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1
Bauberichte Figuren + Büsten / Leutnant Blueberry
« am: 11. August 2018, 22:24:00 »
Leutnant Blueberry

Leutnant Blueberry (Blueberry) ist eine zwischen 1963 und 1990 erschienene frankobelgische Comicserie.

Handlung
Der Held der Geschichten, Mike Steve Blueberry (eigentlich Mike Steve Donovan), begegnet dem Leser zunächst als Leutnant der US Army im Wilden Westen, wo er während der Indianerkriege gefährliche Abenteuer bestehen muss. Blueberry ist ein undisziplinierter, trink- und spielfreudiger Abenteurer, den seine Vorgesetzten nur mühsam im Reglement der Armee halten können. Später muss er den Eisenbahnbau quer durch den Westen schützen und macht sich als Undercover-Desperado auf die Suche nach einem verlorenen Schatz in Mexiko. In etlichen Abenteuern erhält Blueberry als Nebendarsteller den Glücksritter Red Neck sowie — als komisches Element der Serie — den unzuverlässigen Goldgräber und Säufer Jimmy McClure zur Seite. Daneben finden zahlreiche historisch belegte Figuren ihren Platz in den fiktiven Geschichten von Blueberry, darunter George A. Custer, Wyatt Earp, Ulysses Grant, Doc Holliday, Benito Juárez, Abraham Lincoln, Cochise und Geronimo.

Bedeutung

Jean-Michel Charlier hat mit der Figur Blueberrys den rebellischen Helden der Nouvelle Vague in den Western-Comic eingeführt. Dabei ist es kein Zufall, dass die Gesichtszüge der Comic-Figur zunächst nach dem realen Vorbild von Jean-Paul Belmondo geschnitten sind. In den ersten Geschichten sind die Abenteuer von Blueberry noch den üblichen Klischees des amerikanischen Kavallerie-Westerns verhaftet, doch folgt die Serie der im Kino vorexerzierten Entwicklung des Western-Genres: Spätestens mit der sich über zwei Alben erstreckenden Geschichte um die 'vergessene Goldmine' (1969/1970 in Pilot erstveröffentlicht) schlägt der Einfluss der Italo-Western sich auch auf Blueberry nieder, der nun nicht mehr ins Schema der geschniegelten und glatten Westernhelden der 1950er und 1960er Jahre passt, sondern mit seiner Einstellung und seinem Äußeren die stoppelbärtigen ungepflegten Charakterköpfe des Italo-Western in den Comic überträgt. Mit dieser Wandlung einher geht das Aufgeben der Annäherung an Belmondo: Blueberry, der im Gegensatz zu vielen anderen Comic-Helden im Verlauf der Serie auch deutlich altert, bekommt zunehmend 'eigene' Gesichtszüge und die Ähnlichkeit des alten Blueberry mit dem gealterten Schauspieler ist nur noch marginal.
Die komplexen Geschichten ziehen sich meist über einen Zyklus von drei bis fünf Alben hin; dadurch kommen auch Nebenstränge und -figuren in den Geschichten zu ihrem Recht. Blueberrys positive Einstellung zu den Indianern, die in der Serie historisch einigermaßen angemessen abgebildet werden, entspricht von Beginn an nicht dem Klischeebild der bösartigen Rothaut, sondern einem differenzierteren Indianerbild, wie es auch im Hollywood-Film seit Der gebrochene Pfeil (1950) oder schon früher in der Literatur bei James Fenimore Cooper und bei Karl May zu finden ist. Im Film finden sich weitere Fortschritte in Bezug auf die Darstellung der Indianer, wie etwa in Kevin Costners Der mit dem Wolf tanzt, ähnlich in einigen Blueberry-Geschichten.
Jean Giraud hat die Serie grafisch von seinem Vorbild Jijé zusehends gelöst und sie in realistischer Meisterschaft vollendet. Allerdings ist die Darstellung des Hauptcharakters Blueberry bis in die 70er Jahre zeichnerisch unklar und variabel. Erst mit dem Album "General Gelbhaar", in dem auch Blueberrys Sidekick Jimmy McClure seine unverwechselbare Gestalt annimmt, gewinnt Mike Blueberry seinen eigenen und eindeutigen Comic-Charakter. Mit Colin Wilson, William Vance und Michel Blanc-Dumont haben andere erstklassige Zeichner die Ableger der Serie übernommen.
Ein weiteres bemerkenswertes Element der Serie ist das Altern der Titelfigur. Während Comic-Helden sonst grundsätzlich in einem festen Alter verharren (weder stirbt der greise Methusalix bei Asterix je, noch wird Tim je erwachsen), passt sich Blueberrys Aussehen und Auftreten in den jüngsten Alben behutsam seinem tatsächlichen Alter (er wurde am 30. Oktober 1843 geboren) an; ein Phänomen, das man im Comic nur bei wenigen Figuren beobachten kann, darunter Prinz Eisenherz und John Constantine (Hauptfigur der Serie Hellblazer).

Veröffentlichungen
Blueberry entstand 1963 für das französische Comic-Magazin Pilote, anfangs noch unter dem Serientitel Fort Navajo. Anschließend wurden die Abenteuer vom Verlag Dargaud in Albenform veröffentlicht. In Deutschland debütierte die Serie im Magazin MV-Comix des Ehapa-Verlags, wo die erste Episode zum Abdruck kam (MV 47/1968 bis 3/1969). Von 1972 bis 1980 lief die Serie im Magazin ZACK sowie im Taschenbuch Zack Parade des Koralle-Verlags. Seit 1989 wird sie vom Ehapa Verlag verlegt, der sie aktuell (seit April 2006) in einer aufwändig gestalteten Werkedition – den Blueberry-Chroniken – präsentiert.

