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Themen - MarcelW

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Ich nehme euch mit in einer Zeitreise in die Vergangenheit des Modellbaus ;D
Vor vielen vielen Jahren als sich klein MarcelW seinem Vater beim Modellbau zuschauen durfte, kam dieses Modell so wie ihr es hier steht auf den Stubentisch meines Vaters. Ich kann mich noch gut erinnern wie sein gesamtes Basteluntensil in einer alten Schachtel eines Revell Modells platz hatte. Ein paar wenige Airfix Emanel Farben (wer kennt sie noch schmal und hoch aus Blech) einfach die wichtigsten (schwarz, Grau, Silber, Gelb Braun und noch Olivegrün) zwei oder drei Pinsel, etwas Verdünner aus dem Baumarkt, der damals übliche Tubenleim, eine Metallnagelfeile meiner Mutter und ein Abbrechklingenmesser. Mehr brauchte er nicht. Daraus baute er diese Gulfhawk II. Das damals coolste für mich an dem Modell war, dass wenn man den Proeller drehte damit das Fahrwerk ein und ausfahren konnte.
Letzte Woche habe ich mal wieder im Ricardo reingeschaut und da seh ich sie original verpack für 25 Fr. da musste ich zuschlagen. ;D

Heute ist sie eingetroffen, hab sie natürlich sofort geöffnet. Wie eine Zeitkapsel alles ist drin ein alter Faltprospekt mit der Info das man den Gesammtkatalog für 1 $ bestellen kann. Die Decals sind in einem sehr guten Zustand nicht vergilbt fast wie neu, ob sie nicht zu spröde sind werde ich wohl erst beim verwenden wissen. Die Teilezahl ist übersichtlich und der Guss ist für die damalige Zeit sehr gut. Das Cockpit und der Motor ist sehr vereinfacht dargestellt. Ich denke aber trotz allem wird das ein schönes zeigbares Modell werden.
Ich freu mich schon darauf es zusammen zu bauen.

2
Wie schon erwähnt habe ich noch eine alte Baustelle hervorgeholt, da ein zweiter Nachbarsbub auch einen Flieger bekommen soll.
Es ist eine alte Hasegawa Zero, die auch ihr alter hat. Ich werde dieses Modell auch wieder dazu nutzen um das bemalen zu üben.
Den innenraum des Rumpfes habe ich mal versucht den Japanischen Schutzlack zu imitieren. Das war ja anscheinend ein blauer durchsichtiger Lack. Dazu habe ich die durchsichtige blaue Farbe von Tamiya verwendet, den ich auf die Alufarbe von Vallejo stark verdünnt aufgetragen habe. Bin damit recht zufrieden. das Instrumentenbrett habe ich schwarz bemalt und die Instrumente  mit weiss trockengemalt. Im nachhinein habe ich dann noch nachgeschaut und festgestellt, dass das Instrumentenbrett Grün war. Macht ja nicht's, das wird ihn sicher nicht stöhren ;D
Der Pilot war wie früher üblich in einer gemütlich sitzender Position mit den Händen weit weg vom Steuerknüppel und Gashebel. Die Arme habe ich deshalb etwas zurecht geschnitzt so das es jetzt einigermassen nach einem fliegenden Piloten aussieht.
Das Fahrwerk wird auch hier wieder eingefahren dargestellt, so dass der Flieger etwas länger ganz bleibt ;)
Der Motor war schon zusammen, den hab ich noch etwas bemalt, nachher sieht man sowiso nicht mehr viel.
 

3
Da ich bei dem schönen Weter niicht gerne im Keller hockeum meine Modelle zu spritzen, hab ich eben wieder was neues angefangen. Kleben geht ja immer drausen ;D
Kurz vor mein Lager gestanden mich etwas umgeschaut und mich für die Bearcat entschieden. Einer meiner lieblings Flieger, klein, bullig und grosser Motor.
Das Modell bau ich so wie es ist ohne Zurüstteile, ausser der Gurten. Die Gummireifen werde ich warscheinlich noch abgiessen, da ich dem Material nicht recht traue.
Bis jetzt passt alles tiptop. Wie immer bei Trumpeter hat es einfach viele Details die man einbaut und danach nie mehr sieht. Was ich auch schade finde, das wenn man einen Flieger ohne offene Abdekungen bauen will immer soviel Mühe hat die nicht wirklich passenden Deckel sauber einzubauen.
Das Cockpit ist soweit zusammen, das ich es nun spritzen kann. Den Motor hab ich mal grob zsammen gestekt, eigentlich schon fast zu schade, den am Schluss einzubauen.

