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Themen - max

Seiten: [1] 2 3 ... 22
1
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Die 4
« am: 27. Dezember 2018, 21:36:28 »
Eigenbau
Super Sculpey

Massstab 1:6
von Links nach Rechts
Jonathan Cartland
Red Dust "Comache"
Blueberry
Moses

und in der Vitrine  :)


2
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Jonathan Cartland
« am: 27. Dezember 2018, 21:27:35 »
Zum Baubericht geht es hier lang
 
http://www.modellbaufreunde.ch/index.php?topic=5781.0

und hier die fertige Büste  :)

3
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Red Dust "Comanche"
« am: 24. Dezember 2018, 14:28:04 »
Zum Baubericht geht es hier

http://www.modellbaufreunde.ch/index.php?topic=5879.0

und hier nun der Fertige Red

Aus der Comic Serie "Comanche"

Auch hier habe ich versucht den Comic Character zu erhalten

4
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Blueberry
« am: 19. Dezember 2018, 08:01:49 »
Zum Baubericht geht es hier

http://www.modellbaufreunde.ch/index.php?topic=5782.0

Blueberry der 2te von 4 ist fertig
es soll natürlich noch ein Teil vom "Comic" vorhanden sein  ;)

5
Bauberichte Figuren + Büsten / Red Dust "Comanche"<<<<Fertig>>>>
« am: 23. November 2018, 21:15:21 »
Hier die Nummer 4 "meiner Helden" den 5ten mache ich nicht, denn sonst komme ich nochmals in den Modellbaublues  ;)

Plötzlich lief es dann endlich wieder --------------jeahhhhh

6
Bauberichte Figuren + Büsten / Leutnant Blueberry<<<<Fertig>>>>
« am: 11. August 2018, 22:24:00 »
Leutnant Blueberry

Leutnant Blueberry (Blueberry) ist eine zwischen 1963 und 1990 erschienene frankobelgische Comicserie.

Handlung
Der Held der Geschichten, Mike Steve Blueberry (eigentlich Mike Steve Donovan), begegnet dem Leser zunächst als Leutnant der US Army im Wilden Westen, wo er während der Indianerkriege gefährliche Abenteuer bestehen muss. Blueberry ist ein undisziplinierter, trink- und spielfreudiger Abenteurer, den seine Vorgesetzten nur mühsam im Reglement der Armee halten können. Später muss er den Eisenbahnbau quer durch den Westen schützen und macht sich als Undercover-Desperado auf die Suche nach einem verlorenen Schatz in Mexiko. In etlichen Abenteuern erhält Blueberry als Nebendarsteller den Glücksritter Red Neck sowie — als komisches Element der Serie — den unzuverlässigen Goldgräber und Säufer Jimmy McClure zur Seite. Daneben finden zahlreiche historisch belegte Figuren ihren Platz in den fiktiven Geschichten von Blueberry, darunter George A. Custer, Wyatt Earp, Ulysses Grant, Doc Holliday, Benito Juárez, Abraham Lincoln, Cochise und Geronimo.

