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Messages - Rudolf

#1
Auch die Vorgabe für die Manschetten der Kühleranschlüsse war eine ziemliche Irreführung. Von einem nicht sehr flexiblen PE-Röhrchen musste man 4 mal 3 mm Stücke abschneiden und dann mit einem Fotoetchteil umrunden. Da die Rohre gekrümmt sind liess sich diese Manschette nicht so anbringen, dass das innere Teil in die vorhergesehene Öffnung passte. Wie diese Teile aussehen sieht man auf der linken Seite des Fotos. Die Manschette habe ich mit einem schwarzen Klebeband gemacht und die Briede mit einem Aluklebeband. LG Ruedi
#2
Die Baustufen 15-20 umfassten den Einbau des Motors, fertigen und Einbau des Tanks, fertigen und Einbau des Kühlers und Kühleranschluss. Tank und Kühler hatte ich schon vorab hergestellt. Einige Teile wurden mit Schrauben fixiert, sieht man gut am blauen Rädchen. Hoffentlich sieht man die nicht am fertigen Modell. Diese Schrauben sind nicht der Hit erstens sind es Schlitzschrauben und sie greifen nicht. Musste 3 x vorbohren.
#3
Tolle Gruppierung gefällt mir sehr gut. Wie viele Stellproben hast du durchgeführt bis du diese Harmonie erreicht hast? Denke die meisten haben nicht nur Zigaretten geraucht. Ich tippe eher auf Cambodian Red. LG Ruedi
#4
Danke Jan-Willem freut mich. LG Ruedi
#5
Danke dir, Es gibt drei Varianten die sich alle ein wenig unterscheiden, daher musste man sich bereits am Anfang festlegen ob man die Variante A -B oder C bauen will. Habe mich vor 6 Jahren für die Variante A // RNZAF No 467 Squadron Operation Jericho entschieden. Die Mosquito bestand ja vorwiegend aus Holz und wurde von Möbelschreinern und Pianobauern gefertigt mit perfekt polierter lackierter Oberfläche. Auf den Fotos sehen die alle perfekt aus, nur ein bisschen staubig. LG Ruedi
#6
Hier die Aufnahmen der Mossie mit Propellern Seitenleitwerk und Kanzelrahmen. Finde jetzt sieht der kleine Blutsauger wie ein Flugzeug aus. Als nächstes kommt eine Etappe die ich soooooo sehr liebe. Das Abkleben des Kabinendachs. LG Ruedi
#7
Der Kanzelrahmen (hier ein Detail davon) Da hätte ich ein «Zehnerli» danebenlegen müssen, damit man sieht wie klein z.B. die Signalpistole ist, kann man kaum mit der Pinzette halten. Staune immer wieder über die Ingenieure von Tamiya die eine solche Präzision hervorbringen.
#8
Motorabdeckung Oberseite und Kühlerklappen, Bombenhalterung am Flügel mit 500 Pfund Bombe und Hauptfahrwerklappen und Abdeckung der 20 mm Kanone.
#9
Dieses Mal gibt's was zu sehen, schlussendlich habe ich die ganze verfügbare Zeit exklusive der kleinen Stechmücke gewidmet, die ich ja lange genug vernachlässigt habe. Also der Reihe nach

Die Propeller alles detailliert und teilweise ohne verkleben zusammengefügt. Dank der Kunststoffnabe kann man die Propeller drehen. Hier ein paar Bilder davon.
#10
Merci Marcel. Auf deinen FIAT freue ich mich auch ist es derjenige von Pocher in 1:8 und wenn ja hast du ihn versichert?  ;)  LG Ruedi
#11
Danke Marcel. Da ich keine Vitrine besitze muss ich mir über den Stauraum keine grossen Gedanken machen. Spannweite ist 51 cm und Länge 39 cm. Irgendwo werde ich sie hinstellen können. LG Ruedi
#12
endlich mal Zeit zum basteln..

Erfreuliche Ankündigung, da gibt's ja bald wieder mal was zu sehen. LG Ruedi
#13
Danke Markus. Es gibt eine Reihe von interessanten «Warm-ups» aber mein Favorit ist dieser hier vom Goodwood Festival of Speed.

https://www.goodwood.com/grr/event-coverage/festival-of-speed/video-bugatti-type-35b-flung-up-the-hill/

An diesem Festival hat Gianni Agnelli 2007 zum ersten Mal den FIAT Mefistofele gesehen, ihn gekauft, nach Italien zurückgebracht, restauriert und ins FIAT-Museum gestellt. Jan-Willem und ich liebäugeln damit den Mefistofele eventuell diesen Herbst zu bauen, auch ein ITALERI Bausatz in 1:12. LG Ruedi
#14
Danke Marco. Ja das ist in der Tat ein Hammerbausatz sowohl was Präzision wie Detailgenauigkeit anbelangt und wenn du noch jedes Detail nach Plan kolorierst braucht er seine Zeit. LG Ruedi
#15
Der Motor ist gebaut, hier ein paar Aufnahmen davon. Vom Bauplan abgewichen bin ich beim Anbringen des Ansaugkrümmers indem ich zuerst die Zündanlage mit den Kerzen und Kabeln einbaute und dann den Krümmer angebracht habe. So entfiel ein Gefummel mit den Kabeln die man hinter dem Krümmer durchführen müsste und dann an die Kerzen anschliessen. Hatte mich entschlossen, die Verwitterung des Motors nur mit Acrylfarben, einem Russ Pigment und «French Earth» Pigment zu fertigen. Die meisten Bilder die ich von Bugattis 2,3-Liter-Reihenachtzylinder-Motor mit Roots-Kompressor gesehen habe waren in einem Topzustand, kein Rost kein Schmutz. LG Ruedi