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Themen - thomasW

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1
Bauberichte Flugzeuge 1:72 und kleiner / Saunders Roe A. 29 Cloud
« am: 25. Februar 2018, 14:55:41 »
Hoi zäme
Weil ich beim Bau der Airfx Harrier auf Ätzteile warten muss, hab ich mich entschlossen ein weiteres Projekt zu starten.

Der Bausatz ist von Valom uns stellt ein britisches Flugboot aus den 40ern dar.


Ich stolperte vor einigen Jahren über diesen Bausatz, damals noch bei Wings&Tracks.
Er ist in Multi Material ausgeführt und da ich Wasserlugzeuge generell spannend finde, hab ich in mir gekauft.

Hier ein paar Bilder von den Spritzlinge. Typisch Valom: short run, mit viel Grat und Versatz










Der Rumpf die Motoren und weitere Kleinteile sind aus Resine ausgeführt.







2
Bauberichte Flugzeuge 1:72 und kleiner / Gr. 9A Harrier Airfix 1:72
« am: 08. Februar 2018, 20:25:59 »
Hallo zusammen
Hier Stelle ich euch mein neues Projekt vor:
Die British aerospace Harrier in ihrer letzten Ausführung der brittischen Streitkräften.

Das Modell ist von Airfix und stammt aus neuen Werkzeugen (newTooling).






Im nu sind schon die ersten Komponenten zusammengebaut





Etwas unschön sind zwei drei Sinkstellen die verschliffen werden müssen. Die Passgenauigkeit bezeichne ich als gut bis sehr gut bis jetzt.
Das enge Cockpit ist gut wiedergegeben. Und auch der 3r Sitz ist mit zusätzlichen Gurten ganz brauchbar.

Soviel zu heute.
LG Thomy


3
Mein nächstes Projekt ist etwas off-road... ;) ;D ;D 8)

Vor einigen Jahren sah ich im Internet Bilder eines gepanzerten Infanterie unterstützungs Fahrzeugs auf Basis des russischen Kampfpanzers T-80. Viele Bilder gab das Netz damal noch nicht her, doch ich erarbeitete mit zwei Revell-Bausätzen einen Umbau, welcher diesen Bildern entsprach.
Was ich damals sah, war der Prototyp des Projekts 199, der Vorläuffer des nun in Serie produzierten BMPT.




Der Ursprung des BMPT war in Erkenntnissen der sowjetischen und russischen Armee, welche sie in Konflikten wie in Chechenien machten. Ihre gepanzerten Fahrzeuge waren ungeignet für kämpfe in stättischen Gebiete mit hohen Gebäuden. Sie hatten keinen Wirkungsbereich auf Feine hoch über ihnen auf Hochhäuser, und erletten dadurch erhebliche Verluste. So setzten die russischen Truppen 1994 in Chechenien  zu ihrem Schutz Luftabwehrgeschütze ein, welche sie auf Schützenpanzer oder leicht gepanzerten Artillerieschleppern montierten.

Die Entwicklung des Infanterie-Feuerunterstützungs-Fahrzeugs BMPT wurde mehrere mahle unterbrochen, wegen Geldmangel und Interessenskonflikten. das jetztige Fahrzeug basiert auf dem Chassis des Kampfpanzers T-90, und soll als Übergangslösung dienen, bis genügend Fahrzeuge der neuen Armata und Kurganet Serien verfügbar sind.

Die Besatztng besteht aus drei Mann (Fahrer, Schützte und Kommandant) und kann auf fünf erweitertwerden, die links und rechts neben dem Fahrer je einen 30mm Granatwerfer bedienen.

Bewaffnet ist das Ungetüm mit zwei 30mm Kanonen 2A42 (selbe Waffe wie auf dem BMP-2), parallel ein 7.6mm Maschienengewehr, links und rechts vom Turm je zwei Lenkwaffen "Attack-T" welge gegen Bodenziele wie Panzer sowie auch gegen langsam fliegende Luftziele eingesetzt werden kann. Zudem wie schon erwähnt, vorne im Rumpf zu jeder Seite einen 30mm Granatwerfer.
Die hohe Feuerkraft und seine monströse Erscheinung verlieh dem BMPT den übernahmen "Terminator".