Albenausgaben
Erster Zyklus – Fort Navajo:
•   1965: Fort Navajo[1][2] (Fort Navajo, Pilote, 1963–1964, 46 Seiten)
•   1966: Aufruhr im Westen (Tonnerre à l’ouest, Pilote, 1964, 46 Seiten)[3]
•   1967: Der einsame Adler (L’aigle solitaire, Pilote, 1964–1965, 46 Seiten)
•   1968: Das Halbblut (Le cavalier perdu, Pilote, 1965, 46 Seiten)[4]
•   1969: Die Spur der Navajos (La piste des Navajos, Pilote, 1965–1966, 46 Seiten)
Einzelband:
•   1969: Der Sheriff (L’homme à l’étoile d'argent, Pilote, 1966, 47 Seiten)
Zweiter Zyklus – Das eiserne Pferd:
•   1970: Das eiserne Pferd (Le cheval de fer, Pilote, 1966–1967, 46 Seiten)
•   1970: Steelfingers (L’homme au poing d’acier, Pilote, 1967, 46 Seiten)
•   1971: Die Fährte der Sioux (La piste des Sioux, Pilote, 1967–1968, 46 Seiten)
•   1971: General Gelbhaar (Général tête jaune, Pilote, 1968, 47 Seiten)
Dritter Zyklus – Marshal Blueberry:
→ Hauptartikel: Marshal Blueberry
Vierter Zyklus – Die vergessene Goldmine:
•   1972: Die vergessene Goldmine (La mine de l’allemand perdu, Pilote, 1969, 46 Seiten)
•   1972: Das Gespenst mit den goldenen Kugeln (Le spectre aux balles d’or, Pilote, 1970, 52 Seiten)
Fünfter Zyklus – Das Südstaatengold:
•   1973: Chihuahua Pearl (Chihuahua Pearl, Pilote, 1970–1971, 46 Seiten)
•   1973: Der Mann, der $ 500 000 wert ist (L’homme qui valait 500 000 $, Pilote, 1971, 46 Seiten)
•   1974: Ballade für einen Sarg (Ballade pour un cercueil, Pilote, 1972, 62 Seiten)
Sechster Zyklus – Die Verschwörung:
•   1974: Vogelfrei (Le hors la loi, Pilote, 1973, 44 Seiten)
•   1975: Angel Face (Angel Face, Tintin, 1975, 46 Seiten)
Siebter Zyklus – Tsi-Nah-Pah:
•   1980: Gebrochene Nase (Nez cassé, Zack, 1978–1979, 47 Seiten)
•   1980: Der lange Marsch (La longue marche, Zack, 1980, 46 Seiten)
•   1982: Der Geisterstamm (La tribu fantôme, L'Écho des Savanes, 1981, 46 Seiten)
Achter Zyklus – Das Ende des Weges:
•   1983: Die letzte Karte (La dernière carte, Spirou, 1983, 46 Seiten)
•   1986: Der Weg in die Freiheit (Le bout de la piste, 46 Seiten)
Einzelband:
•   1990: Arizona Love (Arizona Love, 56 Seiten)
Neunter Zyklus – Mister Blueberry:

Kurzgeschichten
In Super Pocket Pilot, der Taschenbuchausgabe von Pilote, erschien 1968 erstmals eine Kurzgeschichte über das Fort Navajo. Jean-Michel Charlier schrieb danach die nächsten acht Kurzgeschichten, in denen man mehr über die Herkunft und die Erlebnisse des jungen Blueberry während des Bürgerkrieges erfährt. Die Zeichnungen stammten von Jean Giraud. Dargaud fasste die Kurzgeschichten in drei Alben zusammen.[5] Im deutschen Sprachraum übernahm Ehapa die Veröffentlichung der Alben.[6] Es erschien auch ein Sonderband im Taschenbuchformat.[7] In den Blueberry Chroniken von Ehapa erschienen die Kurzgeschichten in einer Gesamtausgabe.[8] Eine eigenständige Serie entstand mit Die Jugend von Blueberry.
•   Donner über der Sierra[9] (Tonnerre sur la Sierra, 1968, 14 Seiten)[10]
•   Blueberrys Geheimnis (Le secret de Blueberry, 1968, 16 Seiten)
•   Die Brücke von Chattanooga (Le pont de Chattanooga, 1969, 16 Seiten)
•   3000 Mustangs (3000 mustangs, 1969, 16 Seiten)
•   Ritt in den Tod (Chevauchée vers la mort, 1969, 16 Seiten)
•   Menschenjagd (Chasse à l’homme, 1969, 16 Seiten)
•   Soldat M.S. Blueberry (Private M.S. Blueberry, 1970, 16 Seiten)
•   Jagd auf Leben und Tod (Chasse à l’homme, 1970, 16 Seiten)
•   Doppeltes Spiel (Double jeu, 1970, 16 Seiten)

so nun wisst ihr alles  ;D


2
Bauberichte Figuren + Büsten / Jonathan Cartland
« am: 11. August 2018, 22:17:26 »
Ich bin ein Fan von Comic´s
vor allem Western  :o gebe ich ja zu

weil es keine Figuren dazu gibt muss ich diese halt selber machen
leider passen sie nicht in das neue Group Bild .... aber egal ich zeige es euch trotzdem  ;D

Jonathan Cartland (Originaltitel: Jonathan Cartland) ist der Titelheld der gleichnamigen frankobelgische Comicserie, die Laurence Harlé und Michel Blanc-Dumont 1974 im französischen Comicmagazin Lucky Luke einführten. Seit 1975 kamen 10 Alben heraus, die in einem Zeitraum von 20 Jahren erschienen.

Handlung
Trapper Jonathan Cartland, dem die Lebensweise der Indianer bestens vertraut ist, wird als Kundschafter verschiedener Expeditionen angeheuert. Sein Leben ist von Höhen und Tiefen gekennzeichnet. Er verliert seine indianischen Ehefrau durch Mord und findet seinen verloren geglaubten Sohn wieder.

Hintergrund
Es war die erste eigene Serie von Michel Blanc-Dumont. Laurence Harlé schrieb die Texte.
Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die erste Geschichte erschien in fünf Kapitel aufgeteilt zwischen 1974 und 1975 in Lucky Luke. In den Jahren 1977 und 1989 wurde die Serie in Pilote abgedruckt. Alle Alben wurden von Dargaudveröffentlicht. Auf deutsch erschien die Serie erstmals in der Reihe Die großen Edel-Western bei Ehapa. Splitter und comicplus+ veröffentlichten die Alben als eigenständige Serie. Bei Splitter ist 2013/2014 eine dreibändige Gesamtausgabe erschienen.

