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Nachrichten - thomasW

Seiten: 1 ... 93 94 [95] 96
1411
Stammtisch / Re:STAMMTISCH
« am: 06. Dezember 2011, 13:43:16 »
Hallo Thomas,

danke für die Bilder! Tja, Amodel lässt grüssen... Meine Mi-6 ist im selben Zustand. Deine Arbeit sieht Erstklassig aus! Bin dann gespannt auf das Rollout.  ;D

Wenn ich so deine Bilder sehe, muss ich unbedingt wieder mal an meiner Mi-6 weiterbasteln. Ich hoffe ich krieg etwas Zeit in den Weihnachtsferien...

Gruss thomasW

1412
Bauberichte Flugzeuge 1:72 und kleiner / Re:MD520N NOTAR Profiline
« am: 04. Dezember 2011, 16:46:31 »
Hallo,
habe Heute an der Kabine weiter gebastelt. Ich muss noch ein wenig die Farbe und der vordere Bildschirm des Regisseurs nach arbeiten.





Gruess thomasW

1413
Bauberichte Flugzeuge 1:72 und kleiner / Re:MD520N NOTAR Profiline
« am: 02. Dezember 2011, 12:40:59 »

Hallo,

Zitat
Der Drehmomentausgleich erfolgt beim NOTAR über den Abgasstrahl im Heckausleger?! Habe ich noch nie gesehen! Huh Interessant!


Nein, nicht Abgase, sondern normale Umgebungsluft. Der Drehmomentausgleich entsteht dank dem Coanda-Effekt: Ein Fan (Geblase) mit variablem Anstellwinkel (Fördermenge) drückt Luft durch den Tailboom (Heckausleger). Entlang des Tailbooms sind auf der rechten Seite zwei Luftaustrittsschlitze (Hauptrotor dreht im Gegenuhrzeigersinn) und auf der Linken Seite eine Lieste die absteht (optional). Der Downwash (Abwind) vom Hauptrotor umstöhmt den Tailboom dadurch auf der rechten Seite schneller als auf der Linken. Dies erzeugt auf der rechten Seite einen Unterdruck, wie bei einem Flügelprofil. Dies ist der Drehmomentausgleich. Die Luftschlitze werden benötigt, um den Downwash um den Tailboom herum zu führen (activ flow control), also ein Abreissen (eine Art Stall) zu verhindern.
Wenn der Pilot mit den Pedals nun wünscht nach Links oder Rechts zu drehen, wird die Fördermenge des Gebläses erhöht und hinten den Thruster (Düse), durch drehen auf die entsprechende Seite, geöffnet. Im Vorwärtsflug helfen natürlich die Stabilisatoren mit, die Richtung zu halten.

Ich hoffe ich brachte etwas Klarheit über die Funktionsweie für die Intersessierten.
Bei Fragen bitte einfach melden!  ::)

Liebe Gruess thomasW

P.S: Das Gebläse ist fest mit dem Hauptrotor verbunden, und wird von der gleichen welle wie der konventionelle Heckrotor über ein zusätzliches Fan-Getriebe angetrieben.  ;)

1414
Salü,
dies wird mein erster Baubericht den ich schreibe.

Wie in der Bausatzvorstellung (http://www.modellbaufreunde.ch/index.php?topic=3410.0) geschrieben, möchte ich hier auch einen kleinen Vergleich zum (bereits fertiggestellten) MD-500E von AZmodel wagen.

Gestartet habe ich den Bau mit dem NOTAR.
Profiline hat die Form gut getroffen, doch leider ist der Einlass geschlossen gegossen und anstelle des Gitters über dem Einlass ist ein solider Block Plastik vorgesehen, der mit einem Decal belegt wird. 

Also habe ich das Gebläse scratch gebaut. Die Öffnung habe ich aufgeschnitten, und den Einlas aus einem tiefgezogegen Stück Plastik eingesetzt. Ein bischen Spachtel für den Übergang, und zum Trocknen weg legen...