4
Habe gestern mal ein extremes Modell gedruckt einfach mal so um es auf die Spitze zu treiben. Eine komplette Dicke Bertha mit allem drum und dran. Es ist übrigens das genaue Abbild der Takom Kanone in 1/35 nur viel kleiner aber mit den selben Fehlern ;D
Bin total überscht wie gut es bis jetzt rausgekommen ist selbst das Seil des Ladekrans ist vorhanden. Mal sehen was alles am Schluss nach dem entgraten noch dran ist.  ::)

5
Da ich gerade so am Flieger bemalen bin mach ich nun gleich weiter mit meiner Dragon P-51K und probier mal daran eine Naturemetall Bemalung aus. Habe soweit alles zusammengebaut. Motor und Fahrwerk lass ich weg, da sie im Flug dargestellt wird. Den Piloten habe ich aus der Tamiya Mustang geklaut. Alles abgeklebt schwarz glanz grundiert und danach meine Vallejo Metallfarben auf einem Bgett mal probegespritzt um die richtige grundfarbe für das Modell zu bestimmen. Irgend wie hab ich alerdings das Gefühl, dass die Wahl falsche war. Schaut irgend wie sehr dunkel und matt drein. Der Spinner wird rot lakiert und wie gelernt, ist der dieses Mal hellgrau grundiert ;D

7
Online-Händler Schweiz + weltweit / www.buchonscalemodels.com
« am: 24. Februar 2021, 21:57:54 »
Hier ist noch der Link zu Onlineshop bei dem ich die Örlikon Raketen erhalten habe.
Er hat sie extra für mich eröffnet in seinem Shop und sie sind sogar noch billiger geworden als er erst angegeben hatte. Vieleicht hat ja auch einer von euch Messerschmitt Groupbuilder interesse an seinen Buchon Umbausätzen ;D

https://www.buchonscalemodels.com/products/132-scale-oerlikon-rockets

8
Da noch etwas abwechslung brauche zu den vorhandenen Baustellen, mach ich hier mal einen spezielleren Baubericht zum Thema Hunter, der bei mir auch irgend wann mal weiter gebaut wird in vierfacher Ausführung. ;D
Da ich nun durch Zufall die 8 cm Örlikon Raketen gefunden habe, hat es mich natürlich nicht in Ruhe gelassen die fehlenden 2 fach Werfer für den Revell Hunter in 1/32 zu bauen. um die korrekte Kontur zu erhalten habe ich verschiedene Bilder im Netz und aus meinem eigenen Fundus zusammengefügt und im Word dementsprechend verkleinert und zusammen gsetzt bis die Form und grösse passte. Das bild hab ich dan auf eine Klebeetikette ausgedruckt und auf eine 1mm Kunstoffplatte geklebt. Das ganze dann ausgeschnitten und zurecht gefeilt. Bis ich diese Grundform erhalten habe. Nächstes mal geht es dan weiter mit den kleinen deteils die angefügt werden.

9
Zur Übung vor der Bemalung meiner Spitfire und des Salamanders habe ich mir meine Uraltbaustele der Revell Typhoon Mk 1B in 1/32 (Bausatzformen Baujahr 1973) hervorgeholt die ich schnellst moglich ohne grossen aufwand zusammenbauen wolte, um gleich mit dem Spritzen zu beginnen, aber es ist alles anders gekommen!

