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Themen - max

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Galerie Warhammer + Fantasy (fertige Modelle) / Remora 2.0
« am: 14. Mai 2018, 19:51:37 »
Remora 2.0

Massstab 1:35 Resin, Modelliert von Ian McQue zu bestellen bei Industria Mechanika.
Figuren gekauft bei Claudio für 5 Franken, es ist Italeri M.A.S. Crew and accessoires.
Den Bausatz habe ich gratis von Mister Mac Meister bekommen, vielen  Dank.
Der Bausatz war total schlimm bemalt und die alte Farbe ist weder mit Backofenspray und allen sonst noch verfügbaren Mittelchen irgendwie weggegangen, war echt schlimm. Viele Teile sind dabei kaputt gegangen und ich musste diese Scratch ersetzten, Der Sockel ist ein ehemaliger Pokal Sockel  und die neuen „Düsen“ sind Verdampfer Coils 
Das Entfernen der Farben wahren Minuspunkte, ganz klar. Das Modell das sich daraus ergeben hat ist aber Hammer und ich glaube das ich nochmals was in die Richtung machen willlllllllll

Hoffe es gefällt  :)  und nun kommen dann ein paar Projekte die ich mir kaufen musste  ;D nö war zum geburri und zur Weihnacht  ;D

später dazu mehr ........... bis dann könnt ihr mal die Ratten suchen  ;)

2
Galerie Warhammer + Fantasy (fertige Modelle) / Subers Züri
« am: 05. April 2018, 16:29:34 »
Kastor (2.0) oder Subers Züri

Wir schreiben das Jahr 2050 und Recycling ist immer noch „IN“ aber…………….. mehr Bevölkerung macht auch mehr Dreck. Die Stadtverwaltung von Zürich hat sich entschieden einen neuen Fahrzeugpark anzuschaffen der mit dem Problem fertig werden kann. Die Jungs haben zwar eine Nostalgische Note, aber die Kleidung macht Sinn. Die Jacken sind extra so geschnitten das wenn sie Abfall haben, diesen gleich in den Aufschlägen Entsorgen können.
Das sind die Clenertrups der Zukunft.
Nun habe ich den Prototyp des neuen Reinigungsfahrzeug der Stadt Zürich (Subers Züri) kommt im 2050 exklusiv nur für Züri, für die ganz schlimmen Gegenden(Chreis 4 &6, Langstrasse und Militärstrasse/Kanonengasse) 



3
Bauberichte Warhammer + Fantasy / Kastor 2.0
« am: 02. April 2018, 15:09:46 »
 ;D

Ich habe den Bausatz in einem Jämmerlichen Zustand geschenkt bekommen und an einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul  8)

Vielen Dank Mister Mac Meister, du bist mein Lieferant  der Speziellen Modelle!!!
Die Farbschichten habe ich nicht mal mit Backofen Spray weggebracht!!!!! und ich habe es Probiert  :o   :-\ Wirklich  :(

Egal. Da ich mich nicht mit Claudio messen kann  :) und will. dachte ich mir, das ich keinen Militärischen Kastor machen kann  ::)

Also ........................ aber noch verrate ich nicht alles  ;D

4
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Knight at the Crossroad
« am: 19. Februar 2018, 19:45:47 »
Hier haben wir mal was besonderes.............. denn diese Miniatur von Irbis Miniatures hat ein Bild zum Vorbild  ;) gemalt wurde dieses von Wiktor Michallowitsch Wasnezow und ist 160 x300 cm gross und hängt im Russischen Museum von Serpukhow. Gemalt wurde es in Oil im Jahr 1882 also im Zeitalter der Russischen Romantik und Symbolismus, Modelliert wurde das Modell von Igor Kordyukov.
Das grosse Problem für mich war das ich den Reiter NICHT seperat vom Pferd zusammenbauen konnte. Dieser währe nach dem Bemalen NICHT mehr ohne Schaden auf das Pferd zu bringen ................... also. Das war wirklich ein malen und 7 ecken  >:( aber he .... hat geklappt  :) .
Die einzige Freiheit die ich mir genommen habe ist, das ich Schnee auf dem Dioboden dargestellt habe  8) ist für mich so besser  8) und sonst wird es eh nur mit dem Gemälde verwechselt  ;D
Der Sockel ist aus Balsaholz und auch hier (logisch passt nun auch in die Gründerzeit) die Lorbeer Verzierungen auf dem schwarzem Sockel.

