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Themen - Roger

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Off Topic / Werkstatt Maschinen
« am: 13. September 2018, 15:05:37 »
Hallo Zusammen


Seit dem Umbau des Schulhauses von Oberstufe zu Unterstufe stehen Maschinen rum, die nicht mehr gebraucht werden.
Preise sind verhandelbar :)
Bevor ich das ganze ins grosse WWW stellen darf, frage ich hier noch nach.
hat jemand Interesse an einer DeWalt Bandsäge, kleine Tischkreissäge, Induktionskochfeld und Wesco Abzugshaube aus dem Hort, welche nie benutzt wurden.

Ein paar Hobbybastler hier unter uns könnten sicher das eine oder andere gebrauchen... ?


2
Links / WWII Painting & Camo Guide
« am: 21. August 2018, 11:33:01 »
Hallo Zusammen

ich bin über diesen Link gestolpert, welche die verschiedenen Farben der Uniformen wieder geben.
Dient vielleicht für den einen oder anderen als Anhaltspunkt :)
https://www.artizandesigns.com/painting-guides.php

Hat auch sonst noch witziges auf der Seite.


Gruss

3
Hallo Zusammen

Ein Baubericht ist da etwas falsch, da dieser eigentlich auch schon in der Zielgerade ist. Dennoch widme ich diesem auch seinen eigenen Thread.
Wie bereits schon im Stammtisch vorgestellt, hier bessere Bilder vom Wirbel.

Das Zimmerit ist von Atak, die Ketten von EasyLinks, die Rohre von Aber und das Model von Tamiya :p

Die Flak soll im Frühjahr 1945 stehen, der Winter ist zwar vorbei, aber Frost ist immer noch da.
Denn Schnee oder die weissen Stellen auf dem Panzer sind nur weisse Pigmente. Hier wurde der ganze Panzer mit White Spirit bepinselt, worauf nacher ganz wenig Pigmente gestäubt wurde. mit einem Pinsel alles etwas vermischt und gewartet, bis das Wasserchen verdunstet ist. Zurück bleibt der Schnee. Für diesen Massstab sehr passend. Wie ich das ganze auf den Turm überbringen kann, weiss ich nicht. Ich habe Angst, dass mehr am unteren Teil des Turmes bleibt und nicht oben.... !?
Die Beschmutzung wurde im gleichen Stil wie beim Sturmtiger gemacht, den Pinsel eingetaucht und mit der Airgun aufs Model geblasen.
Vielleicht setze ich das Buschzeugs vom Sturm auf den Wirbel, was vermutlich etwas mehr Sinn machen würde? Was meint ihr?

Der Turm wird sicher noch etwas zum Chassis angepasst, auch das Geschütz glänzt mir da noch etwas zu viel.








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GB 14: Roger's "Narcos" / Hacienda Nápoles - Vorstellung
« am: 12. Juni 2018, 00:27:48 »
Beim schauen der Serie Narcos auf Netflix ist mir eine spezielle Szene geblieben.
Auf dem Eingangstor der Hacienda Nápoles, das Anwesen von Drogenbaron Pablo Escobar, findet man ein Kleinflugzeug, mit dem einst die ersten Kokainladungen in die USA geschmuggelt wurden. Dies will ich gerne Nachstellen. Mehr zum Park könnt Ihr im Geschichtlichen Thread nachlesen.

Für das Vorhaben suchte ich eine Piper Super Cub PA 18, welche doch schnell gefunden wurde. Hierzu erstmal danke an Karsten :D
Das Vorhaben stelle ich mir nicht so schwer vor. Der Torbogen aus PS, eine kleine Base mit Strasse und Schranke, dazu natürlich die Piper auf dem Tor.
Ich will den originalen Zustand nachbauen, als Herr Escobar noch aktiv war. Nach seinem Ableben wurde sein Anwesen und Park zusehendes geändert und die Piper hat heute einen Zebra Tarn bekommen.  ???