Die idee war ja eigentlich einfach alles aus dem Karton nach Bauplan zusammen bauen und bemalsn, aber irgend wie kan dann immer mehr dazu als erstes klebte ich die Cocpitteile zusammen, dan nahm ich mir das Armaturen teil an, ein flacher Bauteil ohne irgend welche Konturen. Kein Problem dachte ich es hat ja ein Decal dazu das reicht auch, doch der anblick schreckte mich auch gleich an ein paar weise Kreise mit einfachen strichen mehr war nicht drauf. Da errinnerte ich mich an meine neue Tempest von Revell, da sind ja jene optionale Teile dabei. Sofort nachgeschaut und alles Brauchbare rausgeknipst ikl. dem Sitz den werde ich dann später als Resintei nachkaufen ;D

Das Instrumentenbrett ist nun eine Kombination aus dem Tempestbausatz und den unteren teilen des Typoon Bausatzes alles handbemalt. im Eifer des Gefechtes hab ich natürlich den Künstlichen Horizont oben Blau und unten Braun bemalt, was ja sehr schön aussieht, aber bei den Engländern war de schwarz mit einer linie als Horizont. wollte es erst so lassen, aber irgend wie schafte ich es nicht es so zu belassen ;)

Der Typhoon Sitz war ebenfals katastrophal, deshalb nam ich auch hier den Tempest Sitz und verpasste ihm eine Vereinfachte Befestigunskonstruktion.
Die Gurten hatte ich ja doppelt vorhanden im Eduardset so das ich diese übernehmen konnte musste aber noch eine passende umlenkung an der Rückseite erstellen.

Der Steuerknüppel oberteil hatte ich ebenfalls von der Tempest übrig und zusätlich habe ich noch die Ansteuerungsgestänge an den Seitenruderpedalen angebracht.

Im Innern des Rupfes hab ich och mit Plastikstreifen die Verstrebungen angebracht.

Die Türe musste ich noch etwas verbreitern und die innenseite  etwas mit Plastick nachdetailieren.

10
Und gleich noch eine zweite Baustelle wiedereröffnet. Es handelt sich um das Revell Modell, ein schöner Bausatz den man ein schönes Modell bauen kan, sogar das ganze BMW003 Triebwerk ist relativ detailiert vorhanden und die linke Bordkanone ist dargestellt. Denoch habe ich mir noch folgende Zurüstsätze dazu gekauft:

CMK   Cockpiset für den Sitz mitRückwand Gurten und MG Rohre
QuickBoost   Steuerknüppel
Mastermodell   MG Rohre, Pitot Rohr und Fahrwerkanzeige
Airwaves    Resin Räder

Da mir der Flieger besser mit geschloddener Triebwerkverschalung besser gefällt, ich aber das Triebwerk gerne neben dem Flieger platzieren will. habe ich die nötigsten Teile abgeformt und abgegossen.

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Bauberichte Flugzeuge 1:35 und grösser / Spitfire Mk. IIa 1/32 Revell
« am: 21. Dezember 2020, 22:33:35 »
Eigentlich wollte ich ja an meinen Fahrzeugen weiter bauen, aber irgend wie habt ihr mich mit eurem 109er Groupbuild angesteckt auch endlich mal wieder einen Flieger zu bauen. Habe aber meine 109er Bausätze im Lager gelassen und mich für einen meiner angefangenen Bausätze entschieden.
Zur Auswahl standen eine He-162, Gruman F-4F Wildcat, P-51B und die Spitfire Mk. IIb.
Die Wildcat und die Mustanf schiden sofort aus, denn da wäre gleich die Bemalung dran gewesen und wie ihr ja wist ist das nicht meine lieblings Arbeit ;D
Also blieben noch die Spitfire und der Salamander.
Gestern hab ich mich dann für die Spitfire entschieden. Als Zurüstteile habe ich zum Bausatz noch folgende Sanen dazu gekauft:

Barracuda Cast Wing Corrections Set (Querruder, Kühler)
EagleParts (Korrekter Propeller und Spinner)
CMK (Resinsitz mit Gurten)
Quick Boost (Exhaust und Räder)
Cockpit Einstigsklappe  Hersteller wies ich nicht mehr Bausatzteil hat Roger bekommen und verbaut ;)