Was denkt der Ritter? Oder was steht auf dem Sockel ..................... naja ich mache mir da meine eigenen Gedanken:
Der Ritter liest was in Kyrillisch steht:

Was Du bist, das war ich.
Was ich bin, das wirst du.

Mit dem Schädel vor dem Stein bekommt das ganze noch die Tiefe die es braucht  ::)

Und im Original Gemälde fliegt der Rabe, bei mir steht er auf dem Stein.

Also ihr seht, eigentlich sollte ich nichts verändern, aber ich konnte einfach nicht anders  8) tja

5
Galerie Warhammer + Fantasy (fertige Modelle) / Steam Punkzer
« am: 31. Januar 2018, 20:19:39 »
DAs Modell ist von Scale 75 in Resin. Natürlich ist es UMMöGLICH in Fantasie einen "Scale" zu benennen  8)

Die Figuren sind so 3.5 cm der Pinguin unter 3 cm
Passgenauigkeit beim Panter und seinen 16 Teilen ................ extrem schlecht, aber machbar

Das Bemalen hat aber meinen anfänglichen ärger mehr als wettgemacht  8)

Es gibt eine ganze Serie von den Figuren im "Steam" Look   8)
Das Modell habe ich vom Sohn Weihnachten 16 bekommen  :)

Hier die Figuren;

6
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Die Eiskönigin
« am: 21. Januar 2018, 14:52:26 »
Naja ............. eigentlich Fantasie
aber halt doch "Figur" tja
Draconia, Gold Serie, 75mm Resin
sehr sauber gegossen und tolle Details  8)

Ausgegossener Joghurtbecher (Grosser Becher) Schnee von Vallejo und Modelling Water von Woodland Sceneri

7
Auch hier ist der Bausatz von Aradia Miniatures
Super Details und ein wirklicher Spass zum Bauen
Bemalen 1A mit *  :)

Der Sockel ist auch wieder Gips in einer Terrinen Form ausgegossen und hier mit "Laub" versehen "Milliput"

es gibt noch 2 Weitere Sockel in dieser Form  ;) aber üppiger  ;D

8
Massstab 75mm Resin und von Aradia Miniatures, sehr fein gegossen.
Nicht mein erstes und noch lange nicht mein letztes Modell von denen  8)
Passgenauigkeit 10
Spass 10

Der Sockel ist übrigens eine Pet Flasche die ich mit Gips ausgegossen habe  :)

9
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Die Feuerkriegerin
« am: 02. Januar 2018, 16:14:09 »
Die Büste ist in 1:10 alles Resin der Zusammenbau wunderherrlich aber ich habe vergessen von welchem Hersteller  :o sorry

ich habe alle Farben in rot gehalten, auf der Rüstung mit braunem und im Mantel mit violettem Grundton um beides anders wirkenzulassen


Die kleine hat superspass gemacht
Grüessli

Max

10
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Predator
« am: 02. Januar 2018, 16:07:37 »
Habe ich an einem Stand in Fällanden gekauft .....................
Ist ein 3D Druck im Massstab 1:16 ca........Süss aber viele Detail fehlen, ist aber kein Problem, schon gar nicht bei dem Preis von 10.-- Franken  ;D ein Quickie ..............  8)

DA es sehr viele Predatoren gibt als Vorlage, habe ich meiner Fantasie freien Lauf gelassen  :)

Grüessli

Max

11
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Terminator
« am: 02. Januar 2018, 16:01:53 »
Von Andrea Miniatures und hat auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel  :o
nur 5 Teile aber meine Rückkehr zum Modellbau  :)

Angefangen habe ich vor mehr als einem halben Jahr, dann kam die Schule dazwischen  ::) ich dachte es gäbe weniger (die Schule) zu tun

Ich habe mich geirrt, deshalb hat man so lange nichts von mir gehört.