Bedeutung

Jean-Michel Charlier hat mit der Figur Blueberrys den rebellischen Helden der Nouvelle Vague in den Western-Comic eingeführt. Dabei ist es kein Zufall, dass die Gesichtszüge der Comic-Figur zunächst nach dem realen Vorbild von Jean-Paul Belmondo geschnitten sind. In den ersten Geschichten sind die Abenteuer von Blueberry noch den üblichen Klischees des amerikanischen Kavallerie-Westerns verhaftet, doch folgt die Serie der im Kino vorexerzierten Entwicklung des Western-Genres: Spätestens mit der sich über zwei Alben erstreckenden Geschichte um die 'vergessene Goldmine' (1969/1970 in Pilot erstveröffentlicht) schlägt der Einfluss der Italo-Western sich auch auf Blueberry nieder, der nun nicht mehr ins Schema der geschniegelten und glatten Westernhelden der 1950er und 1960er Jahre passt, sondern mit seiner Einstellung und seinem Äußeren die stoppelbärtigen ungepflegten Charakterköpfe des Italo-Western in den Comic überträgt. Mit dieser Wandlung einher geht das Aufgeben der Annäherung an Belmondo: Blueberry, der im Gegensatz zu vielen anderen Comic-Helden im Verlauf der Serie auch deutlich altert, bekommt zunehmend 'eigene' Gesichtszüge und die Ähnlichkeit des alten Blueberry mit dem gealterten Schauspieler ist nur noch marginal.
Die komplexen Geschichten ziehen sich meist über einen Zyklus von drei bis fünf Alben hin; dadurch kommen auch Nebenstränge und -figuren in den Geschichten zu ihrem Recht. Blueberrys positive Einstellung zu den Indianern, die in der Serie historisch einigermaßen angemessen abgebildet werden, entspricht von Beginn an nicht dem Klischeebild der bösartigen Rothaut, sondern einem differenzierteren Indianerbild, wie es auch im Hollywood-Film seit Der gebrochene Pfeil (1950) oder schon früher in der Literatur bei James Fenimore Cooper und bei Karl May zu finden ist. Im Film finden sich weitere Fortschritte in Bezug auf die Darstellung der Indianer, wie etwa in Kevin Costners Der mit dem Wolf tanzt, ähnlich in einigen Blueberry-Geschichten.
Jean Giraud hat die Serie grafisch von seinem Vorbild Jijé zusehends gelöst und sie in realistischer Meisterschaft vollendet. Allerdings ist die Darstellung des Hauptcharakters Blueberry bis in die 70er Jahre zeichnerisch unklar und variabel. Erst mit dem Album "General Gelbhaar", in dem auch Blueberrys Sidekick Jimmy McClure seine unverwechselbare Gestalt annimmt, gewinnt Mike Blueberry seinen eigenen und eindeutigen Comic-Charakter. Mit Colin Wilson, William Vance und Michel Blanc-Dumont haben andere erstklassige Zeichner die Ableger der Serie übernommen.
Ein weiteres bemerkenswertes Element der Serie ist das Altern der Titelfigur. Während Comic-Helden sonst grundsätzlich in einem festen Alter verharren (weder stirbt der greise Methusalix bei Asterix je, noch wird Tim je erwachsen), passt sich Blueberrys Aussehen und Auftreten in den jüngsten Alben behutsam seinem tatsächlichen Alter (er wurde am 30. Oktober 1843 geboren) an; ein Phänomen, das man im Comic nur bei wenigen Figuren beobachten kann, darunter Prinz Eisenherz und John Constantine (Hauptfigur der Serie Hellblazer).

Veröffentlichungen
Blueberry entstand 1963 für das französische Comic-Magazin Pilote, anfangs noch unter dem Serientitel Fort Navajo. Anschließend wurden die Abenteuer vom Verlag Dargaud in Albenform veröffentlicht. In Deutschland debütierte die Serie im Magazin MV-Comix des Ehapa-Verlags, wo die erste Episode zum Abdruck kam (MV 47/1968 bis 3/1969). Von 1972 bis 1980 lief die Serie im Magazin ZACK sowie im Taschenbuch Zack Parade des Koralle-Verlags. Seit 1989 wird sie vom Ehapa Verlag verlegt, der sie aktuell (seit April 2006) in einer aufwändig gestalteten Werkedition – den Blueberry-Chroniken – präsentiert.