Alben
•   1. Indianerfreund (1975)
•   2. Letzter Treck nach Oregon (1976)
•   3. Der Geist des Wah-Kee (1977)
•   4. Der Schatz der Spinnenfrau (1978)
•   5. Das Schloss am Wind River (1979)
•   6. Gefangen im Chaos (1982)
•   7. Silver Canyon (1983)
•   8. Die Überlebenden des Schattens (1987)
•   9. Sonnenkind (1989)
•   10. Dem Teufel auf der Spur (1995)

3
Frei nach Wicki
Handlung

Der Wilde Westen im ausgehenden 19. Jahrhundert. Travis und Moses sind zwei vollkommen verschieden gelagerte Brüder. Sie gehen sich seit zehn Jahren aus dem Weg, da jedes Unternehmen, das sie gemeinsam aufzogen, gescheitert ist. Travis ist noch immer ungebunden und schlägt sich als Lebenskünstler und Glücksspieler durch, während es Moses auf inzwischen zehn Kinder gebracht hat und seine Sippe als Kopfgeldjäger ernährt.
Ihrer Mutter ist die Lebensweise ihrer Sprösslinge ein Dorn im Auge. Um die Weihnachtszeit herum beschließt sie, die beiden zu sich einzuladen. Sie hofft, Travis und Moses auf den rechten Pfad der Tugend zurückzuholen – aber auch, dass sich die beiden Sturköpfe endlich vertragen. Mit der Behauptung, der verstorbene Vater habe seinen Söhnen einen Schatz hinterlassen, glaubt sie, die beiden an den heimischen Herd locken zu können.
Travis sucht daraufhin Moses auf, der dem Elternhaus fernbleiben und auch mit seinem Bruder nichts mehr zu tun haben möchte. Mit einer List bringt Travis ihn dazu, gemeinsam den Gangster Stone zu jagen, auf den eine Belohnung von 4.000 US-Dollar ausgesetzt ist. Während die beiden zusammenarbeiten, versucht Travis zunächst vergeblich, Moses zu einem Besuch bei der Mutter zu überreden. Moses’ Familie macht sich ohne sein Wissen ebenfalls auf den Weg zu seiner Mutter.
Durch unterschiedliche Missgeschicke gelingt den beiden Brüdern die Festnahme Stones nicht. Stattdessen werden sie selbst ins Gefängnis gesteckt, jedoch von den jungen Frauen Bridget und Melle befreit, die von Stone und seinen Leuten unter Druck gesetzt werden. Als die beiden Brüder Stone endlich doch gefangengenommen haben, verhilft Travis ihm zur Flucht.
Schließlich erfährt Stone von dem angeblichen Schatz. Moses und Travis verfolgen ihn bis zum Haus ihrer Mutter. Dort stellen sie fest, dass der Gangster bereits überwältigt wurde. Gemeinsam feiern sie Weihnachten. Als Stones Bande auftaucht, endet die Feier in einer Schlägerei.

•   Der Film trug in den USA den Titel The Night/Fight before Christmas.
•   Die Söhne von Terence Hill und Bud Spencer waren an der Produktion beteiligt: Jess Hill, der auch eine Minirolle als Telegraphenbote spielte, schrieb das Drehbuch und Giuseppe Pedersoli, Spencers Sohn, betreute den Film als Produzent.
•   Der Film war die letzte gemeinsame Arbeit von Hill und Spencer.
•   Gedreht wurde der Film in New Mexico.
•   Bud Spencer konnte sich mit seinem Vorschlag, statt eines Westerns einen Film frei nach dem Roman Don Quijote zu drehen, gegenüber dem einen Western bevorzugenden Terence Hill nicht durchsetzen.
•   Für die Kostüme war Vera Marzot verantwortlich.
•   Ron Carey und Fritz Sperberg spielten im Lucky-Luke-Film und der dazugehörigen Serie mit Terence Hill Joe und Averell Dalton.

Ich bin und bleibe ein Fan von Bud Spencer

Hier nun meine Version

4
Bauberichte Figuren + Büsten / Super Sculp Eye
« am: 01. August 2018, 11:48:47 »
Ich bin dabei 4 Büsten im Eigenbau zu erstellen  :o

eine wird dann in der Hollywood Sektion vorgestellt und 3 hier  ::)

Mein bevorzugtes Material ist Super Sculp Eye  :) es ist Ofenhärtend bei 100 - 110 Grad bei 8 - 12 Minuten je nach Dicke und grösse der Fläche  ;)
Vorbereitung des Materials: klein schneiden, und anfangen zu kneten.
Wenn es sich erwärmt durch das Kneten (ca 38 grad) wird es weich und super form bar
Grau= hoch detailiert
Pink nicht so hart und bei meinem Projekt der Füller da nicht so detailgetreu

Ich forme mir dann dicke Würste .............. von denen schneide ich ab was ich brauche

Wenn ich dann einen oder 2 Tage später mehr brauche dann muss ich es nicht mehr so extrem bearbeiten und bin schneller.
um eine Schachtel vorzubereiten gehen schon 1 1/2 stunden rum und es kostet Energie  ::)

5
Galerie Warhammer + Fantasy (fertige Modelle) / Abel und Dumah
« am: 26. Juni 2018, 21:54:46 »
Krimera Models

Was soll ich sagen:

Preis Ok
Leistung WOW
Details WOW
Passgenauigkeit WOW

Super Bausätze in einer Fein- und Genauigkeit die ihresgleichen suchen muss

Hier zu sehen:
Abel der Gute in Silber und Blau
Dumah der Böse in Gold und Rot

Für mich war es da wieder für eine Zeit da ich nun alle Projekte abgeschlossen habe und das nächste Projekt relativ kompliziert ist. Ich bleibe weiterhin dabei aber nur noch mit lesen und meinen üblichen Komentaren.

Warum ich nicht über das nächste Projekt zeige oder sage……………… ich weis nicht ob das klappt was ich will……………………deshalb. Zuerst probieren…………………..dann zeigen

Und nun viel Spass mit den Bildern

Ahja…………die sind aus dem Warhammer Universum

6
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Buddy Longway
« am: 20. Juni 2018, 16:25:55 »
Buddy Longway

Das Modell ist von Mercury Models in 75mm in Resin.
Super Detailierung, schöne Darstellung den Pferdes, einfach nur top und ich habe ja angedroht das es noch mehr aus der Zeit des Wilden Westen geben wird und es ist auch nach dem noch nicht fertig ………..

