe. Ist nicht grade das hochwertigste was der Markt so hergibt, soll aber meinen Zwecken genügen. Den Kit habe ich mir mit dem Töchterchen meiner Freundin zusammen gekauft. Danach haben wir sofort ihren Panzer zusammengebaut. Meiner kommt dann eben jetzt. Eine neue Kette habe ich mir allerdings gegönnt, ebenso ein gedrehtes Rohr.
Gerne würde ich Bilder zeigen, aber die Kamera hat keinen Saft. Nach einem Abend am Basteltisch war der neue Panzeraufbau der Oberwanne schon fertig :o. War bisher simpel. Als nächstes kommt der Turm..
Schon als ich den 1:16 RC VK1602 gebaut habe fand ich diesen Panzer schick, jetzt isser dran ;D 8)

Grüße Hartmut

10
Kuriositäten / Brengun - bitte was???
« am: 30. Januar 2019, 22:39:23 »
Da weht einem ein Päckchen vom Sockelshop ins Haus mit feinen Sachen unter anderem von Brengun und dann das:
Skandal :o ??? ;D ;D ;D
Grüße Hartmut

11
Hier geht es los mit meinem Baubericht des VK 1602. Inspiriert hat mich ursprünglich Stefan mit seinem BB und jetzt wieder ein Artikel in der Modell Fan.
Organspender für mein Projekt wird ein Revell Panter und ein Puma von Roden sein.

Grüße Hartmut

12
Fragen & Antworten / Farbsets
« am: 08. Januar 2019, 12:33:31 »
Moin zusammen und Frohes Neues!

Nachdem ich nun geraume Zeit mit Vallejo Air gebrusht habe bin ich irgendwie nicht mehr so zufrieden. Die neuen Metall Farben sind toll und im Gegensatz zu den "alten" Farben des Herstellers pellen sie nicht ab auch nicht beim demaskieren. Aber das Modell Air Sortiment überzeugt mich nicht mehr.
Will sagen ich bin gewillt umzustellen. Was könnt ihr für Sets empfehlen? - oder doch lieber einzelne Farben kaufen....


Grüße Hartmut

13
Fragen & Antworten / Panzerjäger Wanze
« am: 19. Dezember 2018, 13:00:02 »
Moin zusammen,

ich bin da mal wieder an was dran....
Weis jemand ob Antriebsrad, Laufräder, Leitrad und Kette des Kettenkrads dem des schweren Ladungsträgers Borgward B IV entsprechen? Scheint mir fast so zu sein auf den ersten Blick.
Natürlich weis ich das es mindestens 2 Bausätze in 1:72 gib, aber wo bleibt denn da der Spaß ;D ;D ;D
Grüße Hartmut

14
Gesucht - gefunden! / Somua Ketten 1:72
« am: 06. November 2018, 13:04:46 »
Moin zusammen!
Ich suche nach den Armory Ketten für meinen Heller Somua. Leider kann man die aber nirgends kaufen. Hat jemand eine Idee?
http://armorymodels.com/172-somua-s35-tracks/

Grüße Hartmut

15
Galerie Schiffe (fertige Modelle) / U 262 im Eis
« am: 17. Oktober 2018, 23:09:05 »
U 262

Das Rumpfsegment entstand scratch aus einem Papiermodell von Olli. Danke Olli für das zur Verfügung stellen deines Plans und den wichtigen Tips :-*
Der Link zu Olli´s  Werftplan U-Boot VII/C :http://www.modellbaufreunde.ch/index.php?topic=5192.0
Hier der Link zu meinem BB:http://www.modellbaufreunde.ch/index.php?topic=5297.0


Die Geschichte zu U 262:

Nach seinem Auslaufen am 06.04.1943 aus La Pallice erhält U 262 am 15.04.1943 den Befehl zur Durchführung einer Sonderaufgabe, nämlich bis dahin aus dem Kriegsgefangenenlager Camp 30 bei Fredericton auf Prince-Edward Island in Kanada geflohene und zum geplanten Aufnahmepunkt bei North Point an der Nordspitze der Insel sich durchgeschlagen habende deutsche Marinesoldaten in einer Geheimoperation (Unternehmen „Elster“) zu evakuieren.

Dabei musste das U-Boot die rund 100 km breite Cabot-Straße passieren, die die großen Inseln Nova Scotia und Neufundland vor Kanada trennt, um zum geplanten Aufnahmepunkt bei North Point auf der Prinz-Edward Insel zu gelangen, wo es auch am 02.05.1943 eintraf, dann jedoch erfolglos am 06.05.1943 die Operation abbrechen musste, weil der Fluchtversuch offenbar misslungen war. Auf dem Marsch zum Treffpunkt geriet U 262 in der Cabot-Straße in geschlossenes Treibeis.
Der Kommandant entschloss sich zum Untertauchen des Eises, obwohl er nur eine Hoffnung hatte, auf dem weiteren Weg wieder in eisfreie Gewässer zu kommen, um dort dann wieder auftauchen zu können. Tatsächlich dauerte die Unterwasserfahrt unter dem Eis lange 16:03 Std, bevor das U-Boot erst in einem zweiten Auftauchversuch wieder an die Wasseroberfläche gelangte. Auf dem Rückmarsch ab dem 06.05.1943 konnte das U-Boot die Cabot-Straße aber ohne längere Tauchmanöver unter dem Eis passieren.

Die KTB-Einträge für die erstaunliche Eisunterquerung lauten:
27.04./ 08.04 – Beide Maschinen GF. In der Cabot-Straße.
27.04./ 08.20 – Beide Maschinen LF. Eisfeld voraus, Treib- und Schiebeeis. Das Feld ist größer und dichter, als das vorher angegebene. Mit geringster Fahrtstufe Eisfeld durchfahren. Die Eisfelder nehmen, der Größe und Dichte nach, laufend zu, so daß ich gegen 10 Uhr in einem unübersehbaren Treibeisfeld feststecke, muß annehmen, daß weiter Westlich das Eis sich zu einer festen Decke verdichtet. Wenn das der Fall ist, bin ich gezwungen, Durchführung Aufgabe abzubrechen. Entschließe mich, trotz der dichten Eismassen zum Unterwassermarsch in NW-Richtung. In der Hoffnung, daß ich abends bei Auftauchen das Eisfeld, das sich vielleicht nur vorm Ausgang der Cabot-Straße staut, unterfahren habe.
27.04./ 10.12 – Mit gestopptem Boot in eisfreiem Loch getaucht.
28.04./ 02.15 – Aufgetaucht. Auftauchversuch, Turmluk läßt sich nicht öffnen, wegen aufliegender Eisscholle.
28.04./ 02.20 – Aufgetaucht. 2. Auftauchversuch, Turmluk läßt sich mit Mühe öffnen, Brückengeländer, Bb achterer Netzabweiser abgerissen, Kanone und MG C 30 beschädigt.

Mündungsklappen Rohr I, III und IV lassen sich nicht öffnen, alle durch Eis verbogen. 300 m voraus habe ich freies Wasser.
Dies ist nachweislich die längste, bis dahin von einem U-Boot durchgeführte Unterwasserfahrt unter einer geschlossenen und nicht aufgeklärten Eisdecke, die von hohem Wagemut sowie großem seemännischen und navigatorischen Geschick zeugen.

Genug Text, nun die Bilder des fertigen Mini Dio´s. Vielleicht ergänze ich noch die abgerissenen Netzabweiser. Bin gespannt was ihr dazu meint.

Grüße Hartmut

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