Albenausgaben
Erster Zyklus – Fort Navajo:
•   1965: Fort Navajo[1][2] (Fort Navajo, Pilote, 1963–1964, 46 Seiten)
•   1966: Aufruhr im Westen (Tonnerre à l’ouest, Pilote, 1964, 46 Seiten)[3]
•   1967: Der einsame Adler (L’aigle solitaire, Pilote, 1964–1965, 46 Seiten)
•   1968: Das Halbblut (Le cavalier perdu, Pilote, 1965, 46 Seiten)[4]
•   1969: Die Spur der Navajos (La piste des Navajos, Pilote, 1965–1966, 46 Seiten)
Einzelband:
•   1969: Der Sheriff (L’homme à l’étoile d'argent, Pilote, 1966, 47 Seiten)
Zweiter Zyklus – Das eiserne Pferd:
•   1970: Das eiserne Pferd (Le cheval de fer, Pilote, 1966–1967, 46 Seiten)
•   1970: Steelfingers (L’homme au poing d’acier, Pilote, 1967, 46 Seiten)
•   1971: Die Fährte der Sioux (La piste des Sioux, Pilote, 1967–1968, 46 Seiten)
•   1971: General Gelbhaar (Général tête jaune, Pilote, 1968, 47 Seiten)
Dritter Zyklus – Marshal Blueberry:
→ Hauptartikel: Marshal Blueberry
Vierter Zyklus – Die vergessene Goldmine:
•   1972: Die vergessene Goldmine (La mine de l’allemand perdu, Pilote, 1969, 46 Seiten)
•   1972: Das Gespenst mit den goldenen Kugeln (Le spectre aux balles d’or, Pilote, 1970, 52 Seiten)
Fünfter Zyklus – Das Südstaatengold:
•   1973: Chihuahua Pearl (Chihuahua Pearl, Pilote, 1970–1971, 46 Seiten)
•   1973: Der Mann, der $ 500 000 wert ist (L’homme qui valait 500 000 $, Pilote, 1971, 46 Seiten)
•   1974: Ballade für einen Sarg (Ballade pour un cercueil, Pilote, 1972, 62 Seiten)
Sechster Zyklus – Die Verschwörung:
•   1974: Vogelfrei (Le hors la loi, Pilote, 1973, 44 Seiten)
•   1975: Angel Face (Angel Face, Tintin, 1975, 46 Seiten)
Siebter Zyklus – Tsi-Nah-Pah:
•   1980: Gebrochene Nase (Nez cassé, Zack, 1978–1979, 47 Seiten)
•   1980: Der lange Marsch (La longue marche, Zack, 1980, 46 Seiten)
•   1982: Der Geisterstamm (La tribu fantôme, L'Écho des Savanes, 1981, 46 Seiten)
Achter Zyklus – Das Ende des Weges:
•   1983: Die letzte Karte (La dernière carte, Spirou, 1983, 46 Seiten)
•   1986: Der Weg in die Freiheit (Le bout de la piste, 46 Seiten)
Einzelband:
•   1990: Arizona Love (Arizona Love, 56 Seiten)
Neunter Zyklus – Mister Blueberry:

Kurzgeschichten
In Super Pocket Pilot, der Taschenbuchausgabe von Pilote, erschien 1968 erstmals eine Kurzgeschichte über das Fort Navajo. Jean-Michel Charlier schrieb danach die nächsten acht Kurzgeschichten, in denen man mehr über die Herkunft und die Erlebnisse des jungen Blueberry während des Bürgerkrieges erfährt. Die Zeichnungen stammten von Jean Giraud. Dargaud fasste die Kurzgeschichten in drei Alben zusammen.[5] Im deutschen Sprachraum übernahm Ehapa die Veröffentlichung der Alben.[6] Es erschien auch ein Sonderband im Taschenbuchformat.[7] In den Blueberry Chroniken von Ehapa erschienen die Kurzgeschichten in einer Gesamtausgabe.[8] Eine eigenständige Serie entstand mit Die Jugend von Blueberry.
•   Donner über der Sierra[9] (Tonnerre sur la Sierra, 1968, 14 Seiten)[10]
•   Blueberrys Geheimnis (Le secret de Blueberry, 1968, 16 Seiten)
•   Die Brücke von Chattanooga (Le pont de Chattanooga, 1969, 16 Seiten)
•   3000 Mustangs (3000 mustangs, 1969, 16 Seiten)
•   Ritt in den Tod (Chevauchée vers la mort, 1969, 16 Seiten)
•   Menschenjagd (Chasse à l’homme, 1969, 16 Seiten)
•   Soldat M.S. Blueberry (Private M.S. Blueberry, 1970, 16 Seiten)
•   Jagd auf Leben und Tod (Chasse à l’homme, 1970, 16 Seiten)
•   Doppeltes Spiel (Double jeu, 1970, 16 Seiten)