original


heute


Bausatz

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GB 14: Roger's "Narcos" / Hacienda Nápoles - Geschichtliches
« am: 12. Juni 2018, 00:10:44 »
Drogenbaron Pablo Escobar ließ sich bereits zu Lebzeiten die Hacienda Nápoles als Monument seines eigenen Größenwahns bauen. Mehr als 20 Jahre nach seinem Tod ist sein riesiges Anwesen fast lebendiger als je zuvor. Dafür sorgen ein paar ausgebüchste Dickhäuter – und nicht zuletzt die Netflix-Serie „Narcos“, die das Leben des Drogenbosses erzählt und das System der kolumbuanischen Drogenkartells erklärt. Dank dieser Serie bin ich auch auf das Sujet für dieses Projekt gestossen,

Wir schreiben das Jahr 1978, als ein damals 30-jähriger Mann in Kolumbien seine schier unfassbare, Tod bringende „Karriere” beginnt, im Verlaufe derer Tausende unschuldiger Menschen ihr Leben verlieren und er selbst zu einem der reichsten und mächtigsten Männer der Welt werden sollte: Pablo Emilio Escobar Gaviria stand da zwar erst am Anfang seiner Laufbahn als einer der später gefürchtetsten Drogenbosse aller Zeiten steht, doch er ist bereits für zahlreiche krumme Geschäfte und Morde verantwortlich. Es war schon früh klar, dass El Patron del Mal (zu Deutsch: Der Herr des Bösen) oder El Capo, wie er auch genannt wird, ein Mann ist, der sich mit aller Gewalt nimmt, was er will. Und zwar wann und wo immer es ihm passt.
Verfilmt wurde das Leben von Pablo Escobar unter anderem in der Serie „Narcos“ mit Wagner Moura in der Hauptrolle

Logisch, dass ein solcher Mann ein Zuhause brauchte, das seine Vormachtstellung auf eindrucksvolle und unmissverständliche Art und Weise repräsentiert und allen anderen zu verstehen gibt: Der Boss (El Capo) bin ich! Escobar entschied sich für ein Anwesen in Puerto Triunfo, umgeben von einem Grundstück von sage und schreibe knapp 3000 Hektar Fläche.

Doch wer ein echter „Narco” (frei übersetzt: Drogenhändler) wie er ist, der macht hier natürlich nicht Halt, im Gegenteil: Fast unmittelbar nach dem Erwerb der „Hacienda Nápoles” begannen die Bauarbeiten. Escobar setzte sein damals bereits schier unermessliches Vermögen ein, um auf dem Gelände einiges anzubauen: eine Flugzeuglandebahn, unzählige Luxuswohnungen für namhafte Gäste, mehr als zwanzig künstliche Seen, Heliports, Flugzeug-Hangars, Stallungen für Pferde, ein Dinopark und eine eigene Stierkampfarena, die heute Teil eines Themenparks sind.

Bald gab es auf der gesamten Fläche verteilt alles in allem wohl zehn luxuriöse Wohnhäuser, in denen rund 1700 Bedienstete Escobar und seinen Geschäftsfreunden sämtliche Wünsche von den Augen ablasen. Der Wert der Hacienda wurde einst auf mehr als 60 Millionen Dollar taxiert.

Es geht auch die Legende um, dass auf dem Anwesen ein Chevrolet Modell 1934 ausgestellt gewesen sein soll, in dem angeblich das Gangsterpaar Bonnie und Clyde erschossen wurden. Dass Escobar die beiden verehrte, war gemeinhin bekannt. Ganz nebenbei nannte der Drogenbaron auch ein exotisches Arboretum mit seltenen Palmen und anderen Pflanzen sein Eigen.
Und es gibt nicht wenige, die bis heute fest davon überzeugt sind, die Rolling Stones seien einmal auf der Hacienda Nápoles aufgetreten. Dieses Gerücht wurde freilich niemals offiziell bestätigt – trug aber natürlich ordentlich zum Mythos bei.