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Heute konnte ich endlich anfangen, als erstes habe ich wie üblich fast alle Teile von den Giessästen getrennt und sortiert. Danach waren die Schleudersitze dran. 1n 3 Schritten werden pro Sitz 24 Teile verbaut. Nach dem ersten Sitz waren meine Nerfen schon arg strpaziert von den vielen kleinen Teilen. Das Ergebnis hat sich aber geloht, meiner Meinung nach braucht es da keinen extra Resin Sitz, der ist so schon fast perfekt. Bie den nächsten Bauabschnitten des Cockpits merkte ich dann schnell, das es keinen Sinn macht den zweiten Sitz für das Modell zusammen zu bauen, da die 2 kleinen Fenster im hinteren Teil fast keinen Einblick bieten. Deshalb hab ich meinen alten Su-27 Bausatz von Hasegawa geplündert und den Metallsitz vom Bausatz hinten eingebaut. Nebenbei hab ich da noch Radschuhe für russische Flieger gefunden und einen zusätzlichen Schleudersitz.
Danach werden die ersten Radkästen des Rumpfes zusammen gebaut, die aufwändig mit einzelnen Seitenteilen zu einem Kasten zusammengefügt werden und dann in den Rumpf eingeklebt werden. Die zwei grossen Rumpteile zeigen dann die ersten ungenauigkeiten beim Guss, die bei solchen Kleinserienhersteller meisst vorkommen. Mit etwas geduld, gewalt und ein wenig Spachtel ist das aber sicher kein Problem um das zu richten.

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GB 15: Marcel's - Beriev Bartini VVA-14 / Bausatzvorstellung
« am: 23. September 2020, 21:52:46 »
Ich kann mich noch gut erinnern, als ich von meiner Grossmutter zum Geburtstag ein grosses dickes Flugzeug Typen Buch bekam in dem viele unscharfe und teilweise stark retuschierte Fotos von russischen Fliegern drin waren. Als ich das Bild von der VVA-14 sah war ich damals und auch heute noch ganz fasziniert davon. Letztes Jahr hatte ich dann endlich die Möglichkeit nach Moskau zu reisen um das Original in Monino bei Moskau zu besichtigen, aber es kam leider anders. Das Ding wurde zu hinterst parkiert und war nicht zugänglich, da es gerade restauriert wird.

Nun hab ich es wenigstens als Modllbausatz zu Hause und kann es kaum erwarten es zu bauen.

Der Karton ist bis oben hin gefüllt. Intressanterweise sind die Giessäste in normale Zipsäcke verpackt, was eigentlich noch ganz praktisch ist, so kann man alles schön begutachten und wieder verpacken und im Fallemeines Falles das Modell wieder als original verpackt weiter verkaufen :D
Die Teile sind sehr sauber gegossen, die Panellinien sind gleichmässig und fein wiedergegeben und alles ist sehr fein Detailiert.
Vor allem habe ich in 1/72 noch nie einen so fein detailierten Schleudersitz gesehen, der hat sogar einen separaten kleinen Giessast.
Einzig die Klarsichtteile sind nicht gerade sehr dünn und haben leichte schlieren. Ich hoffe, das ich das mit Future etwas verbessen kann, Dafür sind schon passende Abdeckfolien für die Seiben beigelegt.
Die Decals sind sehr fein Gedruckt es kann nur die 19172 gebaut werden die in Monino steht,  alledings in einem früheren Bauzustand noch ohne die vorderen seitlich am Rumpf angebauten Triebwerke.
Über die Passgenauigkeit kann ich noch nicht's sagen das werde ich dann wohl morgen wärend dem Bau erfahren und euch berichten.
Für den Preis von 49.95 Euro erhält man aber sicher einiges an Bastelspass.



 

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GB 15: Marcel's - Beriev Bartini VVA-14 / Das Original
« am: 23. September 2020, 21:31:15 »
Zum Original findet ihr hier alle Informationen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Berijew_WWA-14

 

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Online-Händler Schweiz + weltweit / digitaltaxidermy
« am: 23. Juli 2020, 21:55:48 »
Auf der suche nach 3D Modellen bin ich auf diesen Onlineshop gestossen. Für fantasie und Tabeltop Modellbauer hat es da diverse Modelle die bestellt werden können, entweder fertig gedruckt oder auch nur als Datei.
Mich haben natürlich die Bunker intressiert und habe gleich ein paar runtergeladen die Qualität ist hervorragend. im Moment drucke ich den M262 aus, selbst die Scharniere der Türen und Panzerplatten der MG schiessscharte sind nachbebildet.
Bin jetzt gerade mit dem Inhaber in Kontakt, der sehr intressiert ist auch neue Projekte für Kunden auszuführen.

https://www.digitaltaxidermy.co.uk/

Gruss Marcel

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