so nun wisst ihr alles  ;D


7
Bauberichte Figuren + Büsten / Jonathan Cartland *****FERTIG*****
« am: 11. August 2018, 22:17:26 »
Ich bin ein Fan von Comic´s
vor allem Western  :o gebe ich ja zu

weil es keine Figuren dazu gibt muss ich diese halt selber machen
leider passen sie nicht in das neue Group Bild .... aber egal ich zeige es euch trotzdem  ;D

Jonathan Cartland (Originaltitel: Jonathan Cartland) ist der Titelheld der gleichnamigen frankobelgische Comicserie, die Laurence Harlé und Michel Blanc-Dumont 1974 im französischen Comicmagazin Lucky Luke einführten. Seit 1975 kamen 10 Alben heraus, die in einem Zeitraum von 20 Jahren erschienen.

Handlung
Trapper Jonathan Cartland, dem die Lebensweise der Indianer bestens vertraut ist, wird als Kundschafter verschiedener Expeditionen angeheuert. Sein Leben ist von Höhen und Tiefen gekennzeichnet. Er verliert seine indianischen Ehefrau durch Mord und findet seinen verloren geglaubten Sohn wieder.

Hintergrund
Es war die erste eigene Serie von Michel Blanc-Dumont. Laurence Harlé schrieb die Texte.
Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die erste Geschichte erschien in fünf Kapitel aufgeteilt zwischen 1974 und 1975 in Lucky Luke. In den Jahren 1977 und 1989 wurde die Serie in Pilote abgedruckt. Alle Alben wurden von Dargaudveröffentlicht. Auf deutsch erschien die Serie erstmals in der Reihe Die großen Edel-Western bei Ehapa. Splitter und comicplus+ veröffentlichten die Alben als eigenständige Serie. Bei Splitter ist 2013/2014 eine dreibändige Gesamtausgabe erschienen.

Alben
•   1. Indianerfreund (1975)
•   2. Letzter Treck nach Oregon (1976)
•   3. Der Geist des Wah-Kee (1977)
•   4. Der Schatz der Spinnenfrau (1978)
•   5. Das Schloss am Wind River (1979)
•   6. Gefangen im Chaos (1982)
•   7. Silver Canyon (1983)
•   8. Die Überlebenden des Schattens (1987)
•   9. Sonnenkind (1989)
•   10. Dem Teufel auf der Spur (1995)

8
Frei nach Wicki
Handlung

Der Wilde Westen im ausgehenden 19. Jahrhundert. Travis und Moses sind zwei vollkommen verschieden gelagerte Brüder. Sie gehen sich seit zehn Jahren aus dem Weg, da jedes Unternehmen, das sie gemeinsam aufzogen, gescheitert ist. Travis ist noch immer ungebunden und schlägt sich als Lebenskünstler und Glücksspieler durch, während es Moses auf inzwischen zehn Kinder gebracht hat und seine Sippe als Kopfgeldjäger ernährt.
Ihrer Mutter ist die Lebensweise ihrer Sprösslinge ein Dorn im Auge. Um die Weihnachtszeit herum beschließt sie, die beiden zu sich einzuladen. Sie hofft, Travis und Moses auf den rechten Pfad der Tugend zurückzuholen – aber auch, dass sich die beiden Sturköpfe endlich vertragen. Mit der Behauptung, der verstorbene Vater habe seinen Söhnen einen Schatz hinterlassen, glaubt sie, die beiden an den heimischen Herd locken zu können.
Travis sucht daraufhin Moses auf, der dem Elternhaus fernbleiben und auch mit seinem Bruder nichts mehr zu tun haben möchte. Mit einer List bringt Travis ihn dazu, gemeinsam den Gangster Stone zu jagen, auf den eine Belohnung von 4.000 US-Dollar ausgesetzt ist. Während die beiden zusammenarbeiten, versucht Travis zunächst vergeblich, Moses zu einem Besuch bei der Mutter zu überreden. Moses’ Familie macht sich ohne sein Wissen ebenfalls auf den Weg zu seiner Mutter.
Durch unterschiedliche Missgeschicke gelingt den beiden Brüdern die Festnahme Stones nicht. Stattdessen werden sie selbst ins Gefängnis gesteckt, jedoch von den jungen Frauen Bridget und Melle befreit, die von Stone und seinen Leuten unter Druck gesetzt werden. Als die beiden Brüder Stone endlich doch gefangengenommen haben, verhilft Travis ihm zur Flucht.
Schließlich erfährt Stone von dem angeblichen Schatz. Moses und Travis verfolgen ihn bis zum Haus ihrer Mutter. Dort stellen sie fest, dass der Gangster bereits überwältigt wurde. Gemeinsam feiern sie Weihnachten. Als Stones Bande auftaucht, endet die Feier in einer Schlägerei.