Weiter gings mit dem Truster cone. Hier ist das selbe Problem: eine dicke Platte als abschluss soll in die Öffnung! :-[
Mit einem Fräser habe ich den "Zylinder" ausgehöhlt um Platz zu schaffen für  ein Eigenbau Innenleben. Die Öffnung des Thrusters steht bei neutralen Pedals nach unten, doch durch eine Feder im betätigungs Mechanismus, bleibt er halb geöffnet links oder rechts unten stehen. (meist links)

Hmm, da ist eine ruhige Hand gefragt... 8) und der Kleber hat mir schon bald alles wieder aufgelösst :o



Weiter komme ich zum Innenleben der Zelle.
Am Floor im Cockpit habe ich die Mittelkonsole herausgetrennt und die Lücke mit Sheet vermacht. Weiter habe ich das Instrumentenbret zusammen geleimt.  >:( da braucht es Spachtel auf allen Seiten! Irgendwie sind diese zwei Teile nicht gleich Gross!


Die Rückwand des Copiloten habe ich bis auf den oberen Ramen herausgeschnitten. Mein Vorbild ist eine Maschine mit sogenanntem "Litter-Kit". Da kann man die hintere Kabinentüre nach hinten öffnen, und den Türramen zwischen Vorder und Hintertür rausnehmen, um zwei Tragbarren einzuladen. Die wurde z.B: im Vietnam für den Verwundeten-Transport benutzt.


Generell sind alle grossen Teile (Boden, Zwischen und Rückwand) zu dick und passen nicht in den Rumpf! Diese müssen am Rand abgeschliffen werden und den Rundungen des Rumpfes angepasst.
Der Winkel der Cockpitrückwand stimmt nicht ganz. Leider bemerkte ich dies zu spät. so brauchre es etwas Vorspannung um Sie mit der Getriebeverkleidung der Hinteren Wand zu verkleben.

Der Copi Sitz wurde dem Litter-Kit angepasst, und erhielt ein Gestell aus Draht.


So, das wärs für Heute.
Liebe Gruess ThomasW

1415
Hallo Hans-Juerg,

Eigentlich ist er erst seit dieses Jahr rausgekommen? Habe ihn aber noch nicht mit Risszeichnungen verglichen. Werde dies aber noch tun!

Liebe Gruess ThomasW

1416
Hallo,
Hier stelle ich euch zwei verschiedene MD500 Modellhersteller, AZmodel und Profiline, und ihre Modelle vor. Beide Bausätze sind im Masstab 1:72.

Zuerst etwas zum Original:
Das "Model 500" wurde ursprünglich von der Firma Hughes ab 1958 für die US-Army entwickelt. Damals unter dem Nahmen LOH (light observation Helicopter), was Ihm den Spitznahmen Loach einbrachte. Die ersten Maschinen fürs Militär erhielten dann die Bezeichnung OH-6A. Seither wurde die H-6 stets weiterentwickelt, und befindet sich auch Heute noch im Einsatz bei vielen Armeen und Spezialeinheiten.
Ab 1965 began Huges mit der Entwicklung einer zivilen Version des OH-6A und gab ihr den Namen Model 500.
Für den internationalen Verkauf entwickelte Hughes das Model 500M (Military) mit erhöhter Triebwerksleistung. Dem folgte eine 500U (utility) welche der OH-6A entsprach und dank geringerem Leergewicht mehr heben konnte. Die zivile 500C entspricht der 500M, welche nun mit einer neuen und stärkeren Allison 250-C20 Turbine angetrieben wurde.

Mit der 500D wurde im Zivilen die stärkere -C20B Turbine, ein neues Fünfblatt-Hauptrotor system, sowie ein neues Heckleitwerk in Form eines T eingeführt. Die Neuerungen erbrachten mehr Leisung, mehr Geschwindigkeit und eine Lärmreduktion um 45%.
1987 führte Huges das Model 500E mit neu spitzer Nase und der Option einer -C20R Turbine ein. In der Zwischenzeit wurde optional ein neuer Heckrotor zur Lärmreduktion entwickelt. Neu sind vier Blätter in einem Winkel von 77°/ 103° zueinander montiert, welche mit geringerer Umdrehungsgeschwindigkeit laufen.
Die 530F "Lifter" wurde mit neuer Allison 250-C30 Turbine entwickelt. Der enorme Leistungsanstieg benötigte die vergrösserung des Heckrotors und eine verlängerung des Heckauslegers. um das grössere Drehmoment ausgleichen zu können.

1984 übernahm MD Helicopters die Firma Hughes. So kam neu das Kürzel MD vorne an den Produktenamen (MD-500E).