Ich habe mich ja schon mal geoutet das ich gerne Comic’s lese vor allem Western, hier mein Lieblings Comic………………
Diese Modell ist mein Buddy Longway eine Comic Reihe die das Leben & Sterben eines Trappers in Amerika in der Zeit um 1840 zeigt, genau in der Zeitepoche von diesem Modell. Sogar die Waffe stimmt hier, eine Sharp (frühe Ausführung) Muskete. Gezeichnet wurde das ganze von Derib (übrigens ein Schweizer). Das wichtige in dem Comic ist das Buddy kein Held ist, eher einer der noch viel lernen muss in der Wildnis und er Leser begleitet ihn durch seine Abenteuer in der Wildnis bis zum Ende.

Tolles Modell und ich bin fast ein wenig traurig das ich es schon fertig bemalt habe…………….

Tja ………… Sockel….. Balsa

7
Keltischer Reiter  2 bis 1 Jh. V Ch.

Pegaso Models 75mm Weissmetall, also noch bezahlbar. Sogar im guten Preis/Leistungsverhältnis.
Die Figur zeigt einen Kelten, wie er auch Cäsar begegnet sein könnte. Es liegen 2 Köpfe bei, einer mit Helm und einer ohne(logisch) aber Achtung es liegen noch 3 weitere bei, die man aber dem Pferd anhängen sollte, es ist auf alle Fälle so gedacht. Die Kelten haben Köpfe der Feinde erbeutet und zuhause vor der Türe aufgehängt umso den Status im Stamm zu zeigen(mehr Köpfe, mehr Status oder anders gesagt, viel Feind, viel Ehr).

Tolles Modell, hat Spass gemacht und das erste Pegaso Modell wo ich eine erträgliche Passgenauigkeit hatte. Habe wahrscheinlich zum ersten mal KEIN Montagsmodell erwischt  ;D  ;D  ;D

und ich Entschuldige mich für die "Queren" Fotos ................... :-\

8
Jaen Bart

Modell: Romeo Models 75mm Weissmetall
Passgenauigkeit: Horror 3-4mm Spalt gilt bei Figuren immer noch als NORMAL
Die Wand die eigentlich dabei war, kam in den „runden“ Ordner. Tisch und Stuhl durfte beiben.
Sockel: Balsa mit einem Boden aus Furnier(hauchdünn) Sumpfeiche. Zurechtgeschnitten und wie Parkett verlegt.

Jetzt, da fertig …  :-\  :)  :)  :) …………… wirklich schön. Hat aber viel Schweiss gefordert.

Zu der Person: aus Wikipedia

Jean Bart, eigentlich wohl Jan Baert (* 21. Oktober 1650 in Dunkerque; † 27. April 1702 ebenda) war ein Freibeuter aus Flandern in Diensten des französischen Königs Ludwigs XIV.

Bart heuerte 1662 mit zwölf Jahren als Schiffsjunge auf einem Schmuggler an, war mit 16 Jahren Führungsoffizier und nahm in der holländischen Marine unter Admiral Michiel de Ruyter an einer Kaperfahrt gegen Großbritannien teil. Er kämpfte unter de Ruyters Befehl in der Viertageschlacht. Als Ludwig XIV. 1672 Krieg gegen Holland führte, kehrte Bart nach Frankreich zurück und erhielt königliche Kaperbriefe. Es folgten eine Karriere als patentierter Freibeuter innerhalb der französischen Flotte und die Geburt seines Sohnes François Cornil Bart.

1689 wurde er von den Engländern während eines Geleitzuggefechts gefangengenommen. Zusammen mit seinem Lieutenant Claude de Forbin und 20 Matrosen konnte er kurze Zeit darauf aus dem Hafen von Plymouth fliehen und mit einem gestohlenen Boot nach drei Tagen Rudern St. Malo erreichen.

1694 gelang es ihm nach seinem Sieg in der Seeschlacht von Texel einen für Frankreich bestimmten Getreidekonvoi skandinavischer Schiffe aus holländischen Händen zu befreien.

Für diese Tat wurde Bart zum Chevalier de St. Louis geschlagen und in den Adelsstand erhoben. Nach seinen Erfolgen wurde Jean Bart 1696 Geschwader-Chef (Konteradmiral) der französischen Flotte. 1697 befehligte er die erfolglose Expedition nach Danzig, die zum Ziel hatte, Louis-François de Bourbon, prince de Conti, als Nachfolger des verstorbenen polnischen Königs Johann Sobieski zu installieren.

Im Alter von 51 Jahren starb der 2,04 Meter hohe Hüne Jean Bart am 27. April 1702 an den Folgen einer Grippe und fand seine letzte Ruhestätte auf dem Friedhof der Kirche St. Eloi.

Ehrungen
In Dunkerque erinnert seit 1847 ein Denkmal an ihn, und der Hauptplatz von Dunkerque ist der Place Jean Bart.
Theodor Fontane verfasste eine Ballade mit dem Titel Jan Bart.
Mindestens zwei Dutzend französische Kriegsschiffe waren nach ihm benannt, darunter ein 1940 auf Kiel gelegtes Schlachtschiff
Ein Gymnasium in Dunkerque trägt seinen Namen.
Ein Drehtabak (Halfzware Shag) ist ebenfalls nach ihm benannt.
In seinem Bergarbeiter-Roman Germinal benannte Émile Zola eine der bestreikten Gruben nach Jean Bart.
Liedgut
Jean Bart lebt in einem Kinderlied, das noch heute an der nordfranzösischen Küste vorkommt.

Jean Bart, Jean Bart,
wohin geht die Fahrt?
Nach Westen, nach Osten,
das soll uns nichts kosten,
da wollen wir schnappen,
die goldenen Happen,
die engelschen Pinten,
die holländischen Krinten,
den spanischen Wein.
Steig ein!

Mich reizte an dieser Figur, wie ihr seht, das Gewand das er trägt. Bis man da angezogen war und die Perücke hat sicher gebissen
 ;D  ;D  ;D  ;D

9
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Pirat 18 Jh.
« am: 14. Juni 2018, 20:09:37 »
Pirat 18 Jh

Hier erspare ich euch die Definition der Piraterie. Wer mehr wissen will der schaue Piraten der Karibik, Teil 1 bis 20 ……  8)   ::) …………..

Das Modell ist von Pegaso in 75mm Weissmetall und ist mit dem Torbogen erhältlich.
Passgenauigkeit toll
Spassfaktor                                       supi

darum heute sehr kurz  ;D

10
ja ich weis ..... schon wieder

Aber er war zu schön um nicht von mir bemalt zu werden  ;D  ;D  ;D  ;D

Maya Krieger 600 – 900 n.Ch.