Nun zum Modell!
Gestern Abend startete ich mir dem zusammenbau der Einzelgliederkette. Meng hat drei Montagewerkzeuge beigelegt, mit denen man die Kette zu Segmenten von 6 Gleichen zusammensetzt, welche anschliessend zur ganzen Kette zusammen gefügt werden.
Das Ganze geht ohne zu kleben und bleibt auch im fertigen Zustand beweglich.





Heute gings weiter mit der Unterwanne.
Auch hier bleiben die Arme der Laufrollen beweglich. Ganz nach dem Vorbild des Originals, wird der Torsions-Drehfederstab (hier natürlich in Plastik) nur zu hinterst befestigt.
Viele Gelenke hat Meng auch beweglich wiedergegeben und mit sehr präziesen, kleveren Verbindungen zum "Einklicken" versehen.
Vor dem Verleimen wird das Ganze mit einem Werkzeug fixiert, damit später alle Laufrollen eben auf dem Boden stehen.


LG und en schöne Sonntig!
Thomy

4
Hallo und herzlich willkomen im Galerie-Beitrag meiner I-153 Chaika!

Das Modell ist von Revell in 1:72 und bis auf die Auspuffrohre und die Verspannung out of the Box gebaut!
Der komplette Baubericht findet ihr hier: I-153 build in progress









Liebe Gruess!
Thomy

5
Hallo zusammen,
Der Bau meiner I-153 war ein spontaner Entscheid am letzten Sonntag Nachmittag. Vorausgegangen war Rénes Bausatzvorstellung der I-16 von ICM.

Wie in meiner Bausatzvorstellung erwähnt, ist auch dieser Kit entwickelt und produziert von der ukrainischen Firma ICM. Zur Zeit ist der Bausatz aber auch bei Revell im Program, welcher mir jetzt hier vorliegt.

Der Bau geht zügig voran und begonnen wurde mit dem Cockpit.


Wie schon erwähnt, habe ich den Rohrrahmen im Cockpit nach Anleitung von ICM verbaut. Revell hatte ihn als unbenötigte Teile markiert.... ::) :P ???

Gebaut wird innen OOB, ist ja sowoso fast nicht einsehbar! Mit dem Dremel und einem Kugelfräser wurde auch schnell die Auswurfmarke in der Sitzschale entfernt.
Schon nach wenigen Minuten konnte ich den Luftpinsel schwingen und die Innereien lackieren.



Die Rumpfhälften habe ich zusammengeklebt und passen jetzt auf den Unterflügel, mit aufgebautem Cockpit.

Der Übergang hinterleässt eine minimale Stufe und beim Abtrennen der Rumpfhälften hätte ich besser acht gegeben sollen und leider etwas Material ausgebrochen.
Aber nichts, was mit Mr.Surfacer nicht behoben werden könnte.


Auf der Unterseite ist die Passung auch nicht schlecht, aber auch hier habe ich mit Mr.Surfacer schnell nachbehandelt.
Die Abgasrohre oder Öffnungen sind nur etwas Versenkt dargestellt. Von Quickboost gibts dazu aus Resine Ersatz. Ich habe mit dem Dremel den grossen Auslass aufgebohrt und in die kleinen rundherum 1mm Messingrohre schräg eingeklebt, welche ich dann flach abgeschliffen hatte.





Die Motorverkleidung wurde aus drei Teilen zusammengesetzt (front, obere linke und rechte Seite) aber wird erst nach dem Lakieren angebaut, damit der darunterliegende Motor nicht mit Tarnfarbe besudelt wird.


hier probehalber aufgesetzt.