All dieser Größenwahn aber wurde komplett in den Schatten gestellt von einer privaten Leidenschaft, in die Escobar Millionen von Dollar investierte: ein eigener Zoo, komplett mit Giraffen, Nashörnern, Elefanten, Kängurus, Kamelen und Nilpferden – um nur einige der zahlreichen Spezies zu nennen.
Diese Flamingos stolzierten einst durch den Privatzoo Escobars und wurden später in den Santafe Zoo in Medellin umgesiedelt
Escobar kaufte für Millionen Tiere für seinen Zoo – und zahlte in bar

Ein befreundeter Narco hatte El Capo auf die Idee gebracht, verriet Escobars Sohn, der sich heute Sebastián Marroquín nennt, nach dem Tod seines Vaters. Unter den Drogenbossen Kolumbiens waren solche Extravaganzen damals scheinbar Normalität. Das Absurde: Escobars Privatzoo wurde mit einem Kauf in den Vereinigten Staaten gegründet. „Mein Vater verhandelte mit den Besitzern eines Zoos in Dallas, Texas”, so Escobar junior, „er zahlte diesen Männern zwei Millionen Dollar in bar, und wenig später wurden die Tiere geschickt.”

Sobald die Bauarbeiten auf dem Grundstück abgeschlossen waren und sein privater Zoo mit einer ihm ausreichend erscheinenden, beeindruckenden Anzahl an Tieren bestückt war, tat Pablo Escobar etwas Überraschendes: Anstatt das Anwesen abzuschotten und sich dort zurückzuziehen, öffnete er das Gelände für die Öffentlichkeit und ließ jeden eintreten, der die Neugier und eine gewisse Portion Mut aufbrachte.

„Mein Sohn, dieser Zoo ist für die Allgemeinheit da”, erklärte der Drogenboss seine Entscheidung seinem Nachwuchs. „Solange ich lebe, wird hier niemals jemand Eintritt zahlen müssen. Es gefällt mir, dass die armen Leute kommen und über die Wunder der Natur staunen können.” Und die Menschen kamen in Scharen: War die ursprüngliche Besuchsdauer in Escobars Zoo anfangs von ihm selbst auf etwa zehn Minuten pro Person veranschlagt worden, so gab es bald aufgrund des enormen Andrangs allein Wartezeiten von bis zu zwei Stunden.

Doch die Ära des Drogenkönigs sollte nicht mehr lange währen: Escobar fühlte sich als Liebling des kleinen Mannes und der Massen zu sicher, immer dreister ging er zu Werke – und brutaler. Tausende Menschen starben im Drogenkrieg. Kolumbien schien den Kampf gegen den übermächtigen Escobar verloren zu haben. Und die USA drängten darauf, den Mann, der ihr Land mit Kokain überschwemmte, endlich in ein US-amerikanisches Hochsicherheitsgefängnis zu stecken. Zwar hatte sich Escobar zwischenzeitlich auf einen Deal mit den Behörden eingelassen und sich hinter Gittern begeben – allerdings in ein Gefängnis, das innen einem Luxushotel glich und er selbst hatte bauen lassen. Nach seiner Flucht schien klar, dass nur der Tod des Staatsfeinds Nummer eins dem Land ein Atempause in diesem Drogenkrieg verschaffen und die USA zufrieden stellen würde.

Am 1. Dezember 1993 wurde er schließlich gestellt und durch eine Elite-Truppe aus kolumbianischen und US-amerikanischen Polizisten der Antidrogenbehörde DEA auf einer Flucht über die Dächer erschossen.

In den folgenden Jahrzehnten fiel die ehemals so elegante und pompöse Finca immer mehr der Zerstörung anheim: Plünderer nahmen mit, was es zu stehlen gab, die Natur eroberte sich ihren Lebensraum zurück und überwucherte die Hacienda zusehends. Die erstaunlichste Wandlung vollzog sich jedoch mit dem einst so glanzvollen Privat-Zoo. Schon zu Escobars Lebzeiten waren zahlreiche Nilpferde entkommen, die der Drogenboss auch geholt hatte, weil ihr Dung genutzt wurde, um den Geruch von Drogen zu überdecken.
„Heute haben sich all die frei gelassenen Tiere einen eigenen Lebensraum geschaffen”, erklärt Lopez Lara. Es sind die einzigen frei lebenden Nilpferde außerhalb Afrikas. Wie groß die Population ist, kann keiner so genau sagen. Manche sagen, es handele sich um 70, andere wiederum gehen von mehr Tieren aus. Tatsache ist, dass sich die Hippos wohlfühlen in Kolumbien und sich stetig vermehren. Sie werden sexuell sogar viel früher aktiv als ihre Artgenossen in Afrika.