Die Figur ist von Pegaso Models in 75mm Weissmetall

Super Passgenauigkeit(geht doch, Pegaso, warum nicht immer so?)
Super farbig
Infos über Mayas ……………  8) sicher wollt ihr nochmals  8)……………………..
Hier der Link was ich schon mal zu einer Büste geschrieben habe ;-)
http://www.modellbaufreunde.ch/index.php?topic=3219.0

aber durch wiederholtes lesen lernt man ……  ;D  ;D  ;D …………………..

11
Herakles und Cerberus


Das Modell ist von Alexandros Models in 80mm. Die Figur in Weissmetall und der Cerberus in Resin.
Passgenauigkeit OK aber es musste viel verbessert werden. Preis Leistung eher mau.
Ergebnis: wirklich tollllllllll  :)  :)  :)  :)  :)

Geschichte: nach Wikipedia aber überarbeitet  8)

Herakles oder Herkules (altgriechisch Ἡρακλῆς, Herakles, sinngemäß „der sich an Hera Ruhm erwarb“; lateinisch Hercules) ist ein für seine Stärke berühmter griechischer Heros, dem göttliche Ehren zukamen und der in den Olymp aufgenommen wurde. Er war Heil- und Orakelgott, Beschirmer der Gymnasia (Sportstätten) und Paläste. Er war ein Schützling der Athene (Schutzgöttin von Athen).

Seine Attribute sind das Fell des Nemeischen Löwen, Keule, Bogen und Köcher.

Um Herakles ranken sich diverse Sagen. Demnach war er der Sohn des Zeus und der Alkmene, Zwillingsbruder des Iphikles, erster Gatte der Megara, zweiter Gatte der Omphale, Gatte der Deianeira und der Auge und nach seinem Tode Gatte der Göttin Hebe, außerdem Geliebter der Iole und des Abderos und Vater zahlreicher Kinder. Herakles war Vetter und Freund des Oionos, Urgroßvater des Hippotes und des Deiphontes und Vorfahre des Polyphontes. Sein Ziehvater ist Amphitryon. Über die Genealogie seiner Mutter gehört er zum Geschlecht der Perseiden.

Neben dieser Hauptform gab es in der Antike noch eine weitere Auffassung des Herakles, die in ihm den ältesten der Brüder, die unter dem Namen der kretischen Daktylen bekannt waren, sah. Dieser Herakles Idaios war der Begründer der Olympischen Spiele.

Herakles mit einer Schlange, Werk aus dem 2. Jahrhundert in den Kapitolinischen Museen in Rom
Zeus verliebte sich einst in die schöne Alkmene. Ihr Gemahl Amphitryon war aus Mykene geflohen, da er seinen Onkel und Schwiegervater Elektryon erschlagen hatte. Daraufhin kam Zeus zu Alkmene in Gestalt ihres Ehemannes und zeugte mit ihr Herakles. Als Amphitryon von seiner Reise zurückkehrte, kam der Betrug zutage. Er verzieh seiner unwissenden Frau und zeugte mit ihr Iphikles, Herakles’ Zwillingsbruder. Alkmene gebar also zwei Söhne – Herakles, Spross eines Gottes und einer Sterblichen, und Iphikles, Nachkomme zweier Sterblicher. So wurde Herakles in Theben geboren.[1] Hera, die Gemahlin des Zeus, wurde aus Eifersucht zur lebenslangen Verfolgerin des Herakles. Als die Geburt von Herakles und seinem Zwillings-Halbbruder Iphikles bevorstand, verkündete Zeus, dass das erstgeborene Kind aus dem Hause des Perseus, des Großvaters der Alkmene, der Herr über Mykene werden solle. Darum hatte Hera ihn gebeten, um ihn überlisten zu können. Sie verzögerte die Wehen von Alkmene, sodass zuerst Eurystheus, Sohn des Sthenelus, eines Onkels Amphitryons, zur Welt kam und erst dann Herakles, der somit diesem untertan war.

Alkmene setzte den Säugling aus Angst vor Heras Rache aus. Seine Halbschwester Athene, die später als Schutzgöttin eine wichtige Rolle spielte, nahm ihn und brachte ihn zu Hera. Diese erkannte Herakles nicht und säugte ihn aus Mitleid. Dabei sog Herakles jedoch so stark, dass er Hera Schmerzen zufügte und diese ihn von sich stieß. Die Milch spritzte über den Himmel und bildete dort die Milchstraße. Doch mit der göttlichen Milch erhielt Herakles übernatürliche Kräfte. Athene brachte das Kind zu seiner Mutter zurück und Herakles wuchs fortan bei seinen Eltern auf. Er war gerade acht Monate alt, als Hera zwei riesige Schlangen in das Gemach der Kinder schickte. Iphikles weinte vor Angst, doch da ergriff sein Bruder die beiden Schlangen und erwürgte sie. Der Seher Teiresias, den der erstaunte Amphitryon kommen ließ, prophezeite dem Kind eine ungewöhnliche Zukunft. Zahlreiche Ungetüme werde er besiegen.

Die Arbeiten
Herakles wurde in den Künsten des Wagenlenkens, Bogenschießens, Fechtens, im Faustkampf und Ringen unterrichtet. Auch wurde ihm der Gesang und das Spielen auf der Leier beigebracht. Er war zwar sehr gelehrig, doch lebenslang bis zum Wahnsinn jähzornig. So erschlug er seinen Musiklehrer Linos mit der Leier, als dieser ihn zu Unrecht tadelte. Sein Pflegevater König Amphitryon schickte ihn daraufhin, wohl aus Furcht vor seiner ungebändigten Kraft, auf den Kithairon zu seinen Rinderherden. Hier wuchs er unter den Hirten zu einem Jüngling heran.

In diese Zeit verlegt der Sophist Prodikos die sinnreiche Fabel von „Herakles am Scheideweg“. Der junge Herakles begegnet an einer Weggabel zwei Frauen. Die eine trägt kostbare Gewänder und verspricht ihm ein Leben voll Genuss und Reichtum. Die andere, schlicht gekleidet, warnt ihn dagegen: „Von dem Guten und wahrhaft Schönen geben die Götter den Menschen nichts ohne Mühe und Fleiß.“ Im Streitgespräch debattieren die beiden Frauen, die die Glückseligkeit (Εὐδαιμονία eudaimonia) und die Tugend (ἀρετή Arete) darstellen, die Vorzüge und Nachteile der zwei Lebenswege. Herakles entscheidet sich schließlich, der Tugend zu folgen.