Zum Modell ....................... isse nix so schlimm  ;) hat Spass gemacht, was will man mehr. Die Lederjacke müsste eigentlich Schwarz sein ............ ich fand braun vieeeeeeeeeeeeel besser  :)

Grüessli

Max

12
HIer der Goblin fraom Fairy Tales

Industria Mechanika, nicht billig aber wunderschönnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnnn  ::) Passgenauigkeit TOP

Fantasie ................. unerreicht  :) ganz VOLLGUSS in Resin im Sondermasstab 1:1 jaja  8)


aber he schaut selbst, ich bin begeistert, ebenso meine Frau(die wollte ihn auf den Nachtisch stellen, dann spiele ich erst recht nur noch die 2te Geige  ;D ) und auch Danke an Mister Mac Meister für die Lobenden Worte. Aber ohne ihn hätte ich das Modell gar nicht bauen können, denn von ihm habe ich es abgekauft. Vielen Herzlichen Dank  :-*

hier nun die Bilder

13
Galerie Warhammer + Fantasy (fertige Modelle) / I D 4
« am: 26. Juli 2017, 19:06:53 »
Ja ich weis ............. Komischer Titel  :)

Ist aber so

Das Modell ist von Lindberg im M: 1:10 und aus einem bescheidenden Plastik  :P ich habe das Modell Geschenkt bekommen ( vielen Dank Mister Mac Meister  :-* )

Die Originalbemalung währe sehr grau gewesen, darum hat auch das Titelcover schon andere Farben verwendet  ;)

Ich habe mir auch diese Freiheit genommen  :)

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Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / The True Cowboy
« am: 25. Mai 2017, 21:23:25 »
The True Cowboy
Die Figur ist von Andrea Miniatures 90mm in Weissmetall. Passgenauigkeit für einen NEUEN Bausatz, Katastrophe. Am hintern des Pferdes, als ich anfing zu Polieren, gab es ein Loch von 5mm Durchmesser. Der Guss war nicht gleichmässig, so musste ich dort recht nachbessern. Hätte mir doch nur die Figur nicht so gefallen, aber so habe ich sie für einen teuren Preis gekauft und, naja auch gebaut.
Ihr seht das Wild West Thema geht weiter
Cowboy
Ein Cowboy ['kaʊbɔɪ] (englisch wörtlich: Kuhjunge) ist die in Nordamerika gebräuchliche Bezeichnung für einen Viehhirten. In anderen Regionen der Neuen Welt nennt man sie Gauchos (Argentinien, Paraguay, Uruguay), Huasos (Chile), Charros (Mexiko) oder Vaqueiros (Brasilien), bzw. Vaqueros (Venezuela). In Australien heißen sie Stockmen.

Die Hauptzeit der Cowboys begann nach 1865, als riesige, verwilderte Rinderherden in Texas zusammengetrieben werden mussten, und endete um 1880. Bis zu einem Drittel der Viehtreiber waren Afroamerikaner, die nach einer Verfassungserweiterung 1865 zwar frei von der Sklaverei waren, aber ohne Besitz und Arbeit. Ebenso gab es Cowboys mexikanischer oder indianischer Herkunft. Auch heute noch gibt es einige Cowboys in Nordamerika. Allerdings hat sich die Arbeitsweise infolge der Industrialisierung der Landwirtschaft stark verändert. Doch auch moderne Rancher und Ranch-Angestellte bezeichnen sich als Cowboys und kleiden sich entsprechend.

Der Alltag
Der Beruf des Cowboys war vor allem im 19. Jahrhundert einer der schwersten, verbunden mit harter Arbeit und Entbehrungen. Ein Cowboy war oft 10 Stunden am Tag im Sattel mit wenigen Unterbrechungen. Auf einem Vieh Trail spielte sich das ganze Leben im Freien ab: Es wurde im Freien gegessen, geschlafen und Bedürfnisse verrichtet. Oft kam man wochenlang nicht aus den Kleidern heraus, womit auch hygienische Herausforderungen verbunden waren.

Auf den Routen gab es viele Gefahren für die Cowboys: Indianer, Viehdiebe oder korrupte Landbesitzer, die Zölle erhoben. Vor allem letzteres eskalierte in den späten 1870er Jahren, als es in Texas und New Mexico zu den „Weidekriegen“ kam. Die Herden vergrößerten sich zu dieser Zeit, aber die Weidefläche wurde knapp. Während dieser Zeit wurden die Cowboys in Schießereien und Gefechte verwickelt.