MD führte auf dem Model 500 das eigenartige NOTAR System (No Tail Rotor) ein mit den Modellen 520N und 600N.
Der NOTAR wurde schon unter Hughes entwickelt und 1970 patentiert. Doch da die US-Army am NOTAR nicht interessiert war (wegen der Mehrleistug, die das System benötigt gegenüber eines Heckrotors) wurde der NOTAR unter Hughes nicht weiter verfolgt. Erst 1991 wurden die ersten MD-520N ausgeliefert.

Die MD-600N verfügt über eine gestreckte Zelle um drei zusätzliche Passagiere in der Kabiene unterzubringen. Die grössere Kabiene benötigt ein stärkeres Rotorsystem, und so wurde ein Sechsblatt Hauptrotor entwickelt. Als Triebwerk Wurde die Allison 250-C47 Turbine mit FADEC gewählt.

Als Nachfolger des Models 500 wurde bei MD Helicopters die zweimotorige MD-900 Explorer entwickelt.


So, nun zu den Bausätzen!  :P

AZmodel verkauft ihre 500er im Zweirepack mit den Varianten: Hughes MD-500E, MD-500MD TOW, Kawasaki OH-6D und Nardi NH-500E. In der Schachtel befinden sich jeweils zwei identische graue Gussäste fur den Bau der zwei Modellen, zwei Klare Gussäste mit je einer runden und spitzen Haube und den Seitenfenster, zwei Ätzteilplatinen und zwei Resineabgüsse des Instrumentenbretts, den Pedalen und dem Steuer. Bei der MD-500MD liegen zusätzlich die Bewafnung und Sensoren aus Resine bei.

Profiline Vertreibt ihre 500er mit den Varianten: Hughes 500D, Hughes 500E, MD-520N NOTAR und Nardi 500D with Floats
Der Rumpf ist in klarem Plastik ausgeführt mit der korrekten Form der Nase (spitz oder rund) und der länge nach vertikal aufgeteilt. Auch alle Türen sind aus klarem Plastik und separat enthalten. Die restlichenTeile sind auf einem braunen Gussast enthalten. Die Teile für den NOTAR oder die Floats kommen auf einem separatem Gussast.
Beim MD-520N ist die Bauanleitung in Farbe.

Beide Bausätze sind mit "Shortrun" Formen gegossen und besitzen keinerlei Passtiffte.

AZmodel:
+ sehr feine Details
+ korrekt modelierter Rotorkopf
+ Resin Controls und Instrumentenbrett
+ Fotoätzteile beiliegend
+ Zwei Bausätze in einer Box

- Spitze Glashaube des 500E passungenau (500D Haube passt aber!)
- Rotormast zu lang (kann aber ohne schwierigkeiten gekürtzt werden)
- Sinkstelle in der Cockpitrückwand


Profiline:
+ Zwei und Vierblatt Heckrotor baubar (500D und E)
+ Sehr vielfältige Decals
+ Kabinen-Inneneinrichtung vorhanden
+ Alle Türen offen darstellbar
+ Einziges Modell des MD520N

- Generell zu dicker plastik (speziell: Fahrwerk, Rotorblätter, Stabilisatiren..) wirken zu wuchtig im Masstab.
- Schlechte Passgenauigkeit der Kabine / Inneneinrichtung (aufgrund zu dicker Bauteile)
- Formversatz und viel Grat an den Teilen
- Schwierige Naht zwischen linker und rechter Scheibe (Rumpftrennung)

Eine MD-500D von AZmodel habe ich bereits fertig gestellt. Eine MD-520N von Profiline ist nun im Bau. Ich werde einen separaten Baubericht  erstellen und und die zwei im Bau vergleichen.

Nun die Bilder:




















Liebe Gruess ThomasW

1417
Als nächstes werde ich wohl meine seit Jahren angefangene Mi-6 von Amodel fertig stellen.  ::)
Bilder werden folgen...

Bin noch nicht ganz schlüssig mit der Lackierung. Jedenfalls sol es eine zuvile Mi-6 werden. UTAir? oder eine orange Arktis-Maschine?...

Gruess Thomas

1418
Neue Forumsmitglieder... / Re:Vorstellen Godi
« am: 18. November 2011, 18:06:45 »
Hallo Godi,
 auch meiner seits ein Grüäsdi !  ;D

Liebe Gruess us Egg
Thomas


1419
Danke, momentan schlummert er noch in meiner Abstellkammer... Aber wenn es soweit ist, werde ich euch sicher ein paar Bilder mit Beschrieb hier ins Forum stellen. 8)

En liebe Gruess!

