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Themen - max

Seiten: [1] 2 3 ... 23
1
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Die Vier Elemente
« am: 28. März 2021, 13:42:14 »
Von the League....
Kimera Models .............Fire
Aradia Miniatures .........Water
Nocturna Models ..........Air
Michael Kontraros ........Earth
Alle als Limitiert gekauft
Der Sockel ist von einer Standuhr(Vorteil wenn man in einem Brockenhaus arbeitet ::)  ;D )
Die Übergänge zu den Figuren sind aus Supersculpey.
Alles in Acryl gemalt
und ist gleich in die Spezial...Auslese....Vitrine
meiner Frau gewandert  ::)  :o  ;D

2
Die vier Reiter der Apokalypse  :o

Michael Kontraros Collectibles
Limitierter Bausatz auf 150 Stück, das ist 135  :) AUSVERKAUFT  :(
Resin 54mm

Hammer Teil
Super Detailierung
Gute Passgenauigkeit
Richtige Herausforderung beim Bemalen

3
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Kuthulun
« am: 30. Dezember 2020, 19:11:44 »
Kuthulun                                                    

(aus Wikipedia zusammengestellt)

Leben
Khutulun ( ca.  1260 - ca.  1306), auch bekannt als Aigiarne , Aiyurug , Khotol Tsagaan oder Ay Yaruq (lit. 'Moonlight') [war eine mongolische Adlige und Wrestlerin, die berühmteste Tochter von Kaidu , einem Cousin von Kublai Khan . Ihr Vater war "am meisten erfreut über ihre Fähigkeiten" und sie begleitete ihn auf militärischen Feldzügen. Sowohl Marco Polo  als auch Rashid al-Din Hamadani schrieben Berichte über ihre Begegnungen mit ihr.
Khutulun wurde ungefähr 1260 geboren. 1280 wurde ihr Vater Kaidu der mächtigste Herrscher Zentralasiens und regierte in den Bereichen von der Westmongolei bis Oxus und vom zentral-sibirischen Plateau bis nach Indien .
Marco Polo beschrieb Khutulun als einen großartigen Krieger, der in feindliche Reihen reiten und einen Gefangenen so leicht schnappen konnte, wie ein Falke ein Huhn schnappt. Sie unterstützte ihren Vater in vielen Schlachten, insbesondere gegen die Yuan-Dynastie ihres Cousins, des Großen Khan - Kublai (reg. 1260–1294).
Khutulun bestand darauf, dass jeder Mann, der sie heiraten wollte, sie im Wrestling besiegen musste. Es heißt, sie habe Pferde aus Wettbewerben gewonnen und die Wetten potenzieller Bewerber abgeschlossen, und sie habe eine zehntausendköpfige Herde gesammelt.
 Die Quellen variieren in Bezug auf die Identität ihres Mannes. Einige Chroniken besagen, dass ihr Ehemann ein gutaussehender Mann war, der ihren Vater nicht ermorden konnte und gefangen genommen wurde; andere bezeichnen ihn als Kaidus Begleiter aus dem Choros- Clan. Rashid al-Din schrieb, Khutulun habe sich in Ghazan , den mongolischen Herrscher in Persien, verliebt.
Von allen Kindern Kaidus war Khutulun der Favorit und derjenige, bei dem er am meisten Rat und politische Unterstützung suchte. Nach einigen Berichten versuchte er, sie als seine Nachfolgerin des Khanats zu benennen, bevor er 1301 starb. Seine Wahl wurde jedoch aufgrund ihrer männlichen Verwandten abgelehnt. Als Kaidu starb, bewachte Khutulun mit Hilfe ihres Bruders Orus sein Grab. Sie wurde von ihren anderen Brüdern, darunter Chapar und Verwandte Duwa, herausgefordert, weil sie sich ihrer Nachfolge widersetzte. Sie starb 1306.
In der Westlichen Kultur
Khutulun gilt als Grundlage für den Charakter von Turandot , der Gegenstand einer Reihe westlicher Werke war. Während sie in der mongolischen Kultur als berühmte Athletin und Kriegerin in Erinnerung bleibt, wird sie in westlichen künstlerischen Adaptionen als stolze Frau dargestellt, die schließlich der Liebe erliegt.
François Pétis de la Croix 'Buch über asiatische Geschichten und Fabeln von 1710 enthält eine Geschichte, in der Khutulun Turandot heißt, ein persisches Wort (Turandokht توراندخت), das " zentralasiatische Tochter" bedeutet, und die neunzehnjährige Tochter von Altoun Khan ist , der mongolische Kaiser von China. In der Geschichte von Pétis de La Croix ringt sie jedoch nicht mit ihren Freiern, und sie setzen keine Pferde; Vielmehr lässt sie sie drei Rätsel beantworten, und sie werden hingerichtet, wenn sie sie nicht lösen können.
Carlo Gozzi schrieb 50 Jahre später seine eigene Version , ein Bühnenstück, in dem sie eine "tigerische Frau" mit "unerbittlichem Stolz" war. Friedrich Schiller übersetzte und adaptierte das Stück 1801 als Turandot, Prinzessin von China, ins Deutsche.
Die berühmteste Version des Turandot ist Giacomo Puccini ‚s Opernfassung , an der er arbeitete, als er im Jahr 1924 starb.