Die R8 Flugzeugraketen hatten je eine kleine feine Flosse die eingesetzt werden musste. Und auch die Startschienen sind äussert fein wiedergegeben! (Alternatiev lägen noch je vier kleine undmittlere Bomben bei.)



Mit temporär angebrachtem Oberflügel habe ich die Tragfächenstreben am Unterflügel festgeklent. So kann ich die Unterseite des Oberfügels separat in der hellblauen Farbe lackieren.

Am Rumpf und der oberen Tragfläche habe ich an später verdeckten Stellen, für eine bessere Handhabung, stücke vom Gussrahmen angeklebt.

Und somit ist nach einem halben Tag Bastelspass die kleine I-153 auch schon Lakierbereit!

LG Thomy

6
Hier ein kleiner aber feiner Bausatz, der mir kürzlich über den Weg lief...

In der vorliegenden Ausführung von Revell, sind die ursprünglichen Formen aber von ICM, welche den Bausatz selbst zuvor raus gebracht hatten.


In der kleinen Packung findet man zwei graue Sprotzgussrahmen, ein kleiner klarer mit der Windschutzscheibe und die Anleitung mit einem kleinen Decalbogen.



Beim Auspacken der Spritzrahmen findet man feine, kleine Teile, die fein, säuberlich gegossen sind.
Was auch noch auffällt, und mir persönlich nicht ganz so gefällt, ist die Feststellung, dass die zwei Spritzrahmen eigentlich einer wäre und von Revell entzweigeschnitten wurde um in di kleine Schachtel zu passen! :o
Dies ginge noch, aber der Motor ist immer noch zu breit und wurde am Schritzling einfach umgebogen!!! >:(
Glücklicherweise ist dabei nichts zu Schaden gekommen.





Weiter ist mir noch aufgefallen, dass die mweissten sehr dünnen Teile einen minimalen Grat aufweisen. Die Auswerfer Marken sind bis auf eine an unproblematischen stellen platziert und müssen nicht behandelt werden.
Die Ausnahme befindet sich in der Sitzschale des Piloten! Aber auch mit der kann man leicht fertig werden!

Hier noch ein paar Details



Und das Klarsichtteil



Die Anleitung ist in typischer Revell Manier und in Farbe gehalten. Decals liegen aber nur für eine einzige Version bei! Dies ist etwas schade waren es beim ICM doch vier!






Und noch etwas ist mir aufgefallen:
Revell hat in der Anleitung ti Teile für den Rohrrahmen im Cockpit als “Unbenötigte Teile“ markiert. Wieso bleibt mir ein Rätsel, den vorhanden sind sie und im späteren Bau konnte ich feststellen, dass sie auch schön passen!
Mit dieser Tatsache steht dann auch in der Anleitung, dass das Instrumentenbrett an der Vorderkannte der Cockpitöffnung hätte angebracht werden müssen. Dies ist aber wiel zu weit hinten, sogar hinter dem Steuerknüppel!!  :o :o
Und zu guter Letzt hat Revell auch die Anleitung zur Verspannung einfach weggelassen!



Mein Fazit:
Ein schöner, kleiner Bausatz der absulut zu Empfehlen ist!
Nur schade, dass Revell in der Anleitung nicht alle Vorlagen von ICM übernommen hat!


7
Galerie Flugzeuge 1:72 und kleiner / MiG-25PDS Foxbat - Condor 1:72 -
« am: 24. November 2017, 13:06:45 »
Herzlich willkommen beim Rollout meiner MiG-25PDS in 1:72 von Condor!

den Baubericht findet ihr hier: MiG-25PDS


Anregungen sind herzlich willkommen!









Hoffe es gefällt! ;)
LG Thomy

8
Hallo zusammen!
ich war gestern an der keleinen aber feinen Ausstellung der berner Plastik Chirurgen.
Die Ausstellung fand bei uns in Grenchen, in den Räumen der Flugschule Grenchen statt!