Wie unter anderem die BBC berichtet, stellen die Nilpferde in der Gegend sogar eine Plage dar: Sie erschrecken Fischer, fallen auf Farmen ein, fressen die Ernte und töten gelegentlich sogar Kühe. Pablo Escobar, der Patron des Bösen, hätte an all dem vermutlich seinen Spaß gehabt, und so spukt sein Geist auch über 20 Jahre nach seinem Tod noch durch Kolumbien.


6
GB 14: Roger's "Dunkirk" / Bausatzvorstellung RAF Pilot
« am: 05. Juni 2018, 07:53:58 »
Mein Beitrag für diesen GB wird die Young Miniature Büste vom RAF Pilot sein. Als Vorlage für die Figur diente Tom Hardy im Film Dunkirk.

Mehr dazu kann ich nicht sagen, der Hersteller hat einen sehr guten Ruf und ich hoffe, das Ergebnis überzeugt mich auch am Schluss  ;D





7
Nach der gestrigen Bemerkung, die Bauberichte im Stammtisch gehen mit der Menge unter, starte ich ein neues Thema zu meinem On/Off Projekt.
Ein paar Bilder hatte ich bereits gezeigt, aber da es doch noch ein rechter Weg ist, bekommt er ein eigenen Thread.

Das grosse stöbern in den unweiten des Darknets... äh Internet, man findet immer wieder neue Sachen. Ich glaube es war diesmal Cipi, der mein Fotospeicher im WhatsApp wieder mit tollen Figuren dieses Hongkonger Figurenschmid füllte.
Hauptsächlich nur zum Thema erster und zweiter Weltkrieg, aber von feinster Qualität und sehr schönen Posen. Ein Blick lohnt sich.
http://jeffshiu.lsft.com/main.html

Jedenfalls war er so freundlich und bestellte mir den MG Schützen aka Running Man im 120mm Masstab (1:16 ?) gleich mit.

Zur Figur selber gibt es nicht viel zu sagen. Ein deutscher MG Schütze mit einem MG34 im Schlepp springt über einen Graben. Das ganze kommt gleich mit Base dazu. Passgenauigkeit ist sehr gut, ich konnte alles ohne Spachtel zusammen kleben. Weiter kommt alles sauber im Blubberplastik verpackt und ein Hochglanz Foto zeigt wie die Figur aussieht und zusammengesetzt wird.  :D








8
Gesucht - gefunden! / Suche Piper PA-18 Super Cub
« am: 03. Juni 2018, 18:01:33 »
Hat jemand so einen im Fundus? Gerne im 48er oder kleiner
 8)

9
Bauberichte Dioramen / Douglas Bader in Spitfire Cockpit 1:10
« am: 18. März 2018, 21:52:43 »
Hallo von der anderen Seite der Tastatur

Da ich zur Zeit nicht zum Lackieren komme, schwinge ich wieder mal den Pinsel. Passend zur Spitty - Schmity Challenge kommt die Douglas Bader Figur von RP Models genau richtig. Die Vorstellung findet ihr hier nach lesen.

Einfach mal drauf los, und wie! wenns mal läuft dann läufts.