Aus jener Zeit des Hirtenlebens berichtet Apollodor noch folgendes Abenteuer:


Herkules und der Nemeische Löwe, Vase von 500–475 v. Chr., Louvre
Auf dem Kithäron, an welchem die Herden des Amphitryon und des Thespios weideten, hauste ein Löwe, den Herakles zu bekämpfen unternahm. Thespios gab dem jungen Helden hierfür 50 Tage hindurch jede Nacht je eine seiner 50 Töchter zur Umarmung, von denen darauf 50 Söhne geboren wurden. Nach langem Kampf erlegte sodann Herakles den Löwen und trug seitdem dessen Haut statt seines gewöhnlichen Gewandes, hinzu kam später noch die einem Ölbaum bei Nemea entnommene Keule. Sein römischer Beiname Claviger lässt sich aus dieser Episode ableiten.
Bei seiner Rückkehr nach Theben begegnete Herakles den Gesandten des orchomenischen Königs Erginos, welche einen den Thebanern abgerungenen Tribut von 100 Ochsen holen wollten. Herakles schnitt den Gesandten Nasen und Ohren ab, schickte sie gefesselt nach Hause und zwang in dem darauffolgenden Krieg die Orchomenier, den empfangenen Tribut doppelt zurückzuerstatten. Es kam zur Schlacht zwischen den Minyern und den Thebanern, die Herakles mit außerordentlichen Taten für Theben gewann. Schnell verbreitete sich der Ruhm seiner Taten. Kreon, der König von Theben, gab ihm zum Lohn seine Tochter Megara zur Frau, mit der er drei Söhne zeugte.

Dann rief Eurystheus, der zuerst Geborene, ihn in seine Dienste, doch Herakles verweigerte die Dienstbarkeit. Da überzog die rachsüchtige Hera ihn mit Wahnsinn. Darin verfangen erschlug Herakles seine Frau Megara und seine mit ihr gezeugten drei Kinder.

Als der Anfall von ihm gewichen war und er seine schreckliche Tat vor Augen sah, ergriff ihn tiefe Bekümmernis. Schließlich fragte er das Orakel von Delphi um Rat. Da antwortete die Pythia: „Entsühnung für deine schreckliche Mordtat erlangst du nur, wenn du dich zwölf Jahre in den Dienst des Eurystheus stellst und die von ihm geforderten Taten erfüllst.“ In jenem Orakel soll er das erste Mal Herakles genannt worden sein, als der Held, welcher durch die Verfolgungen der Hera Ruhm erlange, während er bisher nach Amphitryons Vater Alkaios Alkeides oder Alcides geheißen hatte. Herakles tat, wie ihn das Orakel geheißen hatte. Bewaffnet mit einer Keule, die er selbst geschnitzt hatte, einem von Hermes geschenkten Schwert sowie Pfeil und Bogen, die er von Apollon erhalten hatte, ging er nach Argos zu König Eurystheus. Dieser gab ihm insgesamt zwölf Aufgaben, die Arbeiten des Herakles, die er allesamt bewältigte und die als die Zwölf Taten des Herakles, griechisch Dodekathlos (Zwölfwettkampf), bekannt wurden.


Die „zwölf Arbeiten“ des Herakles
1.   Erlegung des Nemeischen Löwen   Er schnürte ihm die Kehle zu, bis der Löwe erstickte. Dessen Fell trug er von nun an – es machte ihn nahezu unverwundbar.

2.   Tötung der neunköpfigen Hydra (Lernäischen Schlange)   Er brannte jeden der enthaupteten Hälse aus, sodass keine neuen Köpfe mehr nachwachsen konnten. Den Rumpf der Hydra spaltete er in zwei Teile; in ihr Gift tauchte er seine Pfeile, die seitdem unheilbare, tödliche Wunden schlugen.

3.   Einfangen der Kerynitischen Hirschkuh   Er jagte sie ein ganzes Jahr lang, bis er sie endlich einfing – entweder mit einem Netz, das er über die schlafende Hirschkuh warf, oder indem er ihre beiden Vorderläufe mit einem Pfeil durchschoss und sie somit fesselte.

4.   Einfangen des Erymanthischen Ebers   Er trieb ihn aus dem Wald in ein Schneefeld hinein. Der Eber ermüdete rasch.

5.   Ausmisten der Rinderställe des Augias   Da dies eine entehrende Arbeit war, musste Herakles hier einen besonderen Weg wählen, nämlich zwei nahegelegene Flüsse (Alpheios und Peneios) durch den Stall leiten.

6.   Vertreibung der Stymphalischen Vögel   Er bekam von Athene zwei große metallene Klappern. Mit deren Hilfe konnte er die Vögel aufscheuchen und einzeln mit seinen vergifteten Pfeilen töten.

7.   Einfangen des Kretischen Stiers   Herakles bändigte den Stier und brachte ihn zu Eurystheus, zeigte ihn ihm und ließ den Stier sogleich frei.

8.   Zähmung der menschenfressenden Rosse des Diomedes   Er warf ihnen zuerst Diomedes selbst zum Fraß vor. Nachdem sie ihren Gebieter aufgefressen hatten, konnte Herakles sie gezähmt in Richtung Meer führen.

9.   Herbeischaffung des Wehrgehänges der Amazonenkönigin Hippolyte   Hippolyte übergab ihm den Gürtel freiwillig. Aufgrund einer Intrige durch Hera kam es schließlich doch zum Kampf, Herakles tötete Hippolyte und kehrte nach Griechenland zurück.

10.   Raub der Rinderherde des Riesen Geryon   Geryon forderte Herakles zum Kampf heraus. Herakles tötete ihn mit einem Giftpfeil. Hera, die zur Unterstützung des Geryon gekommen war, wurde von Herakles ebenfalls verwundet und in die Flucht geschlagen.

11.   Pflücken der goldenen Äpfel der Hesperiden   Dafür musste er bis zu den Säulen des Herakles auf Gibraltar. Durch eine List bewog er Atlas, den Vater der Hesperiden, ihm die Äpfel zu pflücken.