Hier ein paar eindrücke:







































9
 :)
Hallo Allerseits!
ich darf euch hier mein nächstes Russenprojekt vorstellen!:

Wiederum aus dem Hause Mikojan Gurewich, ein Abfanjäger der Superlative: die MiG-25PD Foxbat
Das Modell ist wiederum in 1:72 und stammt von der ukrainischen Firma Condor.

Als die russische Führung durch spionage bestrebungen der USA für ein Mach 3 Bomber erfuhr, begannen verschiedene Konstruktionsbüros mit der Suche auf eine Antwort af die neue Gefahr.
Das Resultat war ein neues Kampfflugzeug das bis auf 20km Höhe steigen kann und 3000 km/stunde schnell fliegt. Die erforderte eine ganze Reihe von neuen Wegen und Lösungen im Flugzeugbau. Anstelle der üblichen Aluminum und Nieten Konstruktionen wurden zum ersten mal serienmässig Titanlegierungen für den Bau eingesetzt, welche verschweiss wurden.

Die MiG-25 (genauer deren Prototype) stellten auch mehrere Weltrekorde in der Steigleisting, also erreichter Höhe in gewisser Zeit, auf.
Zum Einsatz kam die Foxbat nebst in Russland auch in Armenien, Azerbaijan, Weissrussland, Kasachstan, Turkmenistan, der Ukraine, Algerien, Bulgarien, Indien, Irak,Lybien und Syrien.
In mehreren Ländern wurde sie aktiv in Kriegshandlungen eingesetzt. Zum Beispiel im Golfkrieg vom Irak, alls sie 91 sogar einen Abschuss einer F/A-18 verzeichnen konnte. (selbst aber etliche Verluste hinnehmen musste.)



Der Bausatz ist schon etwas älter und entspricht nicht mehr heutigen Standards. Vorallem was den Bereich Cockpit anbelangt. Auch weisen die Spritzrahmen Grat und etwas Versatz auf.

Vor gut einem Monat hatte ich die Schachtel aus meinem Lager hervorgekramt und aus Gwunder die Hauptbauteile vom Gussast getrennt. Schnell waren sie mit Tape zur Trockenpassung fixiert. Und seit da brannte es mir unter den Fingernägeln den Bausatz zu starten! ;) ;D ;D

Condor hat den Bausatz sehr einfach gestalltet und eine wirklich klevere Aufteilung gewählt!
Alle Teile sind sauber gegossen und auch kleinefeine teile sind sauber dargestellt. Die Tragfächen vorder und hinterkannten sind schön ausgedünnt. Und an Teilen an denen die scharfe kannte wichtig ist (wie die Lippen des Lufteinlaufes) haben alle überschüssigen Grat! Dies finde ich sehr Positiv, da er leich zu entfernen ist und ein sauberes ausgiessen garantiert!







Interessant ist auch die Form des Vorderrumpfes, der sich nach hinten verjüngt um vorne für die grosse Radarantenne platz zu schaffen!  :o


hier noch die restlichen Teile aus dem Bausatz:













Um den Flieger etwas aufzupeppen, habe ich mir von Armory Resineteile für die Schubdüsen, Räder und die prominenten Luftstabilisatoren im Lufteinlauf zugelegt. Auf das pavla cockpit habe ich verzichtet, da bei der kleinen scheibe ei nur wenig davon zu dehen wäre. Dafür aber habe ich mir von Master noch das komplexe Pitotrohr gegönnt.   :-*


















10
Miene MiG-29S, gebaut OOB.
zum Baubericht

viel Spass!