Auch wurden die Trails immer länger, da die Herden vom Weideland direkt zu den Schlachthöfen oder zu Verladebahnhöfen getrieben wurden. Zentren bzw. Umschlagplätze waren damals Abilene (Kansas), Hays (Kansas) und Dodge City. Wurde ein Trail erfolgreich beendet, bekamen die Cowboys ihren Lohn ausbezahlt und feierten ausgelassen in der Stadt. Nach Wochen der Entbehrung ging es meist in ein Badehaus, die Kleidung wurde gereinigt bzw. man hatte extra für diese Gelegenheit noch bessere Kleidung mit. Dann wurden die Abende in Saloons oder Bordellen verbracht, bis es wieder auf den nächsten Trail ging.

Die Aufgaben eines Cowboys waren sehr vielfältig. Nicht nur das Treiben der Rinder gehörte zu seinen Aufgaben, er war genauso zuständig für das Markieren der Rinder mit Brandzeichen sowie die gesundheitliche Betreuung der Tiere (z. B. beim Kalben). Waren die Cowboys auf Ranches, gab es auch dort eine Vielzahl von Arbeiten zu erledigen, wie z. B. das Reparieren der Zäune. Auch heute sind die genannten Aufgaben noch fester Bestandteil der Cowboy-Arbeit. Allerdings ersetzten in modernen Viehzucht-Betrieben ATVs (Quads) mehr und mehr das Pferd. Allerdings sind Pferde bei schwierigem Terrain oder bestimmten Aufgaben der Cowboy-Arbeit immer noch notwendig.


Cowboy, South Dakota um 1888
Ausrüstung und Kleidung
Die Kleidung des Cowboys ist funktionale Arbeitskleidung – ursprünglich entsprach sie der Mode des 19. Jahrhunderts. Die Hosen waren grobe Wollhosen mit Ledereinlagen am Gesäß. Die Hosen gingen etwas weiter über die Hüften hinauf und wurden meist mit Hosenträgern getragen. Die Hemden waren damals klassisch noch nicht durchgeknöpft, sondern mussten über den Kopf gezogen werden. Darüber trug man bei Bedarf eine Weste, das Gilet. Vor allem die drag riders, die am Ende der Rinderherden reitenden Cowboys, trugen Halstücher, die sie gegen den aufgewirbelten Staub über die Nase ziehen konnten. Für kalte Tage trug man Wolljacken oder Mäntel. Der Cowboyhut war ein sehr wichtiger Bestandteil, er schützte den Reiter vor Sonne und Regen. Weiter trug man Cowboystiefel, die es in vielen verschiedenen Designs und Ausführungen gab.

Die Ausrüstung bestand aus dem Sattel, der das zweitwichtigste Arbeitsgerät nach dem Lasso war. Die Stiefel waren mit Sporen versehen. Zur Verteidigung trug man einen Revolver, ein Messer und ein Gewehr. Um sich vor dornigem Gestrüpp zu schützen, trug man über den Hosen lederne Beinkleider, so genannte Chaps. Weitere Ausrüstungsgegenstände waren Essgeschirr und Besteck sowie eine Decke.

Um die Cowboys auf einem langen Viehtrieb, dem Trail, zu versorgen, wurde dieser von einem Küchenwagen, dem Chuck Wagon, begleitet. Diese waren perfekt auf das Mitführen von Vorräten und das Versorgen der Arbeiter mit Essen ausgelegt. Der Koch war oft nicht nur für das Essen zuständig, sondern half auch bei kleineren Verletzungen, schlachtete, nähte, flickte, reparierte und betätigte sich auch als Barbier.