1420
Meine Interessen an der russischen Luftfahrt, mat mich zum Kauf der Su-25 Frogfoot A in 1:32 von Trumpeter bewogen.



Die stabiele Kartonkiste misst 58x36x11cm und ist randvoll gepackt mit 893 sauber gespritztenTeile.
Ca. die Hälfte davon ist für die Bewaffnung, welche zum Teil auch schon in anderen Bausätzten bei lagen (z.B. MiG-29).

Die Rumpfhälften und Triebwerks Gondeln, sowie die Klarsichtteile, weissmetall Fahrwerk, Ätzplatine und feine Plastikteile sind zusätzlich in zwei separate Kartons verpackt.
Beschädigung gefährdete Teile sind mit etwas weichem Schaumstoff geschützt verpackt.

Nebst der Bauanleitung hat Trumpi auch noch drei farbige A3-Formatige Bemalungs instruktionen beigelegt.
Mit dem fünfteiligen Decalbogen lassen sich zwei tschechische und zwei russische Maschinen bauen.
Nur für die Bewaffnung ist ein separater Decalbogen in A3!!! vorhanden.

Viele Spritzlinge sind mit mehrteiligen Werkzeugen gespritzt und weisen kaum sichtbare Trennstellen auf.

Die Proportionen und Passenauigkeit sehen für mich vorerst stimmig aus. Genäueres kann ich dazu aber erst beim Bau sagen.

Leider gingen bei Trumpeter die äussersten Pylons zur Aufnahme der Luft-Luft Lenkwaffen vergessen. Wobei die Startschienen und Lenkwaffen selbst im Bausatz enthalten sind.
Diesem Problem hat sich aber dankbarer weise Zactomodels angenommen und diese Pylons aus feinem Resine hergestellt. (Siehe am Schluss)

Mein Fazit:
Ein Absolut toller Bausatz! - jede Menge Teile, - Sehr gute Details, - Top Qualität, - Supper Decals, - sieht selbst...! ;D












Mit Schaumstoff umwickelt:




Insgesammt viermal vorhanden:

Auch Diese sind in vierfacher Ausfürung in der Schachtel:




Diese Pylons kennt man auch von anderen Bausätzen


Die in separaterm Karton verpackten Rumpfhälften wurden mit einem mehrteiligem Werkzeug (Spritzgussform) hergestellt für rundum scharfe Details!





Eine weitere Schachtel:





Trumpeter-typisch liegen dem Bausatz Gummireifen bei.







Die Klarsichtteile sind schlierenfrei gegossen.


DIeser Spritzling ist vier mal enthalten und trägt die Gravur von Trumpis MiG-29 Bausatz.


Farbige Bemalungsanleitung in A3 Format.




Ein kleiner Ausschnitt aus der Anleitung...




Die im Bauplan abgebildete Bewaffnungsoptionen stimmen nicht mit der Realität überein!
Die Frogfoot A kann z.B: keine R-77, KAB-500L&Kr, Kh-29T, S-25L und 9-M120 Lenkwaffen verschiessen. Dies ies erst mit der Su-25T oder TM (R-77) möglich. Da Trumpeter jetzt auch den Doppelsitzer (Su-25UB) rausgebracht hat, wäre dies ein interessanter Umbau...
Auch bei den Positionen der restlichen Bewaffnung sollte man sich nach Fotos orientieren. Die R-60M gehören an die neuen zusätzlichen Pylons von Zactomodels...

Die Decals:

Der Sattel des Pferdes is in Gold.


Für die Bewaffnung:




Die von Trumpeter vergessenen Pylon Nr 1&10 von der Firma Zactomodels

Sauber verpackt in Fliess für den Versand.

Ein kleines Modell in sich!


Ich hoffe ich finde irgend wann mal Zeit um diese Kiste zu basteln, denn Bastel-Spass ist hier Garantiert! ;D
Gruess Thomas

1421
Galerie Fahrzeuge 1:35 und grösser / Re:2S1C Gvozdika
« am: 23. Oktober 2011, 12:38:31 »
Hallo und Danke für das Feedback!