Das Skin Set von AK Farben kommt hier zum Einsatz. Erstmals grob die Hautpartein und Falten farblich abtrennen, bevor die grosse Kunst des Einblendens kommt. Dann immer dünner verdünnen und die einzelnen Stufen miteinander verbinden.
Angefangen beim Anstoss von Barcelona-Rom Fussballspiel und nach Abpfiff war das Gesicht fertig.

um den restlichen Körper zu bemalen, müssen neue Farben besorgt werden. Blau ist bei mir viel zu wenig vorhanden, um anständig weiter zu machen.
Als Referenz der RAF Uniformen und Ausrüstung hilft mir diese Seite hier, sehr lesenswert  --> RAF over Switzerland 

Also noch etwas Geduld bitte ;)

10
Tipps & Tricks / PE Kleber
« am: 02. März 2018, 10:49:24 »
Hallo Zusammen

Ich habe gerade gelesen, das der Sand & Gravel Glue von MIG auch zum Kleben von Ätzeteilen funktioniert.
Da ich diesen Saft nicht habe, kann ich es nicht testen. Auch ob dieser das Weathering aushält, nicht das die Ätzteile nach dem blenden der Ölfarben sich auf einmal selbstständig machen. Kann das jemand testen?


11
TV - Tipps / Hurricane
« am: 22. Februar 2018, 16:27:51 »
Der Film für Claudio  ;D überall Stupsnasen  8)

Es kommt ein Film über die 303 Squadron während der Luftschlacht über England. Der erste Trailer  ist auch schon zu sehen.

Mehr dazu findest du HIER

12
Bauberichte Fahrzeuge 1:48 und kleiner / Sturmtiger (Tamiya 1:48)
« am: 22. Februar 2018, 04:35:26 »
Parallel zur Stug habe ich mit einer weiteren Bausatz im Viertel Modus angefangen.
Der neue Sturmtiger (Mörser aka Raketengeschosspanzer aka kleiner Dicker) von Tamiya kam gerade frisch raus.
Als Vorlage richte ich mich stark an das Video auf Youtube von Sergio Solo. Bisher konnte ich schon sehr viel neue kleine Tipps und Tricks erhalten, seine Videos sind auch sehr amüsant zusammen geschnitten.

Als Zusatz wird nur das Aufklebe Zimmerit von Tamiya bestellt. Der Rest wird aus eigen Regie (oder durch das Video vorgegeben  ::) )





Immer wieder beeindruckend, was wie fein Tamiya auch in diesem Massstab Details hergibt.

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Gesucht - gefunden! / Diverse Decal Bogen 1:48
« am: 25. Januar 2018, 22:38:49 »
Ich hab einen Privaten Sammler von Abziehbilder auf Facebook kennen gelernt. Er hat über 900+ Bögen in 1:48 von diversen Fliegern:
P-38, 39, 47, 51, B-17, 24, 29
Spit, Lancaster, 109er, 190er etc

Ein ersten Versuch von mir einen B26 Bogen von eagle Strikes zu bekommen verlief Reibungslos. 11$ inkl Versand via PP

Einzig er nimmt anfragen über Facebook.
Hat jemand interesse?

14
Off Topic / Neues Genre: Retro SciFi
« am: 16. Januar 2018, 08:31:12 »
Das wäre jetzt mal ein richtig G**ler Film

https://youtu.be/FQC29joihwU

15
Auf Ende Jahr war noch etwas Budget übrig, welches verbraucht werden muss  :P

Ich war schon immmer Fan von den 48er Modellen von Tamiya, wodurch meine Beute schnell gefunden wurde. Nebst dem neuem Sturmtiger & Wirbelwind (Bericht folgt) entschied ich mich diesmal für die Stug III im Winterkleid.
Erstens hab ich bis Dato noch keine Stug gebaut und weiter wollte ich wieder mal was mit Schnee machen.



Passend dazu also 4 Figuren von Gaso.Line, ein Satz Winterketten von Friul, Rohr von RB und Zimmerit von Atak.
(Könnte fast ein Bericht von Stephan sein).  ;D
Für den Schnee benutze ich wieder mein Set von Precision Ice & Snow.


Auf eure Hilfe bin ich schon im vorraus dankbar. Mit Friul hab ich noch kekne Erfahrungen gemacht und eigentlich bin ich mehr bei den Fliegern zuhause.

Rest folgt in kürze  8)

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