Das Pferd
Im Laufe des 19. Jahrhunderts entstand aus dem Arbeitspferd des Cowboys das American Quarter Horse. Schwerpunkte bei der Auswahl des Arbeitspferdes waren nicht nur die physischen Eigenschaften, sondern auch das Interieur. Das Pferd musste ohne Hände zu dirigieren sein, um die Hände für die Arbeit mit dem Lasso frei zu halten. Dazu wurden die Tiere nur durch Beinkontakte oder Pfiffe bzw. Zurufe gesteuert. Auch mussten diese Pferde für die Arbeit mit fliehenden Rindern extrem wendig sein und den so genannten Cow Sense (Sinn) besitzen. Häufig gehörte das Pferd dem Cowboy nicht, sondern wurde ihm von seinem Arbeitgeber zur Verfügung gestellt.

Der Cowboy wird zur Legende
Besonders in den 1930er Jahren wurde eine nostalgische, romantisierte Version des Cowboys – und auch des Cowgirls – in den USA zu einer Modeerscheinung. Es etablierte sich ein bestimmtes Image des Cowboys mit äußeren Kennzeichen Hut, Stiefel, Pferd und Waffe als eines sehr männlichen, harten und wilden Mannes. Diese spiegelte sich z. B. in Comics, in der Country-Musik, in der Mode und vor allem im Western wider.

Manche subkulturellen Szenen pflegen diese Faszination Cowboy, betreiben einen regelrechten Kult und stilisieren Elemente des Cowboy-Images.

Auch die Tabakindustrie nutzt diese Faszination für ihre Werbung. Insbesondere die Philip-Morris-Marke Marlboro griff den Mythos Cowboy mit dem so genannten „Marlboro-Man“ auf und schuf damit ein werbewirksames Stereotyp, das sicherlich auch die klischeehaften Vorstellungen vom Cowboy (vielleicht sogar die Klischees vom „echten Mann“ an sich) verändert und beeinflusst hat.

Der Cowboyhut wird nach dem wichtigsten Hersteller auch Stetson genannt. Schmuckelement ist die sog. Cowboykrawatte bolo tie, mit der der Hemdkragen abgeschlossen wird.

Gedenkstätte
Die Grant-Kohrs Ranch National Historic Site bei Deer Lodge in Montana erinnert an die Zeit der Open Range, als private Rancher ihre Herden unreglementiert auf öffentlichem Land weiden und durch Cowboys auf den langen Viehtrieben zur Eisenbahn treiben ließen. Sie ist seit 1972 im Besitz des Bundes, wird durch den National Park Service verwaltet und als aktive Ranch betrieben. Besucher können die Viehwirtschaft im Stil des späten 19. Jahrhunderts erleben und an Living History-Vorführungen teilnehmen.