Liebe Grüsse!
Thomy

11
Ein Projekt das ich so neben bei mal angefangen habe ist die neue Zvezda MiG-29S in 1/72.

Der Russische Abfangjäger/Jagdbomber wird den meisten wohl bekannt sein. Deshalb nur eine kleie Erläuterung zur Version 9.13:
Die 9.13 (MiG-29S) ist eine etwas "verbesserte" Version der MiG-29 (9.12) die auch heute noch im Einsatz bei der russischen Luftwaffe ist. Äusserlich unterscheiden sich die Maschinen in einem etwas dickeren Rumpfrücken, in welchem haupsächlich Elekrtonik und etwas Treibstoff untergebracht wurden.
Als wesentlichen Vorteil hatte die 9.13 einen um 2° eröhten maximalen Anstellwinkel (verbesserte Wendigkeit), mehr Ausdauer/Reichweite und besseres Radar mit der Fähigkeit zwei Ziele gleichzeitig zu bekämpfen. Für dies wurden auch die neuen  Luft-Luft Lenkflugkörper R-77 (RVV-AE) integriert.



Das Modell von Zvezta stammt aus eignen neuen Formen und ist iwe üblich einen Traum zum Bauen!

Feine versenkte Gravuren und eine sehr gute Passgenauigkeit!
Bei der neuen Spritzgussform wurde grossen Wert auf Originalträue gelegt.
An der AMP-Expo in Cossonay konnte ich mein Modell direkt mit einer im Bau befindlichen MiG-29S aus dem Hause Trumpeter vergleichen. Und ich darf sagen, dass Zvezda in Punkto Originalträue die Nase vorne hällt. Aber auch der neue Trumpeterbausatz ist sehr ansprechend gemacht. Was ich an der Zvezda MiG vermisse sind all die feinen Nietenreihen auf der Oberfläche. Aber darüber lässt sich bekanntlich streiten. Erstens da sie in dem Maststab wohl eh übertrieben sind und Zweitens an der Trumpi -Maschine wohl kaum wirklich stimmig sind. (Aber schön zum Anschauen halt trotzdem... ::) ::) 8) )



Meine MiG-29S Werde ich "Out of the Box" (OOB) bauen.

Der Bau geht einfach und zügig voran. gestartet Wird mit der unterseite in der die zusammengesetzten Fahrwerkschächte  und Lufteinlässe eingesetzt werden.
Wie schon gesagt ist die Passgenauigkeit wiedereinmal sehr gut.
Zvezda hat das modell sehr durchdacht aufgebaut. Gerade bei den Lufteinlässen oder auch im Cockpitbereich hat man mit unkonventionellen Teile aufteilung ein Maximum an Originalträue und Detailtiefe herausgeholt, dies bei aber einfachem Aufbau und super Passung!!!
Ein grosses Lob an die Konstrukteure!








Wenig MR.Surfacer fand Verwendung beim Übergang von Flügel zu Rumpf, beim Cockpit und an den Flügelspitzen.
Das Cockpitpanel wirde von Zvezda nur als glatte éberfläche wiedergegeben, auf die ein entsprechendes Decal geklebt wird. Meiner Ansicht nach etwas dürftig, aber es ist mir klar, dass so natürlich eine gewisse Einfacheit besteht um dies auch für andere Versionen verwenden zukönnen. (Und viele müssten ja ohnehin die vom Modellhersteller leibevoll gestallteten Panels mühselig plan schleiffen, um danach die Ätzteile anbringen zu können...)  :P :-X
Für mich reicht dies aber, da ich die Haube sowieso geschlossen darstellen werde.





Ein Fehler ist mir aber unterlaufen. Ich hatte den Konus vom IRST Sensor vor dem Cockpit zu weit hinten angebracht. So dass er wie auf dem Foto in die Windschutzscheibe ragt (wie bei der Su-27).
Zum Glück habe ich das aber nach dem Grundieren noch gemerkt und konnte es korrigieren. Win wenig hat aber das Klarsichtteil schon gelitten. Mal schauen wieviel man am Schluss noch sieht!?







Für die Farbgebung halte ich mich an Originalfotos.
Verwendet habe ich Mr.Paint und ModelMaster Farben.