12.   Heraufbringen des Wachhundes der Unterwelt, Kerberos, an die Oberwelt   Hades erlaubt Herakles, den Höllenhund zeitweise aus der Unterwelt zu entfernen. Herakles ringt ihn ohne Waffen nieder und bringt ihn zu Eurystheus.
Das Motiv der zu bewältigenden Aufgaben findet sich als ältestes bekanntes dichterisches Werk bei Peisandros von Kameiros (7./6. Jahrhundert v. Chr.). In verschiedenen Überlieferungen und Aufzeichnungen des Heraklesmythos ist die Zusammensetzung und Reihenfolge teilweise unterschiedlich angegeben.

Eine weitere Erzählung stellt dar, wie Herakles als Buße für seinen Jähzorn der lydischen Königin Omphale drei Jahre als Sklave diente. In diese Zeit der Knechtschaft verlegt Apollodor die Teilnahme des Herakles am Argonautenzug gemeinsam mit seinem Freund Hylas, ebenfalls die Sage um die Jagd des Kalydonischen Ebers sowie die Bestrafung des Syleus, Lytierses und der Kerkopen.

Herakles’ Kampf gegen Troja
Herakles musste gegen zahlreiche Kontrahenten bestehen, die sich ihm bei seinen Reisen zu den zwölf aufgetragenen Missionen des Eurystheus in den Weg stellten. Diese Auseinandersetzungen standen nicht in direkter Verbindung mit den Aufgaben des Eurystheus; dennoch musste Herakles diese meistern, um seine Reise fortsetzen zu können. So kam es, dass der Heros gegen Kentauren und den Staat der Amazonen zu kämpfen hatte und sogar Jason beim Zug der Argonauten unterstützte. Als er von seiner Reise zum goldenen Vlies zurückkehrte, kam ihm zu Ohren, dass Laomedon, der König Trojas, seine unsterblichen Pferde demjenigen versprach, der seine Tochter Hesione retten würde. Ein Jahr zuvor bestrafte Zeus die Götter Poseidon und Apollon wegen einer Dreistigkeit. So kam es, dass der Gott über die Meere und der Gott der Musik ein ganzes Jahr lang Laomedon dienen mussten. Poseidon errichtete die als unüberwindbar geltenden Mauern Trojas und Apollon hütete die beachtlichen Herden des Königs. Nachdem das Jahr der Buße vorbei war, verlangten die beiden Götter ihren Lohn von Laomedon, der ihnen aber die Entlohnung verweigerte. Apollon und Poseidon schworen Rache an Troja und Laomedon. Der Gott der Musik brachte die Pest über die Bewohner der Stadt und Poseidon entsandte ein Meeresmonster, das sie terrorisierte. In ihrer Verzweiflung wandten sich die Bewohner an das Orakel von Delphi, das ihnen prophezeite, dass nur die Opferung der Hesione die Flüche der Götter aufheben könnte. Herakles gelang es aber, die Hesione zu retten, indem er das Meerungeheuer erschlug. Der König brach auch das Versprechen an Herakles, ihm die Pferde des Zeus zu überreichen. Herakles zog stillschweigend von dannen, doch insgeheim wusste er, dass sein Tag der Rache schon bald kommen würde. Als Herakles von seinem Sieg über die Amazonen aus Themiskyra zurückkehrte, wohin ihn eine der Aufgaben des Eurystheus befohlen hatte, war der Tag der Vergeltung gekommen. Mit seinen Gefährten drang Herakles gewaltsam in Troja ein, tötete König Laomedon und löschte seine ganze Familie – bis auf die Tochter Hesione und den jüngsten Sohn Priamos – aus. Priamos nahm Jahre später seines Vaters Thron ein.

Herakles’ Ende

Nessos-Amphora (ca. 620–610 v. Chr.): Herakles kämpft mit dem Kentauren Nessos. Aus einem Grab in der Piräusstraße, Athen. Nationales Archäologiemuseum, Athen.
Herakles machte die Königstochter Deïaneira zu seiner zweiten Frau. Eines Tages mussten beide einen Fluss überqueren, der Hochwasser führte. Der Kentaur Nessos erbot sich, die junge Frau trockenen Fußes auf seinem Rücken hinüberzutragen, galoppierte aber dann mit ihr davon. Herakles schoss ihm einen seiner tödlichen Pfeile nach. Als der getroffene Nessos im Sterben lag, gab er der Frau einen tückischen Rat: „Fange ein wenig von meinem Blut auf und bewahre es. Wenn du fürchtest, die Liebe des Herakles zu verlieren, tränke damit sein Gewand, und er wird nie wieder eine andere Frau als dich ansehen.“ Sein Blut aber war durch den Todespfeil vergiftet.


Jahre später wandte sich Herakles der erbeuteten schönen Iole zu. Da ließ ihm die eifersüchtige Deïaneira das von ihr blutgetränkte Untergewand (das als „Nessoshemd“ oder „Lichashemd“ zur stehenden Redensart geworden ist) durch den Diener Lichas überbringen, der nicht ahnte, dass er seinem Herrn durch diesen Dienst schaden würde. Nachdem Herakles es übergeworfen hatte, befielen den Helden entsetzliche Schmerzen. Er versuchte, das Hemd abzulegen, doch es hatte sich fest mit seiner Haut verbunden, sodass er zugleich sein Fleisch mit abriss. Deïaneira tötete sich aus Verzweiflung. Um seinen unerträglichen Qualen ein Ende zu bereiten, schichtete Herakles auf dem Berg Oite einen Scheiterhaufen und ließ sich durch Philoktetes darauf lebend verbrennen. Der Berg Oite war durch das Orakel von Delphi einst für das Ende des Herakles verkündet worden. Zudem traf die Prophezeiung ein, dass er durch jemanden sterben sollte, der selbst nicht mehr am Leben war. Doch wurde er aus den Flammen zum Olymp entrückt, dort erlangte er die Unsterblichkeit. Seine Qualen endlich begütigten Hera, und Herakles wurde mit ihrer Tochter Hebe, der Göttin der Jugend, vermählt.
So und nun endlich die Foto

Nein ich arbeite nicht im Akkord und ich weis auch nicht warum sich meine Bilder immer drehen …  :( ..