•   Der Film trug in den USA den Titel The Night/Fight before Christmas.
•   Die Söhne von Terence Hill und Bud Spencer waren an der Produktion beteiligt: Jess Hill, der auch eine Minirolle als Telegraphenbote spielte, schrieb das Drehbuch und Giuseppe Pedersoli, Spencers Sohn, betreute den Film als Produzent.
•   Der Film war die letzte gemeinsame Arbeit von Hill und Spencer.
•   Gedreht wurde der Film in New Mexico.
•   Bud Spencer konnte sich mit seinem Vorschlag, statt eines Westerns einen Film frei nach dem Roman Don Quijote zu drehen, gegenüber dem einen Western bevorzugenden Terence Hill nicht durchsetzen.
•   Für die Kostüme war Vera Marzot verantwortlich.
•   Ron Carey und Fritz Sperberg spielten im Lucky-Luke-Film und der dazugehörigen Serie mit Terence Hill Joe und Averell Dalton.

Ich bin und bleibe ein Fan von Bud Spencer

Hier nun meine Version

9
Bauberichte Figuren + Büsten / Super Sculp Eye
« am: 01. August 2018, 11:48:47 »
Ich bin dabei 4 Büsten im Eigenbau zu erstellen  :o

eine wird dann in der Hollywood Sektion vorgestellt und 3 hier  ::)

Mein bevorzugtes Material ist Super Sculp Eye  :) es ist Ofenhärtend bei 100 - 110 Grad bei 8 - 12 Minuten je nach Dicke und grösse der Fläche  ;)
Vorbereitung des Materials: klein schneiden, und anfangen zu kneten.
Wenn es sich erwärmt durch das Kneten (ca 38 grad) wird es weich und super form bar
Grau= hoch detailiert
Pink nicht so hart und bei meinem Projekt der Füller da nicht so detailgetreu

Ich forme mir dann dicke Würste .............. von denen schneide ich ab was ich brauche

Wenn ich dann einen oder 2 Tage später mehr brauche dann muss ich es nicht mehr so extrem bearbeiten und bin schneller.
um eine Schachtel vorzubereiten gehen schon 1 1/2 stunden rum und es kostet Energie  ::)

10
Galerie Warhammer + Fantasy (fertige Modelle) / Abel und Dumah
« am: 26. Juni 2018, 21:54:46 »
Krimera Models

Was soll ich sagen:

Preis Ok
Leistung WOW
Details WOW
Passgenauigkeit WOW

Super Bausätze in einer Fein- und Genauigkeit die ihresgleichen suchen muss

Hier zu sehen:
Abel der Gute in Silber und Blau
Dumah der Böse in Gold und Rot

Für mich war es da wieder für eine Zeit da ich nun alle Projekte abgeschlossen habe und das nächste Projekt relativ kompliziert ist. Ich bleibe weiterhin dabei aber nur noch mit lesen und meinen üblichen Komentaren.