Bausatz von RP Models Portugal
Resin 75mm
Passgenauigkeit ******
Detailierung       ********
Spassfaktor       ************
Der Bausatz ist definitiv nicht für Anfänger geeignet aber es liegt neuerdings eine kleine Bauanleitung bei ;)

4
Galerie Dioramen (fertige Dioramen) / s' Tram Nummer 4
« am: 21. November 2020, 20:01:54 »
Wie kommt der nur auf diese Idee?  ;)

Ich war zwischen 5 &7 Jahre Alt und bei meiner Urgrossmutter auf Besuch  8)

Ich durfte oft bei ihr im Bett schlafen(damit meine Eltern Ruhe  ;) hatten)

Sie erzählte dann immer von früher..................................

Einmal erzählte sie, dass sie von Wattwil nach Zürich musste zu einem Termin. Das war für die Zeit eine halbe Weltreise und dann noch mit Kind.

In Zürich angekommen musste sie dann um ans Ziel zu kommen, noch mit dem Tram fahren. " das sei fast gleich teuer gewesen wie die Zugfahrt und Gerummpelt hat es ganz schrecklich" aber es habe Eindruck hinterlassen.
"Da hatte es sogar ein Auto gegeben das am Strassenrand alles verkaufe was man in der Küche gebrauchen kann" dass kannte ich schon, das Migro Auto ist auch zu uns nach Hause gekommen, allerdings in einer wesentlich Neueren Version  ;D .

"Tauben............überall Tauben, es wahr wirklich lästig und dann wollte der kleine Max (Mein Grossvater) diese auch noch füttern" als sie sich dann erweichen lies, kahmen mehr und mehr der Fliegenden Ratten  :o so das meine Urgrossmutter die Contenance verlor  ;D

Sie hatte eine Herrliche, Lebendige Art Dinge zu erzählen und Auszuschmücken, ich habe sehr viele Liebevolle und schöne Erinnerungen an sie.

Als das Tram von Miniart auf den Markt kam, dachte ich mir noch nichts dabei. doch Plötzlich war die Idee zu dem Diorama geboren.

Das Tram/Model war in Zürich, aber nur als Test und wurde(soweit ich weis), nie eingesetzt.
Auch die Haltestelle, das Haus..........wurde aus der Fantasie (Meiner) geboren, denn ich weis natürlich nicht wo meine Urgrossmutter in Zürich war.