15
Die rechte und die linke Hand des Teufels
Das Modell ist von Master Class 54mm und in Weissmetall es stellt Terence Hill und Bud Spencer darin ihrem ersten gemeinsamen Film, aber logischerweise hat Master Class sein Modell anders genannt sonst hätten sie noch Tantiemen zahlen müssen.
Hier noch was aus Wicki dazu:
Die rechte und die linke Hand des Teufels (Originaltitel: Lo chiamavano Trinità) ist eine italienische Westernkomödie aus dem Jahr 1970 von E. B. Clucher und spielt etwa im Jahre 1895. Nach den harten Italowestern der 1960er-Jahre war dies der erste Western von Bud Spencer und Terence Hill, der als Komödie konzipiert war und seine Komik großteils aus flotten Sprüchen und Prügeleien bezog (Prügelwestern). Insoweit kann er als Ursprung der typischen Spencer-Hill-Filme der 1970er- und frühen 1980er-Jahre gelten, deren Erfolg sich gerade auf diese beiden Komponenten gründete. Der Film startete am 2. März 1971 in den bundesdeutschen Kinos.
Inhalt
Der Müde Joe (Anmerkung von mir: im Original ist sein Name Trinity), der wegen seines geschickten Umgangs mit dem Revolver als Die rechte Hand des Teufels
bekannt ist, trifft in einem kleinen Städtchen im Südwesten ein. Dort gibt sich sein Bruder, Der Kleine oder auch Die linke Hand des Teufels genannt, als Sheriff aus, da er glaubt, den richtigen Sheriff erschossen zu haben. So nutzt er das Städtchen als Versteck, um auf seine Freunde zu warten, mit denen er einen großen Überfall plant.
In der Stadt herrscht aber ein Konflikt zwischen dem skrupellosen Major, einem Viehbaron, und den dort neu siedelnden Mormonen. Schon bald mischt sich der idealistische Joe in den Streit ein, verliebt sich in zwei hübsche Mormonenmädchen und beschließt, bei den Siedlern zu bleiben und die Mädchen zu heiraten. Er überredet den eher schwerfällig denkenden Kleinen, mit ihm den Major und seine Kumpane zu vertreiben. Als die zwei Freunde des Kleinen auftauchen, beginnen die Vier gemeinsam damit, die Mormonen für die Auseinandersetzung mit dem herannahenden Major und seinen Gehilfen auszubilden. Bei dessen Eintreffen endet alles in einer riesigen Massenprügelei, bei der sich Joe und Der Kleine besonders hervortun.
Als Joe erfährt, dass sein Verbleiben bei den Mormonen mit dauerhaft harter Arbeit verbunden wäre, zieht er es vor, kurzerhand zu verschwinden und folgt seinem Bruder und dessen Freunden – ohne deren Einverständnis nach Kalifornien.
In Vier Fäuste für ein Halleluja wird die Handlung unmittelbar fortgesetzt.
Anmerkungen
Das Einspielergebnis allein in Italien betrug mehr als 1,2 Milliarden Lire In Deutschland sahen fünf Millionen Zuschauer den Film bei seiner ersten Veröffentlichung 1971 und noch einmal eine Millionen Kinobesucher bei seiner Wiederaufführung zehn Jahre später.
•   Das Kind, das Terence Hill mit dem Revolver kitzelt, als er mit den Siedlern am Tisch sitzt, ist sein Sohn Jess.
•   Das Filmlied Trinit interpretiert Annibale mit I Cantori Moderni. Der Soundtrack erschien auf LP und CD. Die von Franco Micalizzi komponierte Titelmelodie wird von Quentin Tarantino auch in der Schlusssequenz des Films Django Unchained verwendet.
Synchronisation


Die deutsche Synchronbearbeitung fertigte 1971 die Aventin-Film an. Das Dialogbuch verfasste Horst Sommer, der auch Synchronregie führte.
Für die erneute Aufführung 1981 wurde ein neuer Kino-Trailer von Rainer Brandt erstellt. Dieser wurde, wie die kurz darauf ebenfalls erneut in den Kinos gezeigte Fortsetzung Vier Fäuste für ein Halleluja, mit neuer „Comedy-Synchro“ versehen. Für Bud Spencer hört man im Trailer Arnold Marquis und für Terence Hill Thomas Danneberg, die auch in der Neufassung der Fortsetzung zu hören sind. Eine komplette Neusynchronisation des Films erfolgte jedoch nicht.
Das Modell (die Modelle) bestehen aus über 50 Teilen wobei die meisten so klein sind, das man sie fast nicht montieren kann ……  8) ………. Nene geht schon.
Die Passgenauigkeit ist sicher mit heuten Massstäben nicht zu vergleichen, aber machbar und wie ihr seht

Hat Spass gemacht und sieht toll aus und endlich mal ein Western Thema
Ah noch was:

Kritiken
Das Lexikon des internationalen Films stellt fest, dass diese „Parodie auf den Italo-Western mit dem Erfolgs-Duo Spencer/Hill (...) mit diesem recht grob gestrickten Filmspass endgültig den „komischen“ Western durch setzte.“ Auch Joe Hembus bemerkte, dass Hill und Spencer hiermit endgültig „die Laurel und Hardy des Italo-Western und das größte Erfolgsgespann des Spaß-Western, viel nachgeahmt, in Qualität und Wirkung nie erreicht wurden. Francesco Mininni bemerkt, dass Regisseur Barboni gar keinen komischen Western im Sinn hatte, aber zum Glück auf seine Schauspieler hörte und somit dieser immer lustige Film zustande kam.
So …. Nun habe ich mich wohl endgültig geoutet als Fan von den beiden, vor allem von Carlo Pedersoli von dem ich alle Filme habe und alle Bücher(und sogar gelesen). Auch hier eine Zeitreise in meine Vergangenheit die mich bis heute nicht losgelassen hat ……………………  ;D ………………………………………………….

Was noch folgt ………  8) …………….. in Kürze

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