Warum ich nicht über das nächste Projekt zeige oder sage……………… ich weis nicht ob das klappt was ich will……………………deshalb. Zuerst probieren…………………..dann zeigen

Und nun viel Spass mit den Bildern

Ahja…………die sind aus dem Warhammer Universum

11
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Buddy Longway
« am: 20. Juni 2018, 16:25:55 »
Buddy Longway

Das Modell ist von Mercury Models in 75mm in Resin.
Super Detailierung, schöne Darstellung den Pferdes, einfach nur top und ich habe ja angedroht das es noch mehr aus der Zeit des Wilden Westen geben wird und es ist auch nach dem noch nicht fertig ………..

Ich habe mich ja schon mal geoutet das ich gerne Comic’s lese vor allem Western, hier mein Lieblings Comic………………
Diese Modell ist mein Buddy Longway eine Comic Reihe die das Leben & Sterben eines Trappers in Amerika in der Zeit um 1840 zeigt, genau in der Zeitepoche von diesem Modell. Sogar die Waffe stimmt hier, eine Sharp (frühe Ausführung) Muskete. Gezeichnet wurde das ganze von Derib (übrigens ein Schweizer). Das wichtige in dem Comic ist das Buddy kein Held ist, eher einer der noch viel lernen muss in der Wildnis und er Leser begleitet ihn durch seine Abenteuer in der Wildnis bis zum Ende.

Tolles Modell und ich bin fast ein wenig traurig das ich es schon fertig bemalt habe…………….

Tja ………… Sockel….. Balsa

12
Keltischer Reiter  2 bis 1 Jh. V Ch.

Pegaso Models 75mm Weissmetall, also noch bezahlbar. Sogar im guten Preis/Leistungsverhältnis.
Die Figur zeigt einen Kelten, wie er auch Cäsar begegnet sein könnte. Es liegen 2 Köpfe bei, einer mit Helm und einer ohne(logisch) aber Achtung es liegen noch 3 weitere bei, die man aber dem Pferd anhängen sollte, es ist auf alle Fälle so gedacht. Die Kelten haben Köpfe der Feinde erbeutet und zuhause vor der Türe aufgehängt umso den Status im Stamm zu zeigen(mehr Köpfe, mehr Status oder anders gesagt, viel Feind, viel Ehr).

Tolles Modell, hat Spass gemacht und das erste Pegaso Modell wo ich eine erträgliche Passgenauigkeit hatte. Habe wahrscheinlich zum ersten mal KEIN Montagsmodell erwischt  ;D  ;D  ;D

und ich Entschuldige mich für die "Queren" Fotos ................... :-\

13
Jaen Bart

Modell: Romeo Models 75mm Weissmetall
Passgenauigkeit: Horror 3-4mm Spalt gilt bei Figuren immer noch als NORMAL
Die Wand die eigentlich dabei war, kam in den „runden“ Ordner. Tisch und Stuhl durfte beiben.
Sockel: Balsa mit einem Boden aus Furnier(hauchdünn) Sumpfeiche. Zurechtgeschnitten und wie Parkett verlegt.

Jetzt, da fertig …  :-\  :)  :)  :) …………… wirklich schön. Hat aber viel Schweiss gefordert.

Zu der Person: aus Wikipedia

Jean Bart, eigentlich wohl Jan Baert (* 21. Oktober 1650 in Dunkerque; † 27. April 1702 ebenda) war ein Freibeuter aus Flandern in Diensten des französischen Königs Ludwigs XIV.

Bart heuerte 1662 mit zwölf Jahren als Schiffsjunge auf einem Schmuggler an, war mit 16 Jahren Führungsoffizier und nahm in der holländischen Marine unter Admiral Michiel de Ruyter an einer Kaperfahrt gegen Großbritannien teil. Er kämpfte unter de Ruyters Befehl in der Viertageschlacht. Als Ludwig XIV. 1672 Krieg gegen Holland führte, kehrte Bart nach Frankreich zurück und erhielt königliche Kaperbriefe. Es folgten eine Karriere als patentierter Freibeuter innerhalb der französischen Flotte und die Geburt seines Sohnes François Cornil Bart.