LG Thomy

12
Ausstellungen 2017 / AMP EXPO, COSSONAY 2017
« am: 24. September 2017, 09:40:44 »
*Bitte an Moderatoren: neues Topig erstellen für Ausstellungen 2017 und Bericht verschieben Danke!*


Impressionen aus dem Welschland :-)

06:00 der Wecker klingelt. Nach einer viel zu kurzen Nacht geht's los ans Modelle packen. Zum glück hatte ich mir eine Liste bereit gelegt, mit den Modellen die ich mitnehmen möchte.
Die Zvezda MiG-29 (9.13), an welcher ich mit Hochtouren die letzten Abende noch nach der Musikprobe gearbeitet hatte riecht immer noch nach frischer Farbe.
Leider reichte es aber nicht zur Fertigstellung. (BB wird in Kürze folgen)

07:30 Uhr ist gepackt und eingeladen. Pünktlich beginnt die Fahrt nach Cossonay.
Nach knapper eineinhalber Stunde ruhiger Fahrt, durch Bern, vorbei an Kerzerd und Yverdon-les-Bains.
Ab der Autobahn abgefahren halte ich auf dem nächsten Parkplatz. Wo ist die Ausstellung genau?? Ich ziehe den bereitgelegten Flyer von der Ausstellung hervor, und ach du Schreck!
Die ist ja gar nicht in Cossonay! Hier steht klar Sale pollyvalente Chavornay VD!!!
Zurück zu Feld 2! Verärgert über mich selbst, fahre ich wieder auf die Autobahn retour richtung Bern. Guter Glüch sind die Ortschaften nur gut 15 km auseinander.

Kurzum treffe ich nun im kleinen städtchen  Chavornay ein. Nach kurzer Suche ist auch schon die Mehrzweckhalle neben dem Sportplatz gefunden.
Diese liegt still und verschlafen am Rande des Stätchens, HALT! Still und verschlafen?!? Ja! Mittlerweile ist es aber doch schon viertel nach 9! Und die Ausstellung öffnet um 12 fürs publikum! Aber hoer ist alles Dunkel und keine Spur von Verleomtem Plastik, Farbe und zaubereässerchen...

Rätselnd stehe ich vor der geschlossenen Tür und zücke  mein Smartphone hervor. Manchmal sind die Dinger hald doch wirklich praktisch.
Auf der Homepage von ClubAMP.ch ists dann schnell klar:

Die Ausstellung befindet sich in... Richtig, Cossonay!  :o : :o ???
Na das ist doch der Hammer!
Rein ins Auto und zurück auf Feld 1!😝
Zum zweiten Mal heute Morgen fahre ich auf dieser Autobahn nach Cossonay!

Jetzt geht's aber direkt am Parkplatz vorbei und weiter zum Städtchen. Schon in der Anfahrt zeigen hoer Schilder den Weg. Das schmeckt mir besser. Viel besser!

Kurze Zeit später ist auch die Halle und ein Parkplatz gefunden und als ich meine Nase in die schöne helle CosExpo Halle stecke winkt mir auch schon Frederique entgegen und heis mich herzlich willkommen!
Lachend erzähle ich von meinen Irrfahrten und er bestätigte, sie hatten zuerst die Halle in Chavornay buchten, auch schon Flyers druckten und  dass sie dann aber wegen einer Doppelbelegung eine andere Halle suchen mussten.
Tja auf den neuen Flyern ist der Ort in rot hervorgehoben.

Aufgeregt habe ich mich nur über mich selbst. Wieder einal eine typisch Aktion, alles in letzter Minute und dann unvorbereitet aus dem Haus. Zum Glück habe ich aber genügend Zeit reserve und so bleibt nur ein Lachen übrig!  8)

Aber nun ein Paar Bilder vom Samstag!