12
Salamanca

Ist eigentlich eine Stadt in Spanien ……  8)  ??? ……aber he, wen interessiertes  8) ……………
Hier eine Hexe in 120mm von Aradia Miniatures. Der Hersteller ist im Tessin und ich habe schon viele Modelle gemacht. Alle Top.
So auch hier, sie steht auf einem Kessel, in dem Kochen noch viele Gestalten und und und. Es liegen auch 2 Köpfe für die Hexe bei, ich habe den „schönen“ genommen, der andere ist auf richtige Hexe gemacht und passte mir einfach nicht zu der Figur der Figur …  ;) ……….

Spassfaktor ……  ;D  ;D  ;D  ;D  ;D  ;D  ;D  ;D  ;D  ;D………über 10, ganz klar. Passgenauigkeit super und das in Resin.

Und nochmals …  >:( ……… ich baue nicht im Akkord, ich zeige euch nur nicht alles 1 zu 1 …  ;) …..

13
Galerie Warhammer + Fantasy (fertige Modelle) / Death Dealer
« am: 31. Mai 2018, 08:20:27 »
Death Dealer

Ich bin ein grosser Fan von Frank Frazetta.
Warum: ich Liebe Comics und da war er ein ganz grosser. Ich Denke(persönliche Meinung)ohne ihn gäbe es keine so schöne Herr der Ringe, Ringgeister(seht ihr die Ähnlichkeit die kommt nicht von ungefähr) Fans von ihm sind auch George Lukas und Clint Eastwood. Conan hat er als Comic gezeichnet und die Filme sind so was von ihm beeinflusst obwohl er KEIN Mitsprache recht hatte(trotzdem tropft der Film nur so von Frazettas Persönlichkeiten). Die Comics habe ich alle(logisch). Er hat meiner Meinung nach die Weiblichsten Frauen und Männlichsten Männer gemalt und wurde für viele dadurch zu einer Ikone seiner Zeit und auch im Sci Fi Bereich hat er Welten erschaffen die auch in der Warhammer Generation seinen Einfluss einbringt.

Seine Web-Site: http://frankfrazetta.net/

Verstorben ist er im 2010 und leider werden seine Bilder, Grafiken und Arbeitsblätter zu extremen Preisen regelrecht verhökert durch seine Söhne. Das kann aber seinem Image keinen Abbruch tun, denn das was er uns hinterlassen hat ist so in unseren Köpfen, das wir immer wieder damit (unterbewusst) in Kontakt kommen(Herr der Ringe/Conan etc. geht und seht auf der Website die Bilder an und ihr werdet aus eurer Jugend und oder Film und Fernsehen viele Figuren erkennen ((Barbarella mit Jane Fonda und und und die Liste kann fast Unendlich weitergeführt werden))

Ja, ich bin ein Fan von Ihm ……  8) ………
als ich dann sah das Kabuki Studios ein Modell in 75mm rausbringt, konnte ich Logischerweise nicht wiederstehen…… und dann auch noch sein Berühmtestes, den Death Dealer …  8)  8)  8)  8) ………………wowowowowow

Leider ganz Miese Passgenauigkeit, kein Bausatz für Anfänger. Es war zwar in der Schachtel toll verpackt, aber eben, das bringt das Modell noch nicht zusammen.
Bei der Bemalung habe ich mich an das Bild/Vorlage gehalten so gut ich es konnte und habe nur 2 – 3 x eine kleine Freiheit ins Spiel gebracht …….

Der Sockel ist Balsaholz entsprechend umgebaut  ;) und ich habe mir erlaubt Seine Unterschrift(die zu 95% immer in Rot ausgeführt wurde) auf den Sockel zu Kopieren.  ::)

In der Vitine ………  :)  :)  :)  :)  :)  :)  :) ………..Supi und ich bin Happy

Geht und schaut auf der Website, wer er war und was er gemalt hat, ich finde das sein Werk, das so Omnipräsent is, zu wenig gewürdigt wurde.

Ich habe ihm nun ein kleines Denkmal gesetzt, mein Denkmal.  :-*

14
2 Ritter mal 2
Gibt 6              ähhhh 4
2 Stück von Warrior
2 Stück von Verlinden

Alle 120mm in Resin. Die Bausätze sind schon über 20 Jahre alt. Ich ….. nein Mister Mac Meister(mein Ultimativer Beschaffer von Modellen((sagt man dann nicht Dealer?  8) )) hat diese Bausätze auf einer Ausstellung gefunden. Ich wollte eigentlich alle 4 zusammen auf ein Dio bauen, geht nicht. 120mm ist nicht immer 120mm. Sie sind leider wirklich nicht gleich und wenn sie nebeneinander stehen sieht man es. Also: mache ich eine Trennung nach Herstellern  ::)
Passgenauigkeit trotz des Alters, sehr gut
Spass, aber immer doch.  :)
Sicher sind die Bausätze alt, aber ……………. Ich finde sie immer noch gut. Die Detailierung wäre sicher heute höher, genauer, feiner.
Was man sieht: der Warrior Modelleur und der Verlinden Modelleur ist die gleiche Prerson, die 4 Figuren haben viele Teile an den Knie – und Ellengelenken die exakt gleich sind.
Dennoch, als Vignette wirken sie toll und so 2 & 2 wirken sie Super.
 8)

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2 Ritter mal 2
Gibt 6              ähhhh 4
2 Stück von Warrior
2 Stück von Verlinden

Alle 120mm in Resin. Die Bausätze sind schon über 20 Jahre alt. Ich ….. nein Mister Mac Meister(mein Ultimativer Beschaffer von Modellen((sagt man dann nicht Dealer?  8) )) hat diese Bausätze auf einer Ausstellung gefunden. Ich wollte eigentlich alle 4 zusammen auf ein Dio bauen, geht nicht. 120mm ist nicht immer 120mm. Sie sind leider wirklich nicht gleich und wenn sie nebeneinander stehen sieht man es. Also: mache ich eine Trennung nach Herstellern  ::)
Passgenauigkeit trotz des Alters, sehr gut
Spass, aber immer doch.  :)
Sicher sind die Bausätze alt, aber ……………. Ich finde sie immer noch gut. Die Detailierung wäre sicher heute höher, genauer, feiner.
Was man sieht: der Warrior Modelleur und der Verlinden Modelleur ist die gleiche Prerson, die 4 Figuren haben viele Teile an den Knie – und Ellengelenken die exakt gleich sind.
Dennoch, als Vignette wirken sie toll und so 2 & 2 wirken sie Super.
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