Zur Gvozdika:
Die 2S1c Gvozdika (zu Deutsch Nelke) ist eine selbstfahrende Panzer Haubitze mit dem Kalliber 122mm aus russischer Produktion. Eingeführt wurde sie 1971 in den Armeen der Sovjet-Union und Polen. Die produktion lief bis 1991 und über 100'000 Stück wurden produziert.
Die Konstruktion basiert auf dem MT-LB Artillerieschlepper. Die Wanne wurde verlängert und auf jeder Seite eine zusätzliche Laufrolle eingesetzt. Es wurde ein grösserer Motor eingebaut, der neu Vornerechts, neben dem Fahrer ist, anstelle zentral im Fahrzeug.
Sie Kanone ist eine modifizierte version der gezogenen D-30 Haubitze. Dem Kommandant steht eine TV Kamera mit IR Sensor für direkten Beschuss zur Verfügung.

Die Gvozdika hat ein höhenverstellbares Fahrwerk für die Gelände Anpassung oder das Verladen in Flugzeuge ober Amphibien-Fahrzeuge (Luftkissenboote).
Zudem ist die Gvozdika schwimmfähig (mit reduzierter Munition). Der Vortrieb im Wasser wird durch die normalen Ketten gewärleistet. Vor dem Einwassern müssen im Bereich des Kettentriebrades und am Ende der Kette Wasserdeflektoren angebracht werden. 

Über den Einsatz bei den finnischen Streitkräften habe ich nicht viele Informationen.  Finnland kaufte Ihre Gvozdika 1991 aus NVA beständen. Die Gvozdika wurde nur bei einem einzigen Regiment eingesetzt?
Die Farbgebung der Finnen hat mir einfach gefallen.  ;D

@urs: Ja, du hast recht. Werde ich noch nachbessern.  ;)

@ Belichtung: Danke für Eure Tips. Werde mich bei Gelegenheit mal versuchen.

Liebe Gruess
thomasW

1422
Galerie Flugzeuge 1:48 / Re:MiG-21MF Egyptian Air Force, Eduard 1:48
« am: 22. Oktober 2011, 20:15:02 »
Hoi Carlo,

Eine sehr schöne MiG hast do da erstellt! 
Die egyptische Lakierung hat etwas für sich! Tolle Arbeit!

Gruss thomasW

1423
Galerie Fahrzeuge 1:35 und grösser / 2S1C Gvozdika
« am: 22. Oktober 2011, 20:04:30 »
Hallo,
Ich habe ein paar Bilder meiner 2S1C Gvozdika in Finnischer lakierung.

Der Bausatz ist von Skif und sehr schlicht ausgeführt, mit Skif-typisch sehr dickem Plastik. So habe ich ein wenig nachdetailiert. Die Schwingarme der Laufrollen hat Skif verkehrtrum nachgebildet. Ich habe daher linke und rechte Wannenseite (aber ohne Idler und Spoketdrive) getauscht. Die je zweiteilige Gummikette habe ich durch eine Friulmodel Kette ersetzt. Dies war meine erste Metall-Kette die ich verbaut habe und ich bin sehr beeindruckt von der Wirkung am Modell.
Gealtert habe ich das Modell mit Ölfarbe.

Mit dem Ablichten der Modelle habe ich so meine Mühe. Was benützt Ihr für einen Untergrund / Hintergrund? Mit was für Licht fotografiert Ihr?
Bin Dankbar für ein paar Tips.  :)

So, nun die Bilder:












Gruess thomasW

1424
Galerie Fahrzeuge 1:35 und grösser / Re:Semovente M40, Tamiya, 1:35
« am: 17. Oktober 2011, 18:59:19 »
Hey Carlo,
Gefällt mir! Italiener sieht man nicht alzu oft.
Sehr schön ist dir die Beladung hinter dem "Kampfraum" (so nennen die doch das Kabäuschen mit der Kanone?!?) gelungen.
- ein Wiedenkorb! Sehe ich richtig? Hast du den selbst angefertigt?  :o

Liebe Gruess
thomasW

1425
Galerie Flugzeuge 1:35 und grösser / Re:UH-60A CBP
« am: 17. Oktober 2011, 18:49:32 »
Hallo allerseits,
und Danke.

Ja, ich habe selbst auch freude an Ihr. ;) Hat mich schliesslich ein ganzes Jahr gebraucht, um die Maschine fertig zu stellen.

Die komplette Lackierung habe ich zweimal durchgemacht, weil ich mit dem ersten Ergebnis nicht zufrieden war.
Das Schwarz stammt schlussendlich von Humbrol und das Gold ist von Valejo, abgemischt mit Grün und Silber.

Mit dem Bilder einfügen (Grösse) hier im Forum, muss ich mich noch üben. Aber das kommt, gaule ich, mit der Zeit...

Liebe Gruess
thomasW

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