13
Händler in der Schweiz / Wanner Lyss --> Replika-Modellbau Bern
« am: 07. Juli 2017, 19:06:00 »
Hallo zusammen!
leider habe ich soeben auf der Homepage von Wanner-Spielwaren aus Lyss deren Schliessung erfahren! :( :( :(

Es ist sehr schade, dass der Letzte Fachhändler in der Region auch noch schliessen muss!
Wanner hatte in seinem Lokal einen kleines aber feines Geschäfft geführt und stehts selbst aktiv Modellbau betrieben.
Er praktizierte auch alle Samstag Nachmittag eine kleine gesellschafftliche Runde an dem jeder sein Werk, ob Fertig, Projekt, oder mitten drinn, mitbringen durfte um Rat einzuholen oder einfacht um darüber zu Fachsimmpeln, ähnlich wie an unseren Höcks.

Aber einen Lichtblick gibts dennoch:
Das ganze Sortiment von Wanner geht aber zum Glück über ins neue Plastikmodellbau-Fachgeschäfft "Replika" in Bern! 8)

Weitere Infos findet ihr hier: WANNERtoys.ch

liebe Grüsse Thomy

14
Sektion 1 - Thomy / Baubericht vorderer Torpedoraum
« am: 20. Mai 2017, 16:14:43 »
Hallo zusammen.
Da ich die Suchoi nahezu beendet habe gab es wieder etwas Platz auf meinem Basteltisch - Platz für das Gemeinschafts Projekt!

Nach einer winterlichen Ausfahrt ins Freiamt, ist die Bugsektion 1 doch noch bei mir angekommen.
Beim Begutachten der mitgebrachten Teile wurde eins sofort klar: Das Ding wird riiiesig!  8) 8)
(zum Glück haben wir es in Sektionen Aufgeteilt! Ich hätte keine Chance das komplette Boot auf meinem Basteltisch zu kriegen!!! :o :o ;D  )

.. Leider Verlief der Sart aber wieder harzig und ich musste wegen vielen anderen Terminen den Bau immer wieder zurückstecken!
Nach und nach entstanden aber alle komponenten OOB. Wegen dem langsamen Fortschritt habe ich es versäumt stetig Fotos zumachen. Aber eins zwei gabe es dennoch.








Mitlerweilen sind alle Komponenten mit Ausnahme der Torpedos selbst lakierbereit.

Frei zusammengesetzt (mit Tape) sieht das Ganze etwa so aus:









Bin mir noch am Überlegen ob und wie ich eine Beleuchtung einbauen werde. Und auch wie gross das Loch der Aussenwand sein wird, welche ich auftrennen werde.
Was macht jetzt ihr bezüglich Licht?

15
SU-27 Flanker, rote 03
941. Jägerregiment, Kilp-Yavr 1999





Das Flugzeug ziert diverse Regiments und Staffelabzeichen. Auf der linken Rumpfseite unterhalb des Cockpits zeigt sich eine Eule mwt ausgestreckten Flügeln im Nachthimmel. Der Schriftzug lautet Wächter des Nordens.
Auf dem Lufteinlass ist weiter eine Beflügelte 1, was die zugehörigkeit zur ersten Staffel bezeugt.









Das Walross-Emblem auf dem rechten Seitenleitwerk (hier in einer späten Ausführung) ist das Abzeichen des Regiments.

Staffelabzeichen findet man auf russischen Einsatzmaschienen nur selten. Solches war streng verboten. Doch auf den entlegenen Basen wurden sie meist tolleriert.




Die Flugzeuge auf Kilp-Yaver verbrachten die meiste Zeit draussen im rauhen Klima des hohen Nordens. Die Farbe war an den Maschinen sehr stark abgewettert.

Nach Wartungsarbeiten wurden die schlimmsten Stellen mit verschiedenen Farben (welche wohl gerade verfügbar waren) übermalt. Mit der Zeit ergab sich ein schönes Flickenmuster entlang der Wartungsklappen...











Die Sterne auf der Nase bekundet drei erfolgreiche abschüsse von Zieldronen. (später waren gar 5 Markierungen an diesem Flieger zu sehen)






zum BB



Liebe Gruess!
Thomy

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