1689 wurde er von den Engländern während eines Geleitzuggefechts gefangengenommen. Zusammen mit seinem Lieutenant Claude de Forbin und 20 Matrosen konnte er kurze Zeit darauf aus dem Hafen von Plymouth fliehen und mit einem gestohlenen Boot nach drei Tagen Rudern St. Malo erreichen.

1694 gelang es ihm nach seinem Sieg in der Seeschlacht von Texel einen für Frankreich bestimmten Getreidekonvoi skandinavischer Schiffe aus holländischen Händen zu befreien.

Für diese Tat wurde Bart zum Chevalier de St. Louis geschlagen und in den Adelsstand erhoben. Nach seinen Erfolgen wurde Jean Bart 1696 Geschwader-Chef (Konteradmiral) der französischen Flotte. 1697 befehligte er die erfolglose Expedition nach Danzig, die zum Ziel hatte, Louis-François de Bourbon, prince de Conti, als Nachfolger des verstorbenen polnischen Königs Johann Sobieski zu installieren.

Im Alter von 51 Jahren starb der 2,04 Meter hohe Hüne Jean Bart am 27. April 1702 an den Folgen einer Grippe und fand seine letzte Ruhestätte auf dem Friedhof der Kirche St. Eloi.

Ehrungen
In Dunkerque erinnert seit 1847 ein Denkmal an ihn, und der Hauptplatz von Dunkerque ist der Place Jean Bart.
Theodor Fontane verfasste eine Ballade mit dem Titel Jan Bart.
Mindestens zwei Dutzend französische Kriegsschiffe waren nach ihm benannt, darunter ein 1940 auf Kiel gelegtes Schlachtschiff
Ein Gymnasium in Dunkerque trägt seinen Namen.
Ein Drehtabak (Halfzware Shag) ist ebenfalls nach ihm benannt.
In seinem Bergarbeiter-Roman Germinal benannte Émile Zola eine der bestreikten Gruben nach Jean Bart.
Liedgut
Jean Bart lebt in einem Kinderlied, das noch heute an der nordfranzösischen Küste vorkommt.

Jean Bart, Jean Bart,
wohin geht die Fahrt?
Nach Westen, nach Osten,
das soll uns nichts kosten,
da wollen wir schnappen,
die goldenen Happen,
die engelschen Pinten,
die holländischen Krinten,
den spanischen Wein.
Steig ein!

Mich reizte an dieser Figur, wie ihr seht, das Gewand das er trägt. Bis man da angezogen war und die Perücke hat sicher gebissen
 ;D  ;D  ;D  ;D

14
Galerie Figuren + Büsten (fertige Modelle) / Pirat 18 Jh.
« am: 14. Juni 2018, 20:09:37 »
Pirat 18 Jh

Hier erspare ich euch die Definition der Piraterie. Wer mehr wissen will der schaue Piraten der Karibik, Teil 1 bis 20 ……  8)   ::) …………..

Das Modell ist von Pegaso in 75mm Weissmetall und ist mit dem Torbogen erhältlich.
Passgenauigkeit toll
Spassfaktor                                       supi

darum heute sehr kurz  ;D

15
ja ich weis ..... schon wieder

Aber er war zu schön um nicht von mir bemalt zu werden  ;D  ;D  ;D  ;D

Maya Krieger 600 – 900 n.Ch.

Die Figur ist von Pegaso Models in 75mm Weissmetall

Super Passgenauigkeit(geht doch, Pegaso, warum nicht immer so?)
Super farbig
Infos über Mayas ……………  8) sicher wollt ihr nochmals  8)……………………..
Hier der Link was ich schon mal zu einer Büste geschrieben habe ;-)
http://www.modellbaufreunde.ch/index.php?topic=3219.0

aber durch wiederholtes lesen lernt man ……  ;D  ;D  ;D …………………..

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