Also habe ich alles an der Zeit, die sie mir nannte angepasst    1925

Somit hatte ich alles was ich braucht...............nein der Migros wagen fehlte noch  ;).
Das  Chassis habe ich übernommen mit der Fahrerkabine, der Rest ist Eigenbau.
Die Figuren sind von Miniart, und und und die meisten sind ein Umbau, ebenso die Figur meiner Urgrossmutter.
Mein Grossvater habe ich von René  ;D bekommen  ;D klingt komisch ist aber so  :) Danke René :)

Zum Glück habe ich die Stunden nie gezählt.............egal..........denn für die Burgen hatte ich definitiv länger  ;D

5
Bauberichte Dioramen / s'Tram Nummer 4
« am: 27. Oktober 2020, 12:10:41 »
Ja, der Titel wurde geändert...................das Thema bleibt  :)

Der Hauptakteur ist im Spiel  ;D

Mini Art Models Nr.38001 European Tram

Es war das einzige das ins Zürich von 1925 passt...........warum............dazu später mehr, warum ich zu diesem Diorama inspiriert wurde in dieser Zeit Epoche.

Das Tram hat es aber nur als Versuchsobjekt gegeben und ist in Zürich 2 Jahre gefahren, aber  es gibt keine gesicherten Unterlagen im Zürcher Archiv  :-\

Also ist es Fiktiv  ::)

Aber he..................wenn ihr die Geschichte dazu hört, werdet ihr verstehen

6
Neue Forumsmitglieder... / Bin nicht Neu
« am: 20. September 2020, 19:54:34 »
 ;) ;)

Ja ich bins  ;D

Nach einer Persönlichen langen Auszeit will ich einen Teil meiner Arbeiten mit euch teilen.
Oder ihr schaut euch meine Bisherigen Arbeiten an   ;)

Wer persönlich Fragen hat (also sachen die Nix mit Modellbau zu tun haben)soll diese bitte Persönlich stellen, hier auf dem Forum finde ich es nicht richtig, also bitte PN  :)

Ich Danke Auch allen für Eure Aufmerksamkeit  ;D

Grüessli

Max

7
Bauberichte Dioramen / Migros & Überraschung
« am: 20. September 2020, 19:48:50 »
 :)

Hallo Zusammen  ;)

Bin mal wieder hier................................ ::) René meinte es sei mal wieder Zeit  8)

Möchte euch was vorstellen

Modell ICM 1:35 eines Krankentransporters des WWI

Ich mache den Umbau zu einem Migros Auto im Jahr 1925

Der Bausatz(meinet ich) habe ich in einem Laden gekauft, der Motor und der Rahmen war aber schon zusammengebaut :o

Egal ich brauche eh nur das und der vordere Teil, der Rest ist Scratch

Grau=Original
Weiss= Plastiksheet Evergreen
Silber= Zinnfolie

Gibt noch viel zu tun .................35 Figuren  habe ich schon umgebaut  ::) es gibt aber noch andere Überraschungen  ::)

8
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Die 4
« am: 27. Dezember 2018, 21:36:28 »
Eigenbau
Super Sculpey

Massstab 1:6
von Links nach Rechts
Jonathan Cartland
Red Dust "Comache"
Blueberry
Moses

und in der Vitrine  :)


9
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Jonathan Cartland
« am: 27. Dezember 2018, 21:27:35 »
Zum Baubericht geht es hier lang
 
http://www.modellbaufreunde.ch/index.php?topic=5781.0

und hier die fertige Büste  :)

10
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Red Dust "Comanche"
« am: 24. Dezember 2018, 14:28:04 »
Zum Baubericht geht es hier

http://www.modellbaufreunde.ch/index.php?topic=5879.0

und hier nun der Fertige Red

Aus der Comic Serie "Comanche"

Auch hier habe ich versucht den Comic Character zu erhalten

11
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Blueberry
« am: 19. Dezember 2018, 08:01:49 »
Zum Baubericht geht es hier

http://www.modellbaufreunde.ch/index.php?topic=5782.0

Blueberry der 2te von 4 ist fertig
es soll natürlich noch ein Teil vom "Comic" vorhanden sein  ;)

12
Bauberichte Figuren + Büsten / Red Dust "Comanche"<<<<Fertig>>>>
« am: 23. November 2018, 21:15:21 »
Hier die Nummer 4 "meiner Helden" den 5ten mache ich nicht, denn sonst komme ich nochmals in den Modellbaublues  ;)

Plötzlich lief es dann endlich wieder --------------jeahhhhh

13
Bauberichte Figuren + Büsten / Leutnant Blueberry<<<<Fertig>>>>
« am: 11. August 2018, 22:24:00 »
Leutnant Blueberry

Leutnant Blueberry (Blueberry) ist eine zwischen 1963 und 1990 erschienene frankobelgische Comicserie.

Handlung
Der Held der Geschichten, Mike Steve Blueberry (eigentlich Mike Steve Donovan), begegnet dem Leser zunächst als Leutnant der US Army im Wilden Westen, wo er während der Indianerkriege gefährliche Abenteuer bestehen muss. Blueberry ist ein undisziplinierter, trink- und spielfreudiger Abenteurer, den seine Vorgesetzten nur mühsam im Reglement der Armee halten können. Später muss er den Eisenbahnbau quer durch den Westen schützen und macht sich als Undercover-Desperado auf die Suche nach einem verlorenen Schatz in Mexiko. In etlichen Abenteuern erhält Blueberry als Nebendarsteller den Glücksritter Red Neck sowie — als komisches Element der Serie — den unzuverlässigen Goldgräber und Säufer Jimmy McClure zur Seite. Daneben finden zahlreiche historisch belegte Figuren ihren Platz in den fiktiven Geschichten von Blueberry, darunter George A. Custer, Wyatt Earp, Ulysses Grant, Doc Holliday, Benito Juárez, Abraham Lincoln, Cochise und Geronimo.

Bedeutung

Jean-Michel Charlier hat mit der Figur Blueberrys den rebellischen Helden der Nouvelle Vague in den Western-Comic eingeführt. Dabei ist es kein Zufall, dass die Gesichtszüge der Comic-Figur zunächst nach dem realen Vorbild von Jean-Paul Belmondo geschnitten sind. In den ersten Geschichten sind die Abenteuer von Blueberry noch den üblichen Klischees des amerikanischen Kavallerie-Westerns verhaftet, doch folgt die Serie der im Kino vorexerzierten Entwicklung des Western-Genres: Spätestens mit der sich über zwei Alben erstreckenden Geschichte um die 'vergessene Goldmine' (1969/1970 in Pilot erstveröffentlicht) schlägt der Einfluss der Italo-Western sich auch auf Blueberry nieder, der nun nicht mehr ins Schema der geschniegelten und glatten Westernhelden der 1950er und 1960er Jahre passt, sondern mit seiner Einstellung und seinem Äußeren die stoppelbärtigen ungepflegten Charakterköpfe des Italo-Western in den Comic überträgt. Mit dieser Wandlung einher geht das Aufgeben der Annäherung an Belmondo: Blueberry, der im Gegensatz zu vielen anderen Comic-Helden im Verlauf der Serie auch deutlich altert, bekommt zunehmend 'eigene' Gesichtszüge und die Ähnlichkeit des alten Blueberry mit dem gealterten Schauspieler ist nur noch marginal.
Die komplexen Geschichten ziehen sich meist über einen Zyklus von drei bis fünf Alben hin; dadurch kommen auch Nebenstränge und -figuren in den Geschichten zu ihrem Recht. Blueberrys positive Einstellung zu den Indianern, die in der Serie historisch einigermaßen angemessen abgebildet werden, entspricht von Beginn an nicht dem Klischeebild der bösartigen Rothaut, sondern einem differenzierteren Indianerbild, wie es auch im Hollywood-Film seit Der gebrochene Pfeil (1950) oder schon früher in der Literatur bei James Fenimore Cooper und bei Karl May zu finden ist. Im Film finden sich weitere Fortschritte in Bezug auf die Darstellung der Indianer, wie etwa in Kevin Costners Der mit dem Wolf tanzt, ähnlich in einigen Blueberry-Geschichten.
Jean Giraud hat die Serie grafisch von seinem Vorbild Jijé zusehends gelöst und sie in realistischer Meisterschaft vollendet. Allerdings ist die Darstellung des Hauptcharakters Blueberry bis in die 70er Jahre zeichnerisch unklar und variabel. Erst mit dem Album "General Gelbhaar", in dem auch Blueberrys Sidekick Jimmy McClure seine unverwechselbare Gestalt annimmt, gewinnt Mike Blueberry seinen eigenen und eindeutigen Comic-Charakter. Mit Colin Wilson, William Vance und Michel Blanc-Dumont haben andere erstklassige Zeichner die Ableger der Serie übernommen.
Ein weiteres bemerkenswertes Element der Serie ist das Altern der Titelfigur. Während Comic-Helden sonst grundsätzlich in einem festen Alter verharren (weder stirbt der greise Methusalix bei Asterix je, noch wird Tim je erwachsen), passt sich Blueberrys Aussehen und Auftreten in den jüngsten Alben behutsam seinem tatsächlichen Alter (er wurde am 30. Oktober 1843 geboren) an; ein Phänomen, das man im Comic nur bei wenigen Figuren beobachten kann, darunter Prinz Eisenherz und John Constantine (Hauptfigur der Serie Hellblazer).

Veröffentlichungen
Blueberry entstand 1963 für das französische Comic-Magazin Pilote, anfangs noch unter dem Serientitel Fort Navajo. Anschließend wurden die Abenteuer vom Verlag Dargaud in Albenform veröffentlicht. In Deutschland debütierte die Serie im Magazin MV-Comix des Ehapa-Verlags, wo die erste Episode zum Abdruck kam (MV 47/1968 bis 3/1969). Von 1972 bis 1980 lief die Serie im Magazin ZACK sowie im Taschenbuch Zack Parade des Koralle-Verlags. Seit 1989 wird sie vom Ehapa Verlag verlegt, der sie aktuell (seit April 2006) in einer aufwändig gestalteten Werkedition – den Blueberry-Chroniken – präsentiert.

Albenausgaben
Erster Zyklus – Fort Navajo:
•   1965: Fort Navajo[1][2] (Fort Navajo, Pilote, 1963–1964, 46 Seiten)
•   1966: Aufruhr im Westen (Tonnerre à l’ouest, Pilote, 1964, 46 Seiten)[3]
•   1967: Der einsame Adler (L’aigle solitaire, Pilote, 1964–1965, 46 Seiten)
•   1968: Das Halbblut (Le cavalier perdu, Pilote, 1965, 46 Seiten)[4]
•   1969: Die Spur der Navajos (La piste des Navajos, Pilote, 1965–1966, 46 Seiten)
Einzelband:
•   1969: Der Sheriff (L’homme à l’étoile d'argent, Pilote, 1966, 47 Seiten)
Zweiter Zyklus – Das eiserne Pferd:
•   1970: Das eiserne Pferd (Le cheval de fer, Pilote, 1966–1967, 46 Seiten)
•   1970: Steelfingers (L’homme au poing d’acier, Pilote, 1967, 46 Seiten)
•   1971: Die Fährte der Sioux (La piste des Sioux, Pilote, 1967–1968, 46 Seiten)
•   1971: General Gelbhaar (Général tête jaune, Pilote, 1968, 47 Seiten)
Dritter Zyklus – Marshal Blueberry:
→ Hauptartikel: Marshal Blueberry
Vierter Zyklus – Die vergessene Goldmine:
•   1972: Die vergessene Goldmine (La mine de l’allemand perdu, Pilote, 1969, 46 Seiten)
•   1972: Das Gespenst mit den goldenen Kugeln (Le spectre aux balles d’or, Pilote, 1970, 52 Seiten)
Fünfter Zyklus – Das Südstaatengold:
•   1973: Chihuahua Pearl (Chihuahua Pearl, Pilote, 1970–1971, 46 Seiten)
•   1973: Der Mann, der $ 500 000 wert ist (L’homme qui valait 500 000 $, Pilote, 1971, 46 Seiten)
•   1974: Ballade für einen Sarg (Ballade pour un cercueil, Pilote, 1972, 62 Seiten)
Sechster Zyklus – Die Verschwörung:
•   1974: Vogelfrei (Le hors la loi, Pilote, 1973, 44 Seiten)
•   1975: Angel Face (Angel Face, Tintin, 1975, 46 Seiten)
Siebter Zyklus – Tsi-Nah-Pah:
•   1980: Gebrochene Nase (Nez cassé, Zack, 1978–1979, 47 Seiten)
•   1980: Der lange Marsch (La longue marche, Zack, 1980, 46 Seiten)
•   1982: Der Geisterstamm (La tribu fantôme, L'Écho des Savanes, 1981, 46 Seiten)
Achter Zyklus – Das Ende des Weges:
•   1983: Die letzte Karte (La dernière carte, Spirou, 1983, 46 Seiten)
•   1986: Der Weg in die Freiheit (Le bout de la piste, 46 Seiten)
Einzelband:
•   1990: Arizona Love (Arizona Love, 56 Seiten)
Neunter Zyklus – Mister Blueberry:

Kurzgeschichten
In Super Pocket Pilot, der Taschenbuchausgabe von Pilote, erschien 1968 erstmals eine Kurzgeschichte über das Fort Navajo. Jean-Michel Charlier schrieb danach die nächsten acht Kurzgeschichten, in denen man mehr über die Herkunft und die Erlebnisse des jungen Blueberry während des Bürgerkrieges erfährt. Die Zeichnungen stammten von Jean Giraud. Dargaud fasste die Kurzgeschichten in drei Alben zusammen.[5] Im deutschen Sprachraum übernahm Ehapa die Veröffentlichung der Alben.[6] Es erschien auch ein Sonderband im Taschenbuchformat.[7] In den Blueberry Chroniken von Ehapa erschienen die Kurzgeschichten in einer Gesamtausgabe.[8] Eine eigenständige Serie entstand mit Die Jugend von Blueberry.
•   Donner über der Sierra[9] (Tonnerre sur la Sierra, 1968, 14 Seiten)[10]
•   Blueberrys Geheimnis (Le secret de Blueberry, 1968, 16 Seiten)
•   Die Brücke von Chattanooga (Le pont de Chattanooga, 1969, 16 Seiten)
•   3000 Mustangs (3000 mustangs, 1969, 16 Seiten)
•   Ritt in den Tod (Chevauchée vers la mort, 1969, 16 Seiten)
•   Menschenjagd (Chasse à l’homme, 1969, 16 Seiten)
•   Soldat M.S. Blueberry (Private M.S. Blueberry, 1970, 16 Seiten)
•   Jagd auf Leben und Tod (Chasse à l’homme, 1970, 16 Seiten)
•   Doppeltes Spiel (Double jeu, 1970, 16 Seiten)

so nun wisst ihr alles  ;D


14
Bauberichte Figuren + Büsten / Jonathan Cartland *****FERTIG*****
« am: 11. August 2018, 22:17:26 »
Ich bin ein Fan von Comic´s
vor allem Western  :o gebe ich ja zu

weil es keine Figuren dazu gibt muss ich diese halt selber machen
leider passen sie nicht in das neue Group Bild .... aber egal ich zeige es euch trotzdem  ;D

Jonathan Cartland (Originaltitel: Jonathan Cartland) ist der Titelheld der gleichnamigen frankobelgische Comicserie, die Laurence Harlé und Michel Blanc-Dumont 1974 im französischen Comicmagazin Lucky Luke einführten. Seit 1975 kamen 10 Alben heraus, die in einem Zeitraum von 20 Jahren erschienen.

Handlung
Trapper Jonathan Cartland, dem die Lebensweise der Indianer bestens vertraut ist, wird als Kundschafter verschiedener Expeditionen angeheuert. Sein Leben ist von Höhen und Tiefen gekennzeichnet. Er verliert seine indianischen Ehefrau durch Mord und findet seinen verloren geglaubten Sohn wieder.

Hintergrund
Es war die erste eigene Serie von Michel Blanc-Dumont. Laurence Harlé schrieb die Texte.
Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die erste Geschichte erschien in fünf Kapitel aufgeteilt zwischen 1974 und 1975 in Lucky Luke. In den Jahren 1977 und 1989 wurde die Serie in Pilote abgedruckt. Alle Alben wurden von Dargaudveröffentlicht. Auf deutsch erschien die Serie erstmals in der Reihe Die großen Edel-Western bei Ehapa. Splitter und comicplus+ veröffentlichten die Alben als eigenständige Serie. Bei Splitter ist 2013/2014 eine dreibändige Gesamtausgabe erschienen.

Alben
•   1. Indianerfreund (1975)
•   2. Letzter Treck nach Oregon (1976)
•   3. Der Geist des Wah-Kee (1977)
•   4. Der Schatz der Spinnenfrau (1978)
•   5. Das Schloss am Wind River (1979)
•   6. Gefangen im Chaos (1982)
•   7. Silver Canyon (1983)
•   8. Die Überlebenden des Schattens (1987)
•   9. Sonnenkind (1989)
•   10. Dem Teufel auf der Spur (1995)

15
Frei nach Wicki
Handlung

Der Wilde Westen im ausgehenden 19. Jahrhundert. Travis und Moses sind zwei vollkommen verschieden gelagerte Brüder. Sie gehen sich seit zehn Jahren aus dem Weg, da jedes Unternehmen, das sie gemeinsam aufzogen, gescheitert ist. Travis ist noch immer ungebunden und schlägt sich als Lebenskünstler und Glücksspieler durch, während es Moses auf inzwischen zehn Kinder gebracht hat und seine Sippe als Kopfgeldjäger ernährt.
Ihrer Mutter ist die Lebensweise ihrer Sprösslinge ein Dorn im Auge. Um die Weihnachtszeit herum beschließt sie, die beiden zu sich einzuladen. Sie hofft, Travis und Moses auf den rechten Pfad der Tugend zurückzuholen – aber auch, dass sich die beiden Sturköpfe endlich vertragen. Mit der Behauptung, der verstorbene Vater habe seinen Söhnen einen Schatz hinterlassen, glaubt sie, die beiden an den heimischen Herd locken zu können.
Travis sucht daraufhin Moses auf, der dem Elternhaus fernbleiben und auch mit seinem Bruder nichts mehr zu tun haben möchte. Mit einer List bringt Travis ihn dazu, gemeinsam den Gangster Stone zu jagen, auf den eine Belohnung von 4.000 US-Dollar ausgesetzt ist. Während die beiden zusammenarbeiten, versucht Travis zunächst vergeblich, Moses zu einem Besuch bei der Mutter zu überreden. Moses’ Familie macht sich ohne sein Wissen ebenfalls auf den Weg zu seiner Mutter.
Durch unterschiedliche Missgeschicke gelingt den beiden Brüdern die Festnahme Stones nicht. Stattdessen werden sie selbst ins Gefängnis gesteckt, jedoch von den jungen Frauen Bridget und Melle befreit, die von Stone und seinen Leuten unter Druck gesetzt werden. Als die beiden Brüder Stone endlich doch gefangengenommen haben, verhilft Travis ihm zur Flucht.
Schließlich erfährt Stone von dem angeblichen Schatz. Moses und Travis verfolgen ihn bis zum Haus ihrer Mutter. Dort stellen sie fest, dass der Gangster bereits überwältigt wurde. Gemeinsam feiern sie Weihnachten. Als Stones Bande auftaucht, endet die Feier in einer Schlägerei.

•   Der Film trug in den USA den Titel The Night/Fight before Christmas.
•   Die Söhne von Terence Hill und Bud Spencer waren an der Produktion beteiligt: Jess Hill, der auch eine Minirolle als Telegraphenbote spielte, schrieb das Drehbuch und Giuseppe Pedersoli, Spencers Sohn, betreute den Film als Produzent.
•   Der Film war die letzte gemeinsame Arbeit von Hill und Spencer.
•   Gedreht wurde der Film in New Mexico.
•   Bud Spencer konnte sich mit seinem Vorschlag, statt eines Westerns einen Film frei nach dem Roman Don Quijote zu drehen, gegenüber dem einen Western bevorzugenden Terence Hill nicht durchsetzen.
•   Für die Kostüme war Vera Marzot verantwortlich.
•   Ron Carey und Fritz Sperberg spielten im Lucky-Luke-Film und der dazugehörigen Serie mit Terence Hill Joe und Averell Dalton.

Ich bin und bleibe ein Fan von Bud Spencer

Hier